# Freese Fußbodentechnik – Edle Bodenlösungen aus Handwerk und Innovation > Seit über 30 Jahren steht Freese Fußbodentechnik für hochwertige, exklusive Terrazzoböden, Designestriche und Kunstharzbodenbeschichtungen. Das Unternehmen bietet individuelle Bodenlösungen sowohl für Neubauten als auch für denkmalgerechte Sanierungen in ganz Deutschland und begleitet Bauherren und Architekten von der Idee bis zur perfekten Ausführung. Die Expertise aus jahrzehntelanger Erfahrung spiegelt sich auch in der eigenentwickelten Pavinodis® Produktreihe wider. Als Teil der traditionsreichen Freese Gruppe mit über 350 Mitarbeitern wird Qualität, technische Beratung und ganzheitliche Fußbodenkonstruktion von der Abdichtung bis zum Nutzbelag garantiert. > Freese Fußbodentechnik ist Ihr verlässlicher Partner für die Umsetzung exklusiver Bodenprojekte mit technischem Anspruch und architektonischer Finesse. Kompetenz, Erfahrung und eine innovative Produktpalette stehen bei jedem Projekt im Fokus – für zufriedene Kunden im privaten und öffentlichen Bereich. --- ## Seiten - [Blog](https://www.freese-fussbodentechnik.de/blog/): Blog - [Beratung und Projektplanung](https://www.freese-fussbodentechnik.de/test/): Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anschauen zu können, bitte das Passwort eingeben: Passwort: - [Terrazzo-Planungsassistent
 ](https://www.freese-fussbodentechnik.de/terrazzo-planungsassistent/): Terrazzoplanung und Budgetgestaltung Terrazzoböden sind Unikate mit einem außergewöhnlichen und zeitlosen Aussehen, geeignet für unterschiedliche Einsatzbereiche. Um einen optimalen Boden... - [Compliance](https://www.freese-fussbodentechnik.de/compliance/): Compliance Die Freese Fußbodentechnik GmbH setzt auf eine Unternehmenskultur, die auf Integrität, Verantwortung und Transparenz basiert. Wir legen besonderen Wert... - [Neues Passwort](https://www.freese-fussbodentechnik.de/passwort-vergessen/neues-passwort/): Passwort zurücksetzen Mein Konto Ein neues Passwort wurde an Ihre E-Mail-Adresse geschickt. - [Bestätigung erforderlich](https://www.freese-fussbodentechnik.de/jetzt-registrieren/bestaetigung-erforderlich/): Jetzt registrieren Mein Konto Bestätigung erforderlich Bitte bestätigen Sie Ihr Konto über den Link, den wir Ihnen gerade per E-Mail... - [My Account](https://www.freese-fussbodentechnik.de/my-account/) - [Member Login](https://www.freese-fussbodentechnik.de/member-login/) - [Member LogOut](https://www.freese-fussbodentechnik.de/member-logout/) - [Register](https://www.freese-fussbodentechnik.de/register/) - [Lost Password](https://www.freese-fussbodentechnik.de/lost-password/) - [Subscription Plan](https://www.freese-fussbodentechnik.de/subscription-plan/) - [Checkout Page](https://www.freese-fussbodentechnik.de/checkout-page/) - [Thank You Page](https://www.freese-fussbodentechnik.de/thank-you-page/) - [Member TOS Page](https://www.freese-fussbodentechnik.de/member-tos-page/): Terms of Services - [Public Individual Page](https://www.freese-fussbodentechnik.de/public-individual-page/) - [Default Redirect Page](https://www.freese-fussbodentechnik.de/default-redirect-page/): Redirected - [Impressum](https://www.freese-fussbodentechnik.de/impressum/): Impressum Freese Fußbodentechnik GmbH In der Aue 707407 Rudolstadt Handelsregister: HRB 203055Registergericht: Jena Vertreten durch:Jan EversPeter Vandecruys Kontakt Telefon: +49... - [Passwort vergessen](https://www.freese-fussbodentechnik.de/passwort-vergessen/): Passwort zurücksetzen - [Details](https://www.freese-fussbodentechnik.de/details/): Details Details Bodenaufbau mit Fußbodenheizung – pdf Bodenaufbau mit Fußbodenheizung – dwg Bodenaufbau mit Fußbodenheizung – bak Bodenaufbau mit Konvektor... - [Merkliste](https://www.freese-fussbodentechnik.de/merkliste/): Merkliste Es sind noch keine Elemente auf Ihrer Merkliste. 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Technische, nutzungsbedingte... - [Öffentliche Gebäude](https://www.freese-fussbodentechnik.de/industrieestriche-und-bodenbeschichtungen/bodenbeschichtungen/oeffentliche-gebaeude-bereiche/): Öffentliche Gebäude/repräsentative Bereiche Fugenlose Bodenbeschichtungen für Büros, Museen und öffentliche Einrichtungen Immer häufiger werden Büros, Museen und andere öffentliche Einrichtungen... - [Parkgaragen](https://www.freese-fussbodentechnik.de/industrieestriche-und-bodenbeschichtungen/bodenbeschichtungen/parkgaragen-bodenbeschichtungen/): Parkgaragen Oberflächenschutz für Verkehrsflächen Mit Fahrzeugen befahrene Flächen sind permanent hohen Belastungen und Beanspruchungen ausgesetzt, die spezielle Schutzmaßnahmen erfordern. Aufgrund... - [Labor und Gewässerschutz](https://www.freese-fussbodentechnik.de/industrieestriche-und-bodenbeschichtungen/bodenbeschichtungen/labor-und-gewaesserschutz/): Labor und Gewässerschutz Chemisch hoch beanspruchbare Böden Der Umgang mit wassergefährdenden Stoffen wird im Wasserhaushaltsgesetz (WHG) geregelt. Darin ist festgelegt,... - [ESD und ableitfähige Bereiche](https://www.freese-fussbodentechnik.de/industrieestriche-und-bodenbeschichtungen/bodenbeschichtungen/esd-und-ableitfaehige-bereiche/): ESD und ableitfähige Bereiche Schutz von Menschen und elektronischen Bauteilen durch ableitfähige Beschichtungen Leitfähige- oder ableitfähige Bodenbeschichtungen sind in der... - [Stellenanzeigen](https://www.freese-fussbodentechnik.de/team-karriere/stellenanzeigen/): Stellenanzeigen Ort Bitte wählen... Rhein-MainBremenRudolstadt/AmmelstädtBerlin Berufsbezeichnung Bitte wählen... 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Dies ist besonders... - [Aufarbeitung von Designestrich](https://www.freese-fussbodentechnik.de/aufarbeitung-sanierung/aufarbeitung-von-designestrich/): Aufarbeitung Risssanierung und Aufarbeitung von Designestrich Risse, meist Krakeleérisse, sind trotz aller Sorgfaltspflichten bei geschliffenen mineralischen Bodensystemen nicht immer vermeidbar.... - [Industrieestriche](https://www.freese-fussbodentechnik.de/industrieestriche-und-bodenbeschichtungen/industrieestriche/): Industrieestriche Hier vereinigen sich Tradition und Innovation Referenzen zu diesem Thema Der Anwendungsbereich bestimmt hierbei die Auslegung des Industrieestrichs. Dieser... - [Bodenbeschichtungen](https://www.freese-fussbodentechnik.de/industrieestriche-und-bodenbeschichtungen/bodenbeschichtungen/): Bodenbeschichtung Maßgeschneiderte Bodenbeschichtungen: Technik und Ästhetik im Einklang Referenzen zu diesem Thema Bodenbeschichtungen auf Basis von Epoxidharz und Polyurethanharz, zunehmend... - [Datenschutzerklärung](https://www.freese-fussbodentechnik.de/datenschutz/): Datenschutzerklärung 1. Datenschutz auf einen Blick Allgemeine Hinweise Die folgenden Hinweise geben einen einfachen Überblick darüber, was mit Ihren personenbezogenen... - [Beratung und Projektplanung](https://www.freese-fussbodentechnik.de/): 30 Jahre Erfahrung im Bauvon hochwertigen Fußböden30 Jahre Erfahrung im Bauvon hochwertigen Fußböden30 Jahre Erfahrung im Bauvon hochwertigen Fußböden30 Jahre... - [Terrazzo & Designestriche](https://www.freese-fussbodentechnik.de/terrazzo-designestriche/): Entdecken Sie die Welt des Terrazzo und exquisiter Designestriche! Wir laden Sie herzlich ein in die faszinierende Welt von Terrazzo... - [Pavinodis](https://www.freese-fussbodentechnik.de/pavinodis/): Pavinodis® MarkenversprechenPavinodis® steht für exklusive und individuell gestaltete Bodenlösungen, die Ästhetik, Funktionalität und Langlebigkeit auf höchstem Niveau vereinen. Hinter der... - [Aufarbeitung & Sanierung](https://www.freese-fussbodentechnik.de/aufarbeitung-sanierung/): Aufarbeitung von Terrazzo Mehr erfahren Aufarbeitung von Designestrich Mehr erfahren Pflege von Terrazzo Mehr erfahren Aufarbeitung von Boden­beschichtungen Mehr erfahren... - [Industrieestriche & Bodenbeschichtungen](https://www.freese-fussbodentechnik.de/industrieestriche-und-bodenbeschichtungen/): Höchste Standards für Industrieböden Wenn es um Industrieestriche und Bodenbeschichtungen geht, sind die Experten der Freese Fußbodentechnik an Ihrer Seite!... - [Team & Karriere](https://www.freese-fussbodentechnik.de/team-karriere/): Team Mehr erfahren Stellenanzeigen Mehr erfahren - [Kontakt](https://www.freese-fussbodentechnik.de/kontakt/): Kontakt Freese Fußbodentechnik GmbHIn der Aue 707407 Rudolstadt fussbodentechnik@gtf-freese. de +49 (0)3672 4291-0 --- ## Beiträge - [Busbetriebshof Meiendorf](https://www.freese-fussbodentechnik.de/aktuelles/busbetriebshof-meiendorf/): Im Sommer 2026 nimmt die Hamburger HOCHBAHN in Meiendorf einen neuen, vollständig auf Elektromobilität ausgerichteten Busbetriebshof in Betrieb, der vor... - [Evangelischer Campus Nürnberg](https://www.freese-fussbodentechnik.de/aktuelles/evangelischer-campus-nuernberg/): Neuer Bildungsstandort in zentraler Nürnberger Lage An der Bayreuther Straße 1 nahe dem Rathenauplatz entsteht auf 48600 Quadratmeter Bruttogeschossfläche der... - [Digitaler Planungsassistent für Terrazzobau](https://www.freese-fussbodentechnik.de/planungsassistent-terrazzo/): Freese Fußbodentechnik stellt Architekten und Planern aus der Baubranche mit dem Terrazzo-Planungsassistenten ein neues digitales Werkzeug zur Verfügung. 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[Pavinodis® upcycling Terrazzo Leistungsverzeichnis P83](https://www.freese-fussbodentechnik.de/pdf-produkte/pavinodis-upcycling-terrazzo-leistungsverzeichnis-p83/) - [Pavinodis® upcycling Terrazzo Leistungsverzeichnis X83](https://www.freese-fussbodentechnik.de/pdf-produkte/pavinodis-upcycling-terrazzo-leistungsverzeichnis-x83/) - [Pavinodis® upcycling Terrazzo Leistungsverzeichnis](https://www.freese-fussbodentechnik.de/pdf-produkte/pavinodis-upcycling-terrazzo-leistungsverzeichnis/) - [Pavinodis® TCF Designestrich Leistungsverzeichnis D83](https://www.freese-fussbodentechnik.de/pdf-produkte/pavinodis-tcf-designestrich-leistungsverzeichnis-d83/) - [Pavinodis® TCF Designestrich Leistungsverzeichnis X83](https://www.freese-fussbodentechnik.de/pdf-produkte/pavinodis-tcf-designestrich-leistungsverzeichnis-x83/) - [Pavinodis® TCF Designestrich Leistungsverzeichnis P83](https://www.freese-fussbodentechnik.de/pdf-produkte/pavinodis-tcf-designestrich-leistungsverzeichnis-p83/) - [Pavinodis® TCF Designestrich Produktdatenblatt](https://www.freese-fussbodentechnik.de/pdf-produkte/pavinodis-tcf-designestrich-produktdatenblatt/): Hochfester, zementgebundener Designestrich für industrielle Nutzung - [Pavinodis® fondo EP Leistungsverzeichnis D83](https://www.freese-fussbodentechnik.de/pdf-produkte/pavinodis-fondo-ep-leistungsverzeichnis-d83/) - [Pavinodis® fondo EP Leistungsverzeichnis X83](https://www.freese-fussbodentechnik.de/pdf-produkte/pavinodis-fondo-ep-leistungsverzeichnis-x83/) - [Pavinodis® fondo EP Leistungsverzeichnis P83](https://www.freese-fussbodentechnik.de/pdf-produkte/pavinodis-fondo-ep-leistungsverzeichnis-p83/) - [Pavinodis® fondo CMP Leistungsverzeichnis](https://www.freese-fussbodentechnik.de/pdf-produkte/pavinodis-fondo-cmp-leistungsverzeichnis/): Kunstharzvergüteter, selbstverlaufender Designspachtel - [Pavinodis® fondo CMP Leistungsverzeichnis D83](https://www.freese-fussbodentechnik.de/pdf-produkte/pavinodis-fondo-cmp-leistungsverzeichnis-d83/) - [Pavinodis® fondo CMP Leistungsverzeichnis P83](https://www.freese-fussbodentechnik.de/pdf-produkte/pavinodis-fondo-cmp-leistungsverzeichnis-p83/) - [Pavinodis® fondo CMP Leistungsverzeichnis X83](https://www.freese-fussbodentechnik.de/pdf-produkte/pavinodis-fondo-cmp-leistungsverzeichnis-x83/) - 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[Pavinodis® vario Terrazzo Leistungsverzeichnis](https://www.freese-fussbodentechnik.de/pdf-produkte/pavinodis-vario-terrazzo-leistungsverzeichnis/): Individueller, zementgebundender Terrazzoboden mit frei wählbaren Zuschlägen - [Pavinodis® flow Terrazzo Produktdatenblatt](https://www.freese-fussbodentechnik.de/pdf-produkte/pavinodis-flow-terrazzo-produktdatenblatt/): Zementgebundener Terrazzoboden mit frei wählbaren Zuschlägen - [Pavinodis® flow Terrazzo Leistungsverzeichnis](https://www.freese-fussbodentechnik.de/pdf-produkte/pavinodis-flow-terrazzo-leistungsverzeichnis/): Zementgebundener Terrazzoboden mit frei wählbaren Zuschlägen - [Pavinodis® vario Terrazzo Leistungsverzeichnis P83](https://www.freese-fussbodentechnik.de/pdf-produkte/pavinodis-vario-terrazzo-leistungsverzeichnis-d83-2/) - [Pavinodis® vario Terrazzo Leistungsverzeichnis X83](https://www.freese-fussbodentechnik.de/pdf-produkte/pavinodis-vario-terrazzo-leistungsverzeichnis-x83/) - [Pavinodis® flow Terrazzo Leistungsverzeichnis D83](https://www.freese-fussbodentechnik.de/pdf-produkte/pavinodis-flow-terrazzo-leistungsverzeichnis-d83/) - 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[Pavinodis® fondo EP Produktdatenblatt](https://www.freese-fussbodentechnik.de/pdf-produkte/pavinodis-fondo-ep-produktdatenblatt/): Kunstharzvergüteter, strukturierter Designspachtel - [Pavinodis® fondo EP Leistungsverzeichnis](https://www.freese-fussbodentechnik.de/pdf-produkte/pavinodis-fondo-ep-leistungsverzeichnis/) - [Pavinodis® fondo EP Pflegeanleitung](https://www.freese-fussbodentechnik.de/pdf-produkte/pavinodis-fondo-ep-pflegeanleitung/): Pavinodis® fondo EP Pflegeanleitung - [Pavinodis® fondo Hinweise](https://www.freese-fussbodentechnik.de/pdf-produkte/pavinodis-fondo-hinweise/): Allgemeine Hinweise - [Pavinodis® fondo CMP Produktdatenblatt](https://www.freese-fussbodentechnik.de/pdf-produkte/pavinodis-fondo-cmp-produktdatenblatt/): Kunstharzvergüteter, selbstverlaufender Designspachtel - [Pavinodis® basic Produktdatenblatt](https://www.freese-fussbodentechnik.de/pdf-produkte/pavinodis-basic-produktdatenblatt/): Individueller zementgebundener Designestrich, gerieben und geglättet - [Pflegeanleitung für Pavinodis® basic Designestrich](https://www.freese-fussbodentechnik.de/pdf-produkte/pflegeanleitung-fuer-pavinodis-basic-designestrich/): Pflegeanleitung für Pavinodis® basic Designestrich - [Pavinodis® TCF Designestrich Leistungsverzeichnis](https://www.freese-fussbodentechnik.de/pdf-produkte/pavinodis-tcf-basic-m-leistungsverzeichnis/): Hochfester, zementgebundener Designestrich für industrielle Nutzung --- ## Presse - [ArchDaily 01|26](https://www.freese-fussbodentechnik.de/presse/archdaily/) - [BauNetz 09 | 25](https://www.freese-fussbodentechnik.de/presse/baunetz-09-25/) - [DBZ 09 | 25](https://www.freese-fussbodentechnik.de/presse/dbz-09-25/) - [BauNetz 06 | 25](https://www.freese-fussbodentechnik.de/presse/baunetz-06-25/) - [BauNetz 04 | 2025](https://www.freese-fussbodentechnik.de/presse/aus-bremerhaven-zur-polarexpedition/) - [BauNetz 12 | 2024](https://www.freese-fussbodentechnik.de/presse/erweiterung-dithmarscher-landesmuseum/) - [german-architects.com 11 | 2024](https://www.freese-fussbodentechnik.de/presse/german-architects-com-1124/) - [FußbodenTechnik 05 | 2024](https://www.freese-fussbodentechnik.de/presse/fussbodentechnik-052024/) - [Detail 06 | 2024](https://www.freese-fussbodentechnik.de/presse/detail-06-24/) - [BauNetz 04 | 2024](https://www.freese-fussbodentechnik.de/presse/baunetz-042024/) - [Deutsche Handwerks Zeitung 12 | 2023](https://www.freese-fussbodentechnik.de/presse/deutsche-handwerks-zeitung/) - [Detail 12 | 2023](https://www.freese-fussbodentechnik.de/presse/detail-122023/) - [Detail 08 | 2023](https://www.freese-fussbodentechnik.de/presse/detail-08-2023/) - [BauNetz 07 | 2023](https://www.freese-fussbodentechnik.de/presse/baunetz-072023/) - [German-Architects 06 | 2023](https://www.freese-fussbodentechnik.de/presse/german-architects-06-2023/) - [german-architects 11 | 2017](https://www.freese-fussbodentechnik.de/presse/german-architects-11-2017/) - [Bauwelt 10 | 2017](https://www.freese-fussbodentechnik.de/presse/bauwelt-10-2017/) - [BauNetz 10 | 2017](https://www.freese-fussbodentechnik.de/presse/baunetz-10-2017/) - [BauNetz 09 | 2017](https://www.freese-fussbodentechnik.de/presse/baunetz-09-2017/) - [BauNetz 09 | 2017](https://www.freese-fussbodentechnik.de/presse/baunetz-09-2017-2/) - [EstrichTechnik 06 | 2017](https://www.freese-fussbodentechnik.de/presse/estrichtechnik-06-2017/) - [Objekt 06 | 2017](https://www.freese-fussbodentechnik.de/presse/objekt-06-2017/) - [Baunetzwoche #484 03 | 2017](https://www.freese-fussbodentechnik.de/presse/baunetzwoche-484-03-2017/) - [BauNetz 02 | 2017](https://www.freese-fussbodentechnik.de/presse/baunetz-02-2017/) - [MUNCHIES 07 | 2016](https://www.freese-fussbodentechnik.de/presse/munchies-07-2016/) - [The New York Times 06 | 2016](https://www.freese-fussbodentechnik.de/presse/the-new-york-times-06-2016/) - [Objekt 03 | 2016](https://www.freese-fussbodentechnik.de/presse/objekt-03-2016/) - [Objekt 01 | 2016](https://www.freese-fussbodentechnik.de/presse/objekt-01-2016/) - [EstrichTechnik 09 | 2015](https://www.freese-fussbodentechnik.de/presse/estrichtechnik-09-2015/) - 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[Bauwelt 05 | 2019](https://www.freese-fussbodentechnik.de/presse/bauwelt-05-2019/) - [Remmers Report 05 | 2019](https://www.freese-fussbodentechnik.de/presse/remmers-report-05-2019/) - [Architektur Exklusiv 05 | 2019](https://www.freese-fussbodentechnik.de/presse/architektur-exklusiv-05-2019/) - [EstrichTechnik 02 | 2019](https://www.freese-fussbodentechnik.de/presse/estrichtechnik-02-2019/) - [wettbewerbe aktuell 02 | 2019](https://www.freese-fussbodentechnik.de/presse/wettbewerbe-aktuell-02-2019/) - [BauNetz 11 | 2022](https://www.freese-fussbodentechnik.de/presse/baunetz-11-2022/) - [Naturstein-Preis 09 | 2022](https://www.freese-fussbodentechnik.de/presse/naturstein-preis-09-2022/) --- ## Stellenanzeigen - [Ausbildung zum Estrichleger (m/w/d)](https://www.freese-fussbodentechnik.de/stellenanzeigen/ausbildung-zum-estrichleger-rudolstadt/): Starte Deine Karriere mit einer Ausbildung bei der Freese Fußbodentechnik GmbH. 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[Polier (m/w/d)](https://www.freese-fussbodentechnik.de/stellenanzeigen/polier-rudolstadt/): Für unseren Standort in Rudolstadt suchen wir für die Freese Fußbodentechnik GmbH zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Polier (m/w/d) im Bereich... - [Polier (m/w/d)](https://www.freese-fussbodentechnik.de/stellenanzeigen/polier-berlin/): Für unsere Niederlassung in Berlin suchen wir für die Freese Fußbodentechnik GmbH zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Polier (m/w/d) im Bereich... --- ## Team - [Andreas Drechsler](https://www.freese-fussbodentechnik.de/team/andreas-drechsler/) - [Jetzt bewerben!](https://www.freese-fussbodentechnik.de/team/jetzt-bewerben/) - [André Tonecker](https://www.freese-fussbodentechnik.de/team/andre-tonecker/) - [Felix Hestermann](https://www.freese-fussbodentechnik.de/team/felix-hestermann/) - [Ellen Barg](https://www.freese-fussbodentechnik.de/team/ellen-barg/) - [Denis Siemann](https://www.freese-fussbodentechnik.de/team/denis-siemann/) - [Chris Pezold](https://www.freese-fussbodentechnik.de/team/chris-pezold/) - [Maik Heinrichs](https://www.freese-fussbodentechnik.de/team/maik-heinrichs/) - [Mario Wöllner](https://www.freese-fussbodentechnik.de/team/mario-woellner/) - [Jan Evers](https://www.freese-fussbodentechnik.de/team/jan-evers/) --- ## Muster - [01/0495 Pavinodis® upcycling Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0495-pavinodis-upcycling-terrazzo/) - [01/0495-1 Pavinodis® upcycling Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0495-1-pavinodis-upcycling-terrazzo/) - [01/0496 Pavinodis® upcycling Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0496-pavinodis-upcycling-terrazzo/) - [01/0496-1 Pavinodis® upcycling Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0496-1-pavinodis-upcycling-terrazzo/) - [01/0497 Pavinodis® upcycling Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0497-pavinodis-upcycling-terrazzo/) - [01/0497-1 Pavinodis® upcycling Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0497-1-pavinodis-upcycling-terrazzo/) - [01/0498-1 Pavinodis® upcycling Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0498-1-pavinodis-upcycling-terrazzo/) - [01/0498 Pavinodis® upcycling Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0498-pavinodis-upcycling-terrazzo/) - [01/0499 Pavinodis® upcycling Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0499-pavinodis-upcycling-terrazzo/) - [01/0499-1 Pavinodis® upcycling Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0499-1-pavinodis-upcycling-terrazzo/) - [01/0500 Pavinodis® upcycling Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0500-pavinodis-upcycling-terrazzo/) - [01/0500-1 Pavinodis® upcycling Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0500-1-pavinodis-upcycling-terrazzo/) - [01/0505 Pavinodis® upcycling Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0505-pavinodis-upcycling-terrazzo/) - [01/0505-1 Pavinodis® upcycling Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0505-1-pavinodis-upcycling-terrazzo/) - [01/0506 Pavinodis® upcycling Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0506-pavinodis-upcycling-terrazzo/) - [01/0506-1 Pavinodis® upcycling Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0506-1-pavinodis-upcycling-terrazzo/) - [01/0501 Pavinodis® fondo EP Designspachtel](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0501-pavinodis-fondo-ep-designspachtel/) - [01/0480 Pavinodis® flow Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0480-pavinodis-flow-terrazzo/) - [01/0477 Pavinodis® flow Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0477-pavinodis-flow-terrazzo/) - [01/0466B Pavinodis® flow Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0466b-pavinodis-flow-terrazzo/) - [01/0466A Pavinodis® flow Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0466a-pavinodis-flow-terrazzo/) - [01/0463 Pavinodis® flow Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0463-pavinodis-flow-terrazzo/) - [01/0461 Pavinodis® flow Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0461-pavinodis-flow-terrazzo/) - 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[01/0134 Pavinodis® vario Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0134-pavinodis-vario-terrazzo/) - [01/0460 Pavinodis® flex Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0460-pavinodis-flex-terrazzo/) - [01/0409-A Pavinodis® TCF Designestrich](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/0409-a/) - [01/0409-B Pavinodis® TCF Designestrich](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0409-b/) - [01/0365 Pavinodis® TCF Designestrich](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0365/) - [01/0243 Pavinodis® TCF Designestrich](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0243/) - [01/0243 Pavinodis® TCF Designestrich](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0243-2/) - [01/0366 Pavinodis® basic Designestrich](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0366/) - [Pavinodis® basic Designestrich, handgeglättet](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/basic-handgeglaettet/) - [Pavinodis® basic Designestrich, Aluminiumschiene im Materialübergang](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/aluminiumschiene-im-materialuebergang/) - [Pavinodis® basic Designestrich, Messingschiene im Materialübergang](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/messingschiene-im-materialuebergang/) - [01/0280 Pavinodis® vario Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0280/) - [01/0281 Pavinodis® vario Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0281/) - [01/0331 Pavinodis® vario Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0331/) - [01/0264 Pavinodis® vario Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0264/) - [01/0293 Pavinodis® vario Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0293/) - [Pavinodis® vario Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/pavinodis-vario-terrazzo/) - [03/0309 Pavinodis® vario Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/03-0309/) - [01/0358 Pavinodis® vario Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0358/) - [01/0357 Pavinodis® vario Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0357/) - [01/0356 Pavinodis® vario Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0356/) - [01/0355 Pavinodis® vario Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0355/) - [01/0225 Pavinodis® vario Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0225/) - [01/0408-B Pavinodis® flow Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0408-b/) - [01/0408 Pavinodis® flow Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0408/) - [01/0354 Pavinodis® flow Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0354/) - [01/0338 Pavinodis® flow Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0338/) - [01/0255 Pavinodis® flow Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0255/) - [01/0208 Pavinodis® flow Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0208/) - [01/0207 Pavinodis® flow Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0207/) - [01/0376 Pavinodis® flex Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/0170376/) - [01/0360 Pavinodis® flex Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0360/) - [01/0346 Pavinodis® flex Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0346/) - [01/0345 Pavinodis® flex Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0345/) - [01/0313 Pavinodis® flex Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0313/) - [01/0312 Pavinodis® flex Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0312/) - [01/0291 Pavinodis® flex Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0291/) - [01/0284 Pavinodis® flex Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0284/) - [01/0283 Pavinodis® flex Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0283/) - [01/0206 Pavinodis® TCF Designestrich](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0206/) - [01/0406 Pavinodis® basic Designestrich](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0406/) - [01/0405 Pavinodis® basic Designestrich](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0405/) - [01/0342 Pavinodis® flow Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0342/) - [01/0224 Pavinodis® flow Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0224/) - [01/0414 Pavinodis® flow Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0414/) - [01/0395 Pavinodis® flow Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0395/) - [01/0387 Pavinodis® flow Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0387/) - [01/0386 Pavinodis® flow Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0386/) - [01/0383 Pavinodis® flow Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0383/) - [01/0370 Pavinodis® flow Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0370/) - [01/0367 Pavinodis® flow Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0367/) - [01/0361 Pavinodis® flow Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0361/) - [01/0350 Pavinodis® flow Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0350/) - [01/0399 Pavinodis® fondo CMP Designspachtel](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0399/) - [01/0398 Pavinodis® fondo CMP Designspachtel](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0398/) - [01/0397 Pavinodis® fondo CMP Designspachtel](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0397/) - [01/0396 Pavinodis® fondo CMP Designspachtel](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0396/) - [01/0502 Pavinodis® fondo EP Designspachtel](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0502/) - [01/0503 Pavinodis® fondo EP Designspachtel](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0503-2/) - [01/0314 Pavinodis® TCF Designestrich](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0314/) - [01/0402 Pavinodis® TCF Designestrich](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0402/) - [01/0401 Pavinodis® TCF Designestrich](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0401/) - [01/0404 Pavinodis® vario Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0404/) - [01/0403 Pavinodis® vario Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0403/) - [01/0349 Pavinodis® vario Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0349/) - [01/0348 Pavinodis® flex Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0348/): Marmor Nero, Korngröße: 1 – 3 mm - [01/0369 Pavinodis® flex Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0369/): Quarzsand, Korngröße: 0,1 – 4 mm - [01/0394 Pavinodis® flex Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0394/): Quarzkies, Korngröße: 2 – 8 mm Marmorsplit, Korngröße: 8 – 16 mm - [01/0333 Pavinodis® vario Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/muster/01-0333/) --- ## Referenzen - [Demarkierung von Bodenmarkierungen](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/demarkierung-von-bodenmarkierungen/): In einem Logistikzentrum in Bremen war die Entfernung bestehender Bodenmarkierungen in mehreren Hallenbereichen erforderlich. Der bisherige Betreiber gab die Hallen... - [Bodensanierung Buswerkstatt](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/bodensanierung-buswerksatt/): Die Werkstattböden von vier nebeneinanderliegenden Bussträngen eines Bremer Verkehrsbetriebs wurden auf insgesamt 475 m² saniert. Die Arbeiten erfolgten im laufenden... - [Bremer Messegelände](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/bremer-messegelaende/): Die Freese Fußbodentechnik realisierte im Untergeschoss der Halle 7 auf dem Bremer Messegelände die Sanierung einer 550 m² großen Bodenfläche.... - [Ableitfähige Hartkornbeschichtung](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/ableitfaehige-hartkornbeschichtung/): In einem Bremer Verkehrsbetrieb hat Freese Fußbodentechnik auf einer Fläche von 225 m² eine ableitfähige Hartkornbeschichtung der Firma Remmers ausgeführt.... - [Sanierung Produktionsfläche](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/sanierung-produktionsflaeche/): In einem Produktionsbetrieb bei Bremen erneuert Freese Fußbodentechnik aktuell rund 800 m² Bodenfläche. Die Sanierung war erforderlich, da sich infolge... - [Eingangspavillon der Hamburger Energienetze](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/eingangspavillon-hamburger-energienetze/): Der Eingangspavillon der Hamburger Energienetze, entworfen von Busch & Takasaki Architekten, markiert seit 2025 das prägnante Tor zum Innovationscampus Bramfeld.... - [Sanierung Terrazzofliesen](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/sanierung-terrazzofliesen/): Die Terrazzofliesen in einer Mensa mussten überarbeitet werden, da sie neben Rissen und Ausbrüchen, Flecken und Verfärbungen auch Unebenheiten aufwiesen,... - [Staatliche Realschule Landshut](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/staatliche-realschule-landshut/): Die Staatliche Realschule Landshut wurde im Stadtteil Münchnerau an der Fuggerstraße als Ensemble aus Schulgebäude, Dreifachsporthalle und großzügigen Freianlagen realisiert.... - [Helmut-Landt-Grundschule Oststeinbek](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/helmut-landt-grundschule-oststeinbek/): Die Helmut-Landt-Grundschule Oststeinbek entstand in Oststeinbek als klar gegliedertes Schulensemble. Den Wettbewerb gewann 2018 das Büro ppp architekten + stadtplaner.... - [TU München Garching](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/tu-muenchen-garching/): Der Neubau des Institutsgebäudes für das Physik-Department der Technischen Universität München in Garching basiert auf dem Entwurf des Architekturbüros Cukrowicz... - [ehemaliger Pferdestall der Bötzow-Brauerei Berlin](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/ehemaliger-pferdestall-der-boetzow-brauerei-berlin/): Der ehemalige Pferdestall der Bötzow-Brauerei ist Teil eines 25. 000 m² großen, denkmalgeschützten Brauereigeländes im Herzen Berlins. Er spielte eine... - [Lighthouse Ausstellungs- und Konferenzzentrum am European XFEL](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/lighthouse-ausstellungs-und-konferenzzentrum-am-european-xfel/): Das „Lighthouse“ Ausstellungs- und Konferenzzentrum am European XFEL (Freie-Elektronen-Laser-Anlage) in Schenefeld bei Hamburg verbindet Wissenschaft und Architektur auf eindrucksvolle Weise... - [Maria-Montessori-Schule Krefeld](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/maria-montessori-schule-krefeld/): Nach zwei Jahren Bauzeit wurde der naturwissenschaftliche Bereich der Bischöflichen Maria-Montessori-Gesamtschule in Krefeld im September 2024 eingeweiht. Ziel des Projekts... - [Gymnasium Roth](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/gymnasium-roth/): Das mittelfränkische Gymnasium Roth, gegründet 1964, ist ein naturwissenschaftlich-technologisches und sprachliches Gymnasium mit fast 700 Schülern und 55 Lehrkräften. Die... - [Sanierung einer Außenrampe](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/sanierung-einer-aussenrampe/): Die Außenrampe eines Wohn- und Geschäftshauses benötigte dringend eine Sanierung. Die bestehende Epoxidharzbeschichtung war in die Jahre gekommen und zeigte... - [Staatliche Gemeinschaftsschule am Hartwege in Weimar](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/staatliche-gemeinschaftsschule-am-hartwege-in-weimar/): Der Neubau der Staatlichen Gemeinschaftsschule am Hartwege in Weimar – bekannt als Jenaplanschule und Pilotprojekt „Schulbau Open Source“ – umfasst... - [Sensoria Haus der Düfte und Aromen](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/sensoria-haus-der-duefte-und-aromen/): Das Sensoria Haus der Düfte und Aromen in Holzminden, Niedersachsen, macht die Welt der Düfte und Aromen erlebbar. Das dreigeschossige... - [Heidelberg Congress Center](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/heidelberg-congress-center/): Das Heidelberg Congress Center (HCC) ist ein modernes Tagungszentrum, das auf drei Ebenen vielfältige Möglichkeiten für Veranstaltungen aller Art bietet.... - [Helmholtz Pioneer Campus München](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/helmholtz-pioneer-campus-muenchen/): Am Helmholtz Pioneer Campus München arbeiten Forschende aus aller Welt interdisziplinär an neuen Lösungen zur Prävention, Diagnose und Therapie von... - [Risssanierung in Terrazzo](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/risssanierung-in-terrazzo/): Vor Beginn der Sanierungsarbeiten weist der Terrazzoboden Risse von bis zu 0,4 mm auf, in denen sich bereits Schmutz angesammelt... - [AWI-Technikum Bremerhaven](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/awi-technikum-bremerhaven/): Mit dem Neubau des AWI-Technikums im Werftquartier bricht am Alfred-Wegener-Institut eine neue Ära der Ozean- und Eisbeobachtung an. Das Technikum... - [Tacheles Berlin](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/tacheles-berlin/): Mit dem JON haben Grüntuch Ernst Architekten ein markantes Büro- und Geschäftsgebäude im neu entwickelten Quartier „Am Tacheles“ in Berlin-Mitte... - [Genossenschaftssaal Berlin Friedrichsfelde](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/genossenschaftssaal-berlin-friedrichsfelde/): Inmitten des Zentrums von Friedrichsfelde erstrahlt eine neue Wohnanlage, die nicht nur durch ihre erstklassige Lage besticht, sondern auch städtebauliche... - [Dithmarscher Landesmuseum in Meldorf](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/dithmarscher-landesmuseum-in-meldorf/): Nach mehr als drei Jahren Neukonzeption und Bauzeit ist das Dithmarscher Landesmuseum in Meldorf wiedereröffnet. Der moderne Neubau mit dem... - [Haus der Weimarer Republik](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/haus-der-weimarer-republik/): Am Theaterplatz in Weimar, direkt gegenüber vom Deutschen Nationaltheater, dem Tagungsort der Nationalversammlung von 1919 wurde das Haus der Weimarer... - [STREAM Tower Berlin](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/stream-tower-berlin/): Der STREAM Tower füllt eines der letzten Baugrundstücke im Quartier Mediaspree und ergänzt das Ensemble rund um die Mercedes-Benz-Arena. Der... - [Neubau-DGB-Berlin](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/neubau-dgb-berlin/): Unter zahlreichen Teilnehmern hat das Architekturbüro O&O Baukunst im Jahr 2017 den 1. Preis für den Neubau der Bundesvorstandsverwaltung des... - [DGZ Bamberg](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/dgz-bamberg/): LAGARDE1 ist ein bedeutendes digitales Gründerzentrum auf dem Gelände der ehemaligen Lagarde-Kaserne in Bamberg. Es ist Teil eines Netzwerks von... - [Fachkrankenhaus für die Seele am Wahrendorff Klinikum](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/fachkrankenhaus-fuer-die-seele-am-wahrendorff-klinikum/): Das Wahrendorff Klinikum ist nicht nur ein Fachkrankenhaus für die Seele, sondern auch eine bedeutende Einrichtung der Eingliederungshilfe. 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Überarbeitung des... - [Kommandantenhaus Erfurt](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/kommandantenhaus-erfurt/): Zur BUGA 2021 in Erfurt wurde das Kommandantenhaus auf dem Petersberg umfassend umgebaut und um ein modernes Empfangszentrum sowie eine... - [Synagoge Potsdam](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/synagoge-potsdam/): Potsdams erstes jüdisches Gotteshaus nach der Schoah hat in einem denkmalgeschützten Ensemble des Architekten Carl von Gontard im Schlosspark Sanssouci,... - [Bötzow Brauerei 2. Bauabschnitt](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/boetzow-brauerei-2-bauabschnitt/): Sanierung und Umnutzung der ehemaligen denkmalgeschützten Gesamtanlage Bötzow Brauerei in Berlin folgen dem Masterplan des britischen Stararchitekten David Chipperfield. Das... - [Fraunhofer IWKS Alzenau](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/fraunhofer-iwks-alzenau/): In Alzenau ist ein funktionaler Forschungsneubau für das Fraunhofer IWKS entstanden. 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Unter Dialysatoren... - [Bötzow Berlin](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/boetzow-berlin/): Das denkmalgeschützte Areal der Bötzow Brauerei wurde 2012 von Professor Hans Georg Näder, Vorsitzender des Verwaltungsrats bei Otto Bock, erworben.... - [Pharmakonzern Darmstadt](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/pharmakonzern-darmstadt/): Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für Terrazzoarbeiten im Zuge der Umbaumaßnahmen im Eingangsbereich eines Bürogebäudes. Auftraggeber war ein führendes Wissenschafts-... - [Wohnen im Brunnenviertel](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/wohnen-im-brunnenviertel/): GBP Architekten entwarfen für das Grundstück Stralsunder Straße – Ecke Brunnenstraße einen Studenten- und Serviced Apartment Komplex. Entlang der Brunnenstraße... - [Bodensanierung Kfz-Werkstatt](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/bodensanierung-kfz-werkstatt/): Im Rahmen der Sanierung einer Kfz-Werkstatt mit integriertem Lichteinstellplatz wurde das bestehende Bodensystem durch eine mehrschichtige Beschichtungslösung instandgesetzt. Ziel war... - [Generalvikariat Aachen](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/generalvikariat-aachen/): Das Bischöfliche Generalvikariat am Klosterplatz ist die zentrale Verwaltung des Bistums Aachen. Neben reinen Verwaltungsaufgaben wird auch fachliche Unterstützung in... - [RheinMain CongressCenter](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/rheinmain-congresscenter/): Das neue RheinMain CongressCenter ist das moderne Veranstaltungs- und Kongresszentrum im Herzen der Landeshauptstadt Wiesbaden. 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Es wird die Beiträge von Forschung, Technologie... - [Münchener Rück](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/muenchener-rueck/): Das Bürogebäude SÜD 3 der Munich RE wurde Anfang der Achtziger Jahre errichtet. Es sollte durch Modernisierungsmaßnahmen für einen erneuten... - [Gärten der Welt](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/gaerten-der-welt/): Das moderne Besucherzentrum der „Gärten der Welt“ ist zur IGA 2017 errichtet worden und wird während der Ausstellungszeit als zusätzlicher... - [Naturkundemuseum Karlsruhe](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/naturkundemuseum-karlsruhe/): Das Staatliche Museum für Naturkunde ist dank seiner herausragenden Sammlungen und seiner Forschungsaktivitäten eines der großen Forschungsmuseen Deutschlands. Im 2.... - [Zeisehof Hamburg-Ottensen](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/zeisehof-hamburg-ottensen/): Der Zeisehof, gebaut nach einem Entwurf der Architekten Störmer Murphy and Partners und entwickelt von der Quantum Immobilien AG, Hamburg,... - [Maschinenfabrik Niehoff](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/maschinenfabrik-niehoff/): Seit 1. Dezember 2015 hat das Stammhaus der Maschinenfabrik Niehoff eine neue Adresse: Walter-Niehoff-Straße 2, 91126 Schwabach. Mit dem Umzug... - [Hörsaalzentrum Aachen](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/hoersaalzentrum-aachen/): RWTH Aachen in der Claßenstraße Verteilt auf zwei Gebäudeabschnitte, stehen auf einer Fläche von 14. 000 m² neben 11 Hörsälen... - [ILB Potsdam](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/ilb-potsdam/): Das neue Bankgebäude der Investitionsbank des Landes Brandenburg ist in der Potsdamer Innenstadt, gegenüber des Hauptbahnhofs errichtet worden. 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Nach... - [Städtische Galerie Bremen](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/staedtische-galerie-bremen/): Seit 1985 zeigt die städtische Galerie Bremen fast ein Dutzend Ausstellungen pro Jahr. Hauptsächlich handelt es sich dabei um Künstler,... - [David Chipperfield Architects](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/david-chipperfield-architects/): David Chipperfield Architects David Chipperfield Architects wurde 1985 gegründet. Heute arbeiten über 200 Mitarbeiter in den Büros in London, Berlin,... - [weitere Referenzen](https://www.freese-fussbodentechnik.de/referenzen/weitere-referenzen/) --- # # Detailed Content ## Seiten Blog --- Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anschauen zu können, bitte das Passwort eingeben: Passwort: --- Terrazzoplanung und Budgetgestaltung Terrazzoböden sind Unikate mit einem außergewöhnlichen und zeitlosen Aussehen, geeignet für unterschiedliche Einsatzbereiche. Um einen optimalen Boden bauen zu können, der schön, stabil und langlebig ist, muss dieser auf die gegebenen Anforderungen angepasst werden. Starten Sie die Visualisierung mit Klick auf ein beliebiges Feld. Reset Zusätze & Aussehen Schmuckkörnung & Design Formstabilität & Schwindklasse Flächengrößen & Fugenausbildung Bindemittel & Eigenschaften Aufbau & Stabilität Kosten & Budget Risiko Rissgefahr SW1 Upcycling, Colorglas, Perlmutt Individuell Polyurethan- harz Sonder- konstruktion großes Budget geringe Rissgefahr große Felder Premium SW2 mittelgroße Felder mittlere Rissgefahr mittleres Budget 2-schichtig ternärer Schnellzement Marmor, Basalt, Granit Basis Estrich- kies Normal- zement 1-schichtig SW3 kleine Felder hohe Rissgefahr kleines Budget Unser Terrazzo-Planungsassistent soll einen ersten Eindruck von den Alternativen und dem Aufbau von Terrazzoböden liefern, um Ihnen einen schnellen Einstieg in die Thematik zu ermöglichen. Die angezeigten Kombinationen verdeutlichen die Bedingungen, Abhängigkeiten und Details für den Aufbau von Terrazzoböden. Formstabilität & Schwindklasse SW1 schwindarmgemäß DIN 18560-1 Schwindmaß < 0,2 mm/mOptimales Terrazzobindemittel aus ternärem Weiß- und GrauzementSW2 schwindreduziertgemäß DIN 18560-1 Schwindmaß 0,2 - 0,5 mm/mTerrazzobindemittel aus ternärem Weiß- und Grauzement oder kunststoffvergütetem NormalzementSW3 normal schwindendgemäß DIN 18560-1 Schwindmaß > 0,5 mm/mTerrazzobindemittel aus Weiß- und Grauzement der Güte CEM I oder CEM II Flächengrößen & Fugenausbildung Große FelderFeldgrößen bis max. 100 m², Fläche frei von Wänden, Stützen und sonstigen Einbauten in möglichst quadratischer oder runder FormNur mit schwindarmen Rezepturen der Schwindklasse SW1 gemäß DIN 18560-1 empfohlenMittelgroße FelderFeldgrößen bis max. 60 m², Fläche frei von Wänden, Stützen und sonstigen Einbauten... --- Compliance Die Freese Fußbodentechnik GmbH setzt auf eine Unternehmenskultur, die auf Integrität, Verantwortung und Transparenz basiert. Wir legen besonderen Wert auf einen fairen Wettbewerb und die strikte Einhaltung aller maßgeblichen nationalen und internationalen Gesetze. Als Teil dieser Bemühungen hat das Unternehmen ein Hinweisgebersystem implementiert, das Mitarbeitern, Geschäftspartnern und anderen Stakeholdern eine sichere und vertrauliche Möglichkeit bietet, potenzielle Verstöße gegen interne Richtlinien, Gesetze oder ethische Standards zu melden. Ihr Engagement für Transparenz und Aufrichtigkeit ist von entscheidender Bedeutung für unsere gemeinsamen Bemühungen, eine verantwortungsbewusste und nachhaltige Organisation aufzubauen. Wir bitten um Hinweise Wir möchten Sie darum bitten, unsere interne Meldestelle vorrangig zu nutzen, um jegliches Fehlverhalten zügig aufzudecken und Verstöße umgehend zu beenden. Indem Sie dies tun, leisten Sie einen wertvollen Beitrag zur Unterstützung Ihrer Kollegen und zur Sicherung des Unternehmens. Hinweisgebersystem aufrufen --- Passwort zurücksetzen Mein Konto Ein neues Passwort wurde an Ihre E-Mail-Adresse geschickt. --- Jetzt registrieren Mein Konto Bestätigung erforderlich Bitte bestätigen Sie Ihr Konto über den Link, den wir Ihnen gerade per E-Mail geschickt haben. Überprüfen Sie bitte auch Ihren Spam-Ordner. --- Username: Password: Passwort vergessen? --- * Benutzername * E-Mail * Vorname * Nachname Firma * Ich bin ArchitektBauherrGeneralunternehmerPrivatpersonSonstiges * Passwort * Passwort wiederholen Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen. Ich stimme zu, dass meine Angaben und Daten zur Abwicklung meiner Anmeldung elektronisch erhoben und gespeichert werden. Hinweis: Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an fussbodentechnik@gtf-freese. de widerrufen. Mitglied 0. 00USD Discount -0. 00USD Subtotal Fee 0. 00USD --- E-Mail: --- Mitglied 0. 00USD Discount -0. 00USD Subtotal Fee 0. 00USD --- Sorry! 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WebsiteWerbeagentur Multi2MediaBildmaterial/UrheberiStock. com/PhonlamaiPhotoiStock. com/piovesempre --- Passwort zurücksetzen E-Mail: --- Details Details Bodenaufbau mit Fußbodenheizung - pdf Bodenaufbau mit Fußbodenheizung - dwg Bodenaufbau mit Fußbodenheizung - bak Bodenaufbau mit Konvektor auf Hohlraumboden - pdf Bodenaufbau mit Konvektor auf Hohlraumboden -dwg Bodenaufbau mit Konvektor auf Hohlraumboden -bak Bodenaufbau mit Bodentank_Elt. Kanal - pdf Bodenaufbau mit Bodentank_Elt. Kanal dwg Bodenaufbau mit Bodentank_Elt. Kanal bak Winkelstufen mit Makierung - pdf Winkelstufen mit Makierung - dwg Winkelstufen mit Makierung - bak Bodenaufbau mit Feldfugenprofil - pdf Bodenaufbau mit Feldfugenprofil dwg Bodenaufbau mit Feldfugenprofil bak Tritt- & Setzstufen aus Platten - pdf Tritt- & Setzstufen aus Platten - dwg Tritt- & Setzstufen aus Platten - bak Bodenaufbau mit Konvektor - pdf Bodenaufbau mit Konvektor dwg Bodenaufbau mit Konvektor bak Winkelstufe geklebt - pdf Winkelstufe geklebt - dwg Winkelstufe geklebt - bak Bodenaufbau mit Fußbodenheizung auf Hohlraumboden - pdf Bodenaufbau mit Fußbodenheizung auf Hohlraumboden - dwg Bodenaufbau mit Fußbodenheizung auf Hohlraumboden - bak Bodenaufbau auf Stahltreppe - pdf Bodenaufbau auf Stahltreppe - dwg Bodenaufbau auf Stahltreppe - bak --- Merkliste Es sind noch keine Elemente auf Ihrer Merkliste. 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Dabei geht es um die Befahrbarkeit mit Flurförderfahrzeugen sowie um Aspekte wie Rutschfestigkeit zur Sicherheit der Mitarbeiter, Reinigungsfähigkeit und Chemikalienbeständigkeit der Böden. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, werden Bodenbeschichtungen auf Epoxidharz- oder Polyurethanharzbasis eingesetzt. Sie dienen nicht nur als universeller Schutz, sondern auch zur Gestaltung des Bodens. Darüber hinaus haben sich dünn aufgetragene Verbundestriche, auch bekannt als kunstharzmodifizierte Zementestriche, mit einer Einbaudicke ab 10 mm sowohl bei Sanierungen als auch im Neubau in der Industrie als Schutzbelag bewährt. Bodenbeschichtungen als Schutz und Gestaltungselement Bei Bodenbeschichtungen für Industrieflächen spielen neben funktionalen Eigenschaften auch die optischen Aspekte eine große Rolle. Wir bieten individuelle Lösungen zur Gestaltung Ihres neuen Fußbodens an. Dabei können optisch ansprechende Colorquarzböden oder Beläge mit eingestreuten Farbchips hergestellt werden, die sowohl widerstandsfähig als auch mechanisch belastbar sind. Des Weiteren können mit Epoxidharzbelägen oder Industrieestrichen auch technisch erforderliche Anforderungen an diffusionsoffene Beschichtungen erfüllt werden, beispielsweise bei Gefahr rückseitiger Durchfeuchtung. Dank unserer Erfahrung in der Verarbeitung bewährter Bodenbeschichtungen und eigens entwickelter Industrieestrichsysteme sind wir in der Lage, für nahezu jeden Anwendungsfall – sei es funktional oder dekorativ – die geeignete Lösung zu entwickeln. Referenzen Projekttyp:Ort:Gewerk: BodenbeschichtungJahr:m²: Ansprechpartner: --- Küche und Lebensmittelbereiche Fugenlos für höchste Hygieneanforderungen Von einem Boden in Küche und Lebensmittelbereich werden vielfältige Eigenschaften erwartet. Technische, nutzungsbedingte und gestalterische Ansprüche müssen berücksichtigt werden, unabhängig davon, ob es sich um einen hochbeanspruchten Boden in der Lebensmittelproduktion, einer Großküche oder einer Restaurantküche handelt. Bestehende, sehr hohe Hygieneanforderungen erfordern möglichst fugenlose Bodenbeschichtungen, die leicht zu reinigen und widerstandsfähig gegenüber verschiedenen Ölen, Fetten und Laugen sind. Hochwertige Bodenbeschichtungen für Küche und LebensmittelbereicheDie von uns verwendeten Beschichtungssysteme zeichnen sich durch ihre Flüssigkeitsdichte, Lebensmittelechtheit, Trittsicherheit, Abriebfestigkeit und Pflegeleichtigkeit aus. Sie verfügen zudem über eine geprüfte Rutschhemmung, um in Ihrem Küchen- oder Lebensmittelbereich maximale Sicherheit und den reibungslosen Betriebsablauf zu gewährleisten. Unsere Produktpalette umfasst auch Epoxidharz- und Acrylharzböden, die den hohen Hygieneanforderungen gerecht werden und gleichzeitig eine ausgezeichnete Beständigkeit gegen thermische Belastungen und Abrieb aufweisen. Neben funktionalen Eigenschaften spielt auch die ästhetisch ansprechende Optik Ihres Fußbodens eine große Rolle. In enger Abstimmung mit Ihrem Fachplaner und basierend auf Ihren Bedürfnissen und individuellen Anforderungen beraten wir Sie gezielt und entwickeln geeignete Lösungsmöglichkeiten zur Gestaltung Ihres neuen Fußbodens. Referenzen Projekttyp: Ort: Gewerk: Bodenbeschichtung Jahr: m²: Ansprechpartner: --- Öffentliche Gebäude/repräsentative Bereiche Fugenlose Bodenbeschichtungen für Büros, Museen und öffentliche Einrichtungen Immer häufiger werden Büros, Museen und andere öffentliche Einrichtungen mit fugenlosen Bodenbeschichtungen ausgestattet. Besondere Relevanz haben hier eine schöne Optik, eine gute Strapazierfähigkeit, Trittsicherheit und UV-Stabilität an der Beschichtungsoberfläche. Durch die fugenlose Bauweise erhalten die Fußböden ein besonders elegantes Aussehen. Emissionsarme Beschichtungen mit vielfältigen GestaltungsmöglichkeitenDank der Vielfalt an hochwertigen ausgewählten Beschichtungsstoffen können dekorative Designböden in großer Farbenvielfalt hergestellt werden, mit bedarfsgerechten Oberflächenstrukturen zur Erzielung einer gewünschten Rutschhemmung. Auf Grundlage der gesetzlichen Vorgabe, dass Baustoffe keine gesundheitsschädlichen Stoffe enthalten dürfen, werden hier vorrangig geprüfte emissionsarme Beschichtungen und Versiegelungen (u. a. AgBB-konform) eingesetzt. Durch unsere sorgfältige und saubere Verarbeitung werden sehr ansprechende Flächen erstellt. Unsere fugenlosen Bodenbeschichtungen sind beständig gegen mechanische Belastungen und zudem einfach zu reinigen, was Pflege und Instandhaltung erleichtert. Mit unseren Bodenbeschichtungen erhalten Sie nicht nur eine schöne Optik, sondern auch einen funktionalen und langlebigen Bodenbelag. Lassen Sie Ihre Räumlichkeiten in neuem Glanz erstrahlen! Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen oder ein individuelles Angebot. Foyer im Berufsbildungszentrum Sulingen Referenzen Projekttyp: Ort: Gewerk: Bodenbeschichtung Jahr: m²: Projekttyp: Ort: Gewerk: Bodenbeschichtung Jahr: m²: Projekttyp: Ort: Gewerk: Bodenbeschichtung Jahr: m²: Projekttyp: Ort: Gewerk: Bodenbeschichtung Jahr: m²: Projekttyp: Ort: Gewerk: Bodenbeschichtung Jahr: m²: Projekttyp: Ort: Gewerk: Bodenbeschichtung Jahr: m²: Ansprechpartner: --- Parkgaragen Oberflächenschutz für Verkehrsflächen Mit Fahrzeugen befahrene Flächen sind permanent hohen Belastungen und Beanspruchungen ausgesetzt, die spezielle Schutzmaßnahmen erfordern. Aufgrund ihrer Befahrbarkeit und Belastbarkeit sind hierfür Parkhausbeschichtungen auf Epoxidharz- bzw. auf Polyurethanharzbasis gut geeignet. Abriebfeste und abgestreute Bodenbeschichtungen mit hohem Widerstand gegen chemische, mechanische und thermische Belastungen schützen den tragfähigen Grund, gewährleisten eine lange Lebensdauer und stellen die Wirtschaftlichkeit in der Tief- und Parkgarage sicher. Schutz vor schädlichen SubstanzenBauwerke und insbesondere Beton müssen gegen eindringende Chemikalien geschützt werden. Um einen Schutz vor schädlichen Substanzen wie Streusalz, Kohlendioxid, Wasser, Glykole sowie Batteriesäure und Abgase zu gewährleisten, müssen die Beschichtungssysteme auch als Oberflächenschutz wirken. Vielfältige OberflächenschutzsystemeFlexible Beschichtungssysteme auf Polyurethanharzbasis vermeiden bei mechanischer Belastung das Auftreten von Rissen und bieten dauerhaften Oberflächenschutz von Beton. Wir bieten Ihnen in Abstimmung mit den Herstellern die ganze Bandbreite an zugelassenen Oberflächenschutzsystemen für Böden (OS 8, OS 10, OS 11a und OS 11b) und Wände (OS 4, OS 5b und OS 8) an. farblich abgesetzte Parktaschen in Parkgarage im Weser Quartier Referenzen Projekttyp: Ort: Gewerk: Bodenbeschichtung Jahr: m²: Projekttyp: Ort: Gewerk: Bodenbeschichtung Jahr: m²: Ansprechpartner: --- Labor und Gewässerschutz Chemisch hoch beanspruchbare Böden Der Umgang mit wassergefährdenden Stoffen wird im Wasserhaushaltsgesetz (WHG) geregelt. Darin ist festgelegt, dass „Anlagen zum Lagern, Abfüllen, Herstellen und Behandeln wassergefährdender Stoffe“ so beschaffen sein müssen, „dass eine Verunreinigung der Gewässer oder eine sonstige nachteilige Veränderung ihrer Eigenschaften nicht zu besorgen ist“. Diese Anforderungen treffen oft auf chemisch hoch beanspruchbare Böden in Laboren, Reinräumen oder ähnliche Einrichtungen zu, da hier häufig mit Chemikalien gearbeitet wird und der Boden im Havariefall gegen eine hohe Chemikalienlast beständig sein muss. WHG-Beschichtung schützt vor KontaminierungEine zugelassene WHG-Beschichtung sorgt dafür, dass der Untergrund sicher vor einer Kontaminierung geschützt ist. Diese Bodenbeschichtungen weisen zudem rissüberbrückende Eigenschaften auf, sind rutschfest, desinfizierbar und haben ein hohes Verschleißverhalten. Wir analysieren Ihren spezifischen Bedarf genau und ermitteln perfekt darauf abgestimmte Ausstattungslösungen. Als zertifizierter Verarbeiter für Fußböden nach Wasserhaushaltsgesetz weisen wir alle 2 Jahre unsere Tauglichkeit durch einen externen Prüfer nach. Referenzen Projekttyp: Ort: Gewerk: Bodenbeschichtung Jahr: m²: Ansprechpartner: --- ESD und ableitfähige Bereiche Schutz von Menschen und elektronischen Bauteilen durch ableitfähige Beschichtungen Leitfähige- oder ableitfähige Bodenbeschichtungen sind in der modernen Industrie unverzichtbar geworden. Der Einbau von leitfähigen Bodenbeschichtungen verhindert gezielt die Ansammlung von elektrostatischer Aufladung von Menschen und Maschinen. Der Verwendungszweck wird in den jeweiligen Normen und Messverfahren definiert. Man unterscheidet die Bodenbeschichtungen in ableitfähige (AS) und ESD (ESD = electrostatic discharge) Systeme. In Bereichen, in denen schon kleinste elektrostatische Entladungen zu Schäden führen, bedingt durch die immer empfindlichere und filigraner werdende Herstellung und Nutzung der elektronischen Bauteile, werden sogenannte ESD-Bereiche eingerichtet. Diese Bereiche verhindern gezielt die elektrostatische Aufladung von Personen und dadurch mögliche Schäden an den hergestellten Bauteilen. Die Bedeutung von ableitfähigen Beschichtungen in Industrie und MedizinAbleitfähige Beschichtungen im klassischen Sinn hingegen werden in den sogenannten EX-Bereichen eingesetzt, also überall dort, wo explosive und zündfähige Gasgemische entstehen können. Die leitfähigen Eigenschaften dieser Beschichtungen sorgen dafür, dass elektrostatische Ladungen kontrolliert abgeleitet werden können, die Entstehung von Zündfunken wird unterbunden. Das Risiko von Arbeitsunfällen durch elektrische Schläge sowie Schäden an hochempfindlichen elektronischen Bauteilen wird verhindert. Leitfähige und ableitfähige Beschichtungen sind essentiell in der Medizinbranche und in Rechenzentren, um empfindliche Geräte vor elektrostatischen Entladungen zu schützen. Spezielle Bodenbeläge in medizinischen Einrichtungen verhindern elektrostatische Aufladungen und schützen somit Geräte wie z. B. MRT-Scanner. Auch in hygienischen Bereichen wie Laboren und Reinräumen sind ableitfähige Beschichtungen unverzichtbar. In Rechenzentren sorgen leitfähige und ableitfähige Bodenbeläge dafür, dass elektrische Ladungen kontrolliert abgeleitet werden, um Schäden an der Elektronik zu vermeiden - insbesondere in Umgebungen mit hoher... --- Stellenanzeigen Ort Bitte wählen... Rhein-Main Bremen Rudolstadt/Ammelstädt Berlin Berufsbezeichnung Bitte wählen... Bauleiter Polier/Vorarbeiter Back-Office Bauhelfer Bodenbeschichter Facharbeiter Baugewerbe Quereinsteiger Baugewerbe Kaufmann für Büromanagement Estrichleger Werksteinhersteller Filter zurücksetzen Tätigkeitsbereich Bitte wählen... Baustelle Ausbildung Praktikum Verwaltung Mehr erfahren Mehr erfahren Mehr erfahren Mehr erfahren Mehr erfahren Mehr erfahren Mehr erfahren Mehr erfahren --- Team & Ansprechpartner --- Standorte StammsitzFreese Fußbodentechnik GmbHIn der Aue 7, Ammelstädt07407 RudolstadtFon +49 3672 42 91-0Fax +49 3672 41 07 82E-Mail: fussbodentechnik@gtf-freese. deNiederlassung BerlinFreese Fußbodentechnik GmbHRomain-Rolland-Str. 14-2413089 BerlinFon +49 30 31 80 78 96E-Mail: fussbodentechnik@gtf-freese. deNiederlassung BremenFreese Fußbodentechnik GmbHCarl-Benz-Str. 2928237 BremenFon +49 421 39 608-0Fax +49 421 39 608-550E-Mail: fussbodentechnik@gtf-freese. deWebsite: https://www. freese-bodenbeschichtung-bremen. deVertriebsgebiet NiedersachsenFreese Fußbodentechnik GmbHFon +49 421 39 608-300E-Mail: fussbodentechnik@gtf-freese. deWebsite: https://www. freese-bodenbeschichtung-niedersachsen. deVertriebsgebiet HamburgFreese Fußbodentechnik GmbHFon +49 421 39 608-300E-Mail: fussbodentechnik@gtf-freese. deWebsite: https://www. freese-bodenbeschichtung-hamburg. de Rudolstadt (Stammsitz) Berlin Bremen Niedersachsen Hamburg --- Terrazzomöbel Für Kunden, die das Besondere suchen Farbe, Struktur und Design der Möbel passend zum Fußboden: Für Kunden, die das Besondere suchen, fertigen wir Möbel nach Ihren Vorstellungen an. Dazu stellen wir Formteile aus Terrazzo her und schneiden diese passgenau zu. Die edle Optik der geschliffenen Bodenflächen wird so von Ihren Möbeln - z. B. einem Tisch - aufgenommen. Durch die Kombination verschiedener Bindemittel und Zuschläge lassen sich Möbel fast unbegrenzt nach Ihren Ideen gestalten. Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf und sprechen Sie uns an! Zu den Standardmustern Waschbecken Pavinodis® flex Terrazzo Wandplatten Pavinodis® flex Terrazzo Tresen Pavinodis® flex Terrazzo Tresen Pavinodis® flex Terrazzo Pavinodis® für Terrazzomöbel Bild_03 - _20151217_122706 Bild_02 - IMG_20151217_123033-2 Bild_01 - IMG_20151217_123130-1 Waschtisch-BBI-Tefrotex-Terrazzo Waschtisch-BBI-Tefroka-Terrazzo Terrazzo-Waschtisch-Freese-Fussbodentechnik Terrazzo-Waschtisch Terrazzotisch-Tefroka-Terrazzo-Detailaufnahme Terrazzotisch-Tefroka-Terrazzo Terrazzo-Konferenztisch-Freese-Fussbodentechnik Gartentisch-Terrazzo-Tefroka-Freese-Fussbodntechnik Gartentisch-Tefroka-Terrazzo-Freese-Fussbodentechnik Ansprechpartner: --- Designestrich Inspiriert von charakteristischen, lebendigen Bodenflächen Referenzen zu diesem Thema Inspiriert von den charakteristischen, lebendigen Bodenflächen alter Werk- und Industriehallen werden seit einigen Jahren zementgebundene Estriche als oberflächenfertige Böden gewünscht. Oft entstehen Böden mit wolkiger Farbgebung und rauer Oberfläche. Häufig wird unterschätzt, wie anspruchsvoll diese Böden in der Planung und Herstellung sind – dafür ist der Boden das Ergebnis handwerklichen Könnens und als Unikat eng mit dem Kunden abgestimmt und auf seine Anforderungen hin individuell zugeschnitten. Das Resultat sind erstklassige Designestriche, die weder beim Preis noch bei der Konstruktion mit landläufigen Estrichflächen zu vergleichen sind. Die Oberflächengestaltung kann sehr unterschiedlich erfolgen: von der Glättung per Hand über eine maschinelle Glättung der Flächen bis hin zu einem terrazzoartigen Schliff, der den Kieszuschlag des Estrichs freilegt und gerade unter der Zugabe von Farbpigmenten durch das Nebeneinander von Naturkies und farbigem Bindemittel sehr reizvoll aussehen kann. Die Verwendung lokaler Kieszuschläge stellt einen subtilen Bezug zur jeweiligen Region her und lässt den Boden je nach Herkunft der verwendeten Materialien immer wieder anders aussehen. Werden die Oberflächen hand- oder maschinengeglättet wie bei unseren Produkten Pavinodis® basic Designestrich oder Pavinodis® TCF Designestrich, so tragen die Böden die Handschrift des Verarbeiters mit individuellen Bearbeitungsspuren und stellen auch dadurch eine Besonderheit dar. Entscheidend für eine hochwertige Oberfläche mit exakten Abschlüssen an Rändern und aufgehenden Bauteilen sind handwerklich perfekte Vorarbeiten mit einem Gespür für die verwendeten Materialien während der Einbauphase; grundsätzlich wird bei einer Fußbodenheizung oder bei sehr großen Flächen immer ein zweilagiger Estrichaufbau empfohlen, der aus dem Unterestrich... --- Designspachtel Gestaltungselement in der modernen Architektur Referenzen zu diesem Thema In der modernen Architektur und Raumgestaltung werden repräsentative Verkaufs- und Ausstellungsflächen und Loftwohnungen verstärkt mit Böden aus mineralischen Sichtspachtelungen versehen. Farbton- und Strukturunterschiede sind bei diesen handwerklich hergestellten Böden wahrscheinlich und gewollt und werden bewusst als Gestaltungselement eingesetzt. Das optische Erscheinungsbild ist daher mit industriell gefertigten Böden nicht vergleichbar. Jeder PAVINODIS® fondo Boden ist ein Unikat, leichte Pigmentierungen sowie Rakel- und Spachtelspuren gehören zum Charakter des Belages und zeugen von der Handarbeit des Verarbeiters. Das endgültige Erscheinungsbild wird zudem beeinflusst durch die Bedingungen vor Ort. Die mineralischen, zementgebundenen und kunststoffvergüteten Spachtelmassen PAVINODIS® fondo CMP und PAVINODIS® fondo EP sind auch für Fußbodenheizungen geeignet und geben jedem Objekt einen individuellen Charakter. Die Designspachtelbeläge lassen sich fugenlos verlegen, soweit keine Fugen im Untergrund vorhanden sind. Vorhandene Fugen aus dem Untergrund müssen übernommen werden. Maßgeblich entscheidend für einen dauerhaft rissfreien Designspachtel ist ein schwind- & spannungsfreier Untergrund aus Zementestrich, welchen wir als Systemanbieter ebenfalls anbieten. Um die Oberflächenqualität über einen langen Zeitraum zu erhalten, ist ein hochwertiger Oberflächenschutz, dessen Ausführung mit dem Nutzer abgestimmt werden muss, oberstes Gebot. Der Abriebwiderstand und die Fleckbeständigkeit des Bodens werden davon maßgeblich beeinflusst. Zur Fertigstellung wird eine Reinigungs- und Pflegeanweisung mit wertvollen Hinweisen zur Pflege Ihres Bodens übergeben. Das Ergebnis sind robuste, langlebige Böden, die stuhlrollengeeignet sind, keine Lösungsmittel enthalten und hervorragend für Allergiker geeignet sind. Ergänzend bieten wir auch den Abschluss von Wartungsverträgen an, um die Schönheit Ihres Designspachtels zu erhalten. Zu den Standardmustern Kaufhaus Jandorf... --- Terrazzo Traditionelle Handwerkskunst vereint mit moderner Technik Referenzen zu diesem Thema Die Verlegung von Terrazzoböden ist ein uraltes Handwerk; von der Schönheit, Lebendigkeit und Langlebigkeit dieser Böden zeugen Ausgrabungen in Pompeji, venezianische Palazzi und so mancher alte Hausflur in unseren Landen. Heute werden fugenlose zement- und kunstharzgebundene Terrazzoböden erneut nachgefragt. Sie bieten die ideale Verbindung aus der edlen Optik handgearbeiteter, geschliffener Oberflächen einerseits und der Robustheit und Nachhaltigkeit eines Industriebodens andererseits. Die Möglichkeit, solch einen Terrazzo immer wieder aufzubereiten, macht ihn zu einer langlebigen Investition. Doch trotz aller technischen Entwicklung ist und bleibt Terrazzo ein in aufwendiger Handarbeit hergestelltes Produkt, das von unseren Spezialisten vor Ort angemischt und eingebaut wird. Die vollendete Schönheit und der Zauber eines jeden Bodens zeigt sich erst nach aufwendigen Schleif- und Poliervorgängen, die die Farbigkeit und die Zuschläge des Bodens zutage treten lassen. Die zahlreichen Kombinationsmöglichkeiten bei Farbgebung und Zuschlagstoffen garantieren die Einmaligkeit eines Terrazzobodens, und machen ihn zu einem kostbaren Unikat, welches sich von industrieller Massenware abhebt und die Zeit überdauert. Die Verarbeitung unserer eigens entwickelten und hergestellten Terrazzoböden ist für uns durch langjährige Erfahrung und unsere handwerkliche Expertise eine Selbstverständlichkeit in der werkgerechten Umsetzung. Von Glasterrazzo über Zuschläge wie Perlmutt, Messing und einer großen Bandbreite an Natursteinen bis zum elastischen Terrazzo bietet unser Boden ein nahezu unbegrenztes Feld in seiner Gestaltung und Farbgebung. Geschliffener Terrazzo ist zugleich extrem widerstandsfähig und pflegeleicht. Je nach Wunsch können Intarsien, Logos und Wappen aus Terrazzo in die Flächen eingearbeitet werden, ebenso können Einlegearbeiten aus schleiffähigen Metallen wie... --- Jetzt bewerben --- Pflege Grundreinigung und Pflege von Terrazzoböden Eine maschinelle Grundreinigung entfernt Verschmutzungen und Flecken sowie alte Schichten der aufgebrachten Wachs- und Pflegemittelrückstände. Einzelflecken, die aus stark färbenden Flüssigkeiten resultieren, müssen dabei von Hand entfernt werden. Die Flächen werden mit Einscheibenmaschinen und speziellen Reinigungszusätzen mechanisch bearbeitet, das Aufnehmen des Schmutzwassers erfolgt durch einen Nass-Sauger. Anschließend werden die Flächen mit sauberem Wasser neutralisiert und sind nach dem Abtrocknen bereit für eine erneute Einpflege in Form von Imprägnierung oder Versiegelung. Grundreinigung der Terrazzoflächen Grundreinigung der Terrazzoflächen Grundreinigung der Terrazzoflächen Reinigung der elastischen Dehnfugen Reinigung der elastischen Dehnfugen Putzzeug Reinigungsequipment Ansprechpartner: --- Aufarbeitung Reinigung und Aufarbeitung von Bodenbeschichtungen Zur Unterhaltsreinigung von Bodenbeschichtungen sind die Reinigungs- und Pflegeempfehlungen der Hersteller zu beachten und unbedingt einzuhalten. Die Verseifung von Bodenflächen resultiert aus der Verwendung von ungeeigneten Reinigungsmitteln. In Seifenresten am Boden haftet unerwünschter Dreck. Die Optik der Bodenfläche leidet zusätzlich, vor allem in stark frequentierten Bereichen. Mit geeigneten Reinigungsmitteln und -maschinen werden Seifenreste und starke Verunreinigungen von Bodenbeschichtungen entfernt und die Flächen optisch aufgewertet. Bei Beschädigungen der Versiegelung ist es ggf. erforderlich, die Fläche erneut zu versiegeln oder zu imprägnieren. Glanzlose Fläche vor Beginn der Reinigung Auftrag Reinigungsmittel zur Grundreinigung Einscheibenmaschinen lösen den Dreck an Anlösen des Drecks mit Einscheibenmaschinen Angelöste Verunreinigungen Dreckaufnahme mit Wischautomat Wischen mit Seifenwasser Glänzende Fläche nach beendeter Reinigung Ansprechpartner: --- Aufarbeitung Aufarbeitung und Sanierung von Terrazzoböden In Abhängigkeit vom verwendeten Bindemittel kann eine Terrazzofläche zur Rissbildung neigen. Dies ist besonders dann häufig der Fall, wenn keine schwindarmen ternären Bindemittel der Schwindklasse SW1 verwendet wurden. Risse entstehen außerdem, wenn der Boden nicht auf die Anforderungen der Flächenlast ausgelegt ist. Der Gesamteindruck des Bodens leidet unter dem mit der Zeit in den Rissen gesammelten Schmutz. Defekte Fugen und Ausbrüche lassen außerdem Wasser, Öle oder Chemikalien in den Boden eindringen. Durch das Reinigen und nachfolgende Überschleifen der Fläche werden Kratzer entfernt und Verschmutzungen abgetragen. Die Grundlage für einen vollflächigen Porenschluss zum Verschließen der Risse und Poren wird dadurch geschaffen. Mit angepassten Farb- und Zuschlagstoffen können zuvor größere Fehlstellen im Boden ausgeglichen und saniert werden. Der Überschuss des aufgetragenen Porenschlusses wird durch einen Polierschliff mittels einer Terrazzoschleifmaschine entfernt. Danach ist der Boden bereit für das Aufbringen des Oberflächenschutzes durch Imprägnierung oder Versiegelung. Naßschliff Reinigung der Randbereiche Porenschluss bei der Rißsanierung Aufbringen der Oberflächenversiegelung Referenzen No data was found Ansprechpartner: --- Aufarbeitung Risssanierung und Aufarbeitung von Designestrich Risse, meist Krakeleérisse, sind trotz aller Sorgfaltspflichten bei geschliffenen mineralischen Bodensystemen nicht immer vermeidbar. Die Nutzung als auch die klimatischen Bedingungen im Gebäude sind entscheidend. Mit einer speziellen Spachtelmasse werden die Haar- und Krakeleérisse geschlossen. Eine Anpassung an den Boden ist mit den richtigen Farb- und Zusatzstoffen möglich, das Ergebnis der Sanierung weitestgehend unsichtbar. Der Überschuss des auf der gesamten Fläche aufgebrachten Porenschlusses wird mit Diamantpads abgetragen, die Fläche abschließend nochmals gereinigt, bevor sie ihre Einpflege erhält. Eine Musterfläche wird vorab empfohlen. Sanierung von Krakeleerissen Reinigungsschliff der Oberfläche mit Bodenschleifmaschine und Diamantwerkzeug Sorgfalt auch bei den Anschlussdetails Reinigungsschliff der Oberfläche mit Bodenschleifmaschine und Diamantwerkzeug Reinigungsschliff der Oberfläche mit Bodenschleifmaschinen und Diamantwerkzeug Einarbeiten der Spachtelmasse Einarbeiten der Spachtelmasse Reinigung der Oberfläche mit Scheuersaugmaschinen Reinigung der Randbereiche von Hand Dominikanerkirche Bamberg - strahlend schön Ansprechpartner: --- Industrieestriche Hier vereinigen sich Tradition und Innovation Referenzen zu diesem Thema Der Anwendungsbereich bestimmt hierbei die Auslegung des Industrieestrichs. Dieser muss so konzipiert sein, dass er den auftretenden Belastungen Stand hält. Erst mit einem detaillierten Anwendungsprofil lässt sich der maßgeschneiderte Industrieestrich auswählen und herstellen. Industrieestriche können von uns als kunstharzmodifizierte zementgebundene Estriche, Hartbetonestriche oder Hartstoffestriche hergestellt werden. Unsere Industrieestriche werden größtenteils als Verbundestrich mittels Haftbrücke auf den vorbehandelten Betonuntergrund aufgebracht und übertragen somit die statischen und dynamischen Kräfte auf den Untergrund. Sie erfüllen die Anforderungen der DIN 18560-3 oder der DIN 18560-7. Für den schnellen Baufortschritt, speziell im Bereich von Reparatur- und Sanierungsmaßnahmen im Industrie – und Gewerbebau, bieten wir hochbelastbare, schwund- und spannungsarme und schnelltrocknende Systeme an. In Sonderfällen ist auch die Verlegung als schwimmender Estrich auf Dämmschicht gemäß DIN 18560-2 oder als Estrich auf Trennlage/ Abdichtungsschicht gemäß DIN 18560-4 möglich. Für Flächenlasten >5 kN/m² sind hierbei Sonderstatiken für die Bemessung des Estrichs erforderlich, bei deren Erstellung wir Sie mit unseren Erfahrungen gern unterstützen. Anlegen der Estrichfelder Abstellen der Estrichfelder Abgestellte Estrichfelder Unterestrich auf bauseitiger Fußbodenheizung Höhenkontrolle Einbau Unterestrich Abziehen und Nivellieren Abziehen mit Estrichlegerlatte Abreiben mit Reibebrett Händisches Glätten mit Glättschwert Maschinelles Verdichten Verdichten des Estrichs Referenzen Projekttyp:Ort:Gewerk:Jahr:m²: Projekttyp:Ort:Gewerk:Jahr:m²: Ansprechpartner: --- Bodenbeschichtung Maßgeschneiderte Bodenbeschichtungen: Technik und Ästhetik im Einklang Referenzen zu diesem Thema Bodenbeschichtungen auf Basis von Epoxidharz und Polyurethanharz, zunehmend auch als kunst­harzmodifizierter Zementboden, erfüllen nicht nur einen hohen Nutzwert, sondern bieten für den Objektbau auch architektonisch anspruchsvolle Gestaltungsmöglichkeiten. Kunstharzböden zu legen erfordert neben Materialkenntnis eine hohe handwerkliche Geschicklichkeit. Gemeinsam mit Bauherren und Planern prüfen wir Charakteristika und Anforderungen des Objektes und unterbreiten Ihnen dann Vorschläge, die Ihre technischen und ästhetischen Vorstellungen berücksichtigen und gesetzliche Vorgaben erfüllen. Wir unterstützen Sie von der Auswahl der richtigen Bodenbeschichtung bis zur Applikation. In den nachfolgenden Unterkategorien finden Sie für jeden Einsatzbereich einen möglichen Systemaufbau für Ihren Fußboden. Profitieren Sie von unserer über 30-jährigen Erfahrung als Komplettanbieter von hochwertigen Bodenbeschichtungen. Für eine individuelle Beratung stehen wir gerne zur Verfügung. Weitere Informationen über unsere Leistungen bietet Ihnen auch unser Flyer Bodenbeschichtungen. Industrie- & Lagerflächen Mehr erfahren Öffentliche Gebäude & repräsentative Bereiche Mehr erfahren Labor & Gewässerschutz Mehr erfahren Küche & Lebensmittelbereiche Mehr erfahren Parkgaragen Mehr erfahren ESD- & ableitfähige Bereiche Mehr erfahren Referenzen Projekttyp: Ort: Gewerk: Jahr: m²: Projekttyp: Ort: Gewerk: Jahr: m²: Projekttyp: Ort: Gewerk: Jahr: m²: Projekttyp: Ort: Gewerk: Jahr: m²: Projekttyp: Ort: Gewerk: Jahr: m²: Projekttyp: Ort: Gewerk: Jahr: m²: Projekttyp: Ort: Gewerk: Jahr: m²: Projekttyp: Ort: Gewerk: Jahr: m²: Projekttyp: Ort: Gewerk: Jahr: m²: Ansprechpartner: --- Datenschutzerklärung 1. Datenschutz auf einen BlickCookie Einstellungen ändernAllgemeine HinweiseDie folgenden Hinweise geben einen einfachen Überblick darüber, was mit Ihren personenbezogenen Daten passiert, wenn Sie diese Website besuchen. Personenbezogene Daten sind alle Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Ausführliche Informationen zum Thema Datenschutz entnehmen Sie unserer unter diesem Text aufgeführten Datenschutzerklärung. Datenerfassung auf dieser WebsiteWer ist verantwortlich für die Datenerfassung auf dieser Website? Die Datenverarbeitung auf dieser Website erfolgt durch den Websitebetreiber. Dessen Kontaktdaten können Sie dem Abschnitt „Hinweis zur Verantwortlichen Stelle“ in dieser Datenschutzerklärung entnehmen. Wie erfassen wir Ihre Daten? Ihre Daten werden zum einen dadurch erhoben, dass Sie uns diese mitteilen. Hierbei kann es sich z. B. um Daten handeln, die Sie in ein Kontaktformular eingeben. Andere Daten werden automatisch oder nach Ihrer Einwilligung beim Besuch der Website durch unsere IT-Systeme erfasst. Das sind vor allem technische Daten (z. B. Internetbrowser, Betriebssystem oder Uhrzeit des Seitenaufrufs). Die Erfassung dieser Daten erfolgt automatisch, sobald Sie diese Website betreten. Wofür nutzen wir Ihre Daten? Ein Teil der Daten wird erhoben, um eine fehlerfreie Bereitstellung der Website zu gewährleisten. Andere Daten können zur Analyse Ihres Nutzerverhaltens verwendet werden. Welche Rechte haben Sie bezüglich Ihrer Daten? Sie haben jederzeit das Recht, unentgeltlich Auskunft über Herkunft, Empfänger und Zweck Ihrer gespeicherten personenbezogenen Daten zu erhalten. Sie haben außerdem ein Recht, die Berichtigung oder Löschung dieser Daten zu verlangen. Wenn Sie eine Einwilligung zur Datenverarbeitung erteilt haben, können Sie diese Einwilligung jederzeit für die Zukunft widerrufen. Außerdem haben Sie das Recht, unter bestimmten... --- 30 Jahre Erfahrung im Bauvon hochwertigen Fußböden30 Jahre Erfahrung im Bauvon hochwertigen Fußböden30 Jahre Erfahrung im Bauvon hochwertigen Fußböden30 Jahre Erfahrung im Bauvon hochwertigen Fußböden30 Jahre Erfahrung im Bauvon hochwertigen Terrazzoböden Pavinodis® upcycling TerrazzoÄsthetik und Umweltbewusstsein in Einklang. Hier klickenLebendige Bodenflächen aus DesignestrichHandwerkliches Können in Perfektion. Details entdecken! Fugenlose TerrazzobödenTradition und Handwerk vereint. Mehr dazu erfahren! Ableitfähige Beschichtungen Sicherheit für höchste Ansprüche. Jetzt informieren! Fugenlose BodenbeschichtungenVielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. Mehr erfahren! Terrazzo-PlanungsassistentDigitales Werkzeug für die technische Planung. JETZT STARTEN! 30 Jahre Erfahrung im Bau von hochwertigen Fußböden 30 Jahre Erfahrung im Bau von hochwertigen Fußböden Handwerk & Qualität: Freese Fußbodentechnik – ausführender Spezialbetrieb für anspruchsvolle Bodensysteme Freese Fußbodentechnik ist ein ausführender Spezialbetrieb für technisch und gestalterisch anspruchsvolle Bodensysteme in Großprojekten. Unsere Bodensysteme werden projektspezifisch entwickelt und exakt auf Nutzung, Belastung sowie architektonisches Ziel abgestimmt. Wir erarbeiten die technisch fundierten Grundlagen für Terrazzoböden, Designestriche, Designspachtel, Kunstharzterrazzo, Kunstharzbodenbeschichtungen und Industrieestriche. Diese setzen wir für Bauvorhaben mit hohen funktionalen und architektonischen Anforderungen fachgerecht um. Unsere Lösungen kommen bundesweit im Neubau und in Sanierungsprojekten zum Einsatz, einschließlich denkmalgerechter Sanierungen. Fachkompetenz aus über 30 Jahren ProjekterfahrungSeit über drei Jahrzehnten realisieren wir anspruchsvolle Großprojekte für Architekten, Bauunternehmen, öffentliche Auftraggeber und private Bauherren. Von der ersten Idee über Bemusterung und Planung bis zur fachgerechten Umsetzung begleitet Sie unser spezialisiertes Team koordiniert mit allen Leistungen aus einer Hand. So garantieren wir maximale Planungssicherheit, gleichbleibend hohe Ausführungsqualität und langlebige, funktionale Ergebnisse, die genau auf Architektur, Nutzung und Belastung abgestimmt sind. Mehr erfahren >> LeistungsspektrumUnser Leistungsbereich umfasst Planung, Systemdefinition und Umsetzung folgender... --- Entdecken Sie die Welt des Terrazzo und exquisiter Designestriche! Wir laden Sie herzlich ein in die faszinierende Welt von Terrazzo und Designestrichen. Tauchen Sie ein in die Kunst der Gestaltung mit diesem zeitlosen Material, das Eleganz und Stil miteinander verbindet. Die Freese Fußbodentechnik ist stolz darauf, Ihnen eine Vielzahl von erstklassigen Dienstleistungen im Bereich Terrazzo und Designestrichen anzubieten. Von der kreativen Planung bis zur präzisen Umsetzung setzen wir höchste Maßstäbe, um Ihre Visionen in die Realität umzusetzen. Unser erfahrenes Team von Experten steht Ihnen beratend zur Seite und entwickelt individuelle Lösungen, die Ihren Anforderungen und Ihrem Geschmack entsprechen. Wir zeigen Ihnen, wie Terrazzo mit seinen vielfältigen Materialien, Farben und Mustern Räumen Charakter verleiht und eine einzigartige Atmosphäre schafft. Gleichzeitig erfahren Sie mehr über unsere Geschichte und unser Engagement für herausragende Handwerkskunst. Ob Sie nach neuen Designideen suchen, sich für Terrazzo und Designestriche interessieren oder einfach nur unsere Leidenschaft für hochwertige Böden teilen – unser Video wird Sie begeistern! Terrazzo Mehr erfahren Designspachtel Mehr erfahren Designestrich Mehr erfahren Terrazzomöbel Mehr erfahren --- Pavinodis® MarkenversprechenPavinodis® steht für exklusive und individuell gestaltete Bodenlösungen, die Ästhetik, Funktionalität und Langlebigkeit auf höchstem Niveau vereinen. Hinter der Marke steht die Freese Fußbodentechnik GmbH mit über 30 Jahren Erfahrung in der Umsetzung hochwertiger Böden. Diese handwerkliche Expertise verbinden wir mit innovativen und nachhaltigen Lösungen. Mit Pavinodis® realisieren wir anspruchsvolle Terrazzoböden, Designestriche und hochwertige Spachtelböden für Projekte im gesamten Bundesgebiet. Als verlässlicher Partner für Bauherren, Architekten und Planer schaffen wir Böden, die architektonisch überzeugen und technisch höchsten Anforderungen gerecht werden. Mehr erfahren >> ZielgruppenPavinodis® richtet sich an:– Architekten, Innenarchitekten und Designer, die nach innovativen Lösungen für ästhetisch und funktional anspruchsvolle Bauvorhaben suchen. – Bauherren im privaten und öffentlichen Bereich, die Wert auf exklusive, nachhaltige und maßgeschneiderte Bodengestaltung legen. – Kunden, die individuelle Designmöglichkeiten und hochwertige Materialien schätzen. Produkte und DienstleistungenPavinodis® bietet eine klar strukturierte Palette an hochwertigen Produkten und Leistungen:Zementgebundene Systeme Mineralische Terrazzoböden und Designestriche für langlebige, robuste und ästhetisch anspruchsvolle Oberflächen. Kunstharzgebundene SystemeFlexible Terrazzolösungen mit erhöhter Elastizität, besonders geeignet für anspruchsvolle Untergründe und Bereiche mit höheren Belastungsanforderungen. Nachhaltige SpeziallösungEine besondere Ausprägung innerhalb der Terrazzosysteme ist der Pavinodis® upcycling Terrazzo: ressourcenschonend, individuell und mit einzigartiger gestalterischer Wirkung durch die Wiederverwertung ausgewählter Materialien. Sanierung und AufarbeitungFachgerechte Sanierung und Aufarbeitung bestehender Böden zur Verlängerung der Lebensdauer und Wiederherstellung einer hochwertigen Optik. Einzigartige MerkmaleEigene ProduktreihePavinodis® ist speziell von Freese Fußbodentechnik entwickelt und profitiert von über drei Jahrzehnten Expertise im Bodenbau. Ganzheitliche BetreuungVon der ersten Idee bis zur fertigen Ausführung begleitet das Team Kunden durch jeden Schritt des Projekts. Flexibilität und VielseitigkeitAngepasste Lösungen,... --- Aufarbeitung von Terrazzo Mehr erfahren Aufarbeitung von Designestrich Mehr erfahren Pflege von Terrazzo Mehr erfahren Aufarbeitung von Boden­beschichtungen Mehr erfahren Aufarbeitung und Sanierung von Terrazzo, Designestrich und Bodenbeschichtungen Terrazzo und Designestriche sind unverwechselbare Unikate, die über die Jahre durch starke Belastungen, klimatische Bedingungen, Bewegungen im Untergrund und nicht zuletzt durch unsachgemäße Pflege viel von ihrer Schönheit und Funktionalität einbüßen. Risse und Ausbrüche, fehlender Oberflächenschutz und andere Gebrauchsspuren werden zunehmend sichtbar. Der Einsatz von ungeeigneten Reinigungs- und Pflegemitteln führt darüber hinaus zu optisch unsauberen Flächen, die die Ansprüche an Rutschsicherheit und Hygiene nicht mehr gewährleisten können. Falsch gepflegte Böden haben zudem eine aufwändigere Unterhaltsreinigung zur Folge. Helle Terrazzoflächen und Designestriche weisen oft Flecken und Nachdunklungen im Bereich von Laufwegen auf, die sich mit einer klassischen Reinigung nicht beseitigen lassen. So individuell und einzigartig Terrazzoböden und Designestriche sind, so individuell müssen Reinigungs- Sanierungskonzepte auf die Gegebenheiten vor Ort angepasst werden. Um die Schönheit und Funktionalität des Bodens über einen langen Zeitraum zu garantieren, empfehlen wir eine jährliche Inspektion des Terrazzobodens oder Designestrichs. Gerne beraten wir Sie, um die für Ihren Boden passende Pflege zu finden oder ein geeignetes Sanierungskonzept zu erarbeiten. Kontaktieren Sie uns direkt. Unser Vertriebsteam steht Ihnen per Mail und telefonisch unter 03672 / 42 91-0 zur Verfügung. --- Höchste Standards für Industrieböden Wenn es um Industrieestriche und Bodenbeschichtungen geht, sind die Experten der Freese Fußbodentechnik an Ihrer Seite! Unsere Spezialität liegt in der Schaffung äußerst widerstandsfähiger und hochwertiger Böden, maßgeschneidert auf die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden. Seit über 30 Jahren sind wir sowohl im Neubau als auch in der Sanierung erfolgreich tätig. Ob es um den Boden einer Fabrikhalle, eines Lagerhauses oder eines Bürogebäudes geht, unsere Erfahrung und Expertise gewährleisten, dass sowohl technische als auch ästhetische Anforderungen erfüllt werden. Industrieestriche Mehr erfahren Boden­beschichtungen Mehr erfahren --- Team Mehr erfahren Stellenanzeigen Mehr erfahren --- Kontakt Freese Fußbodentechnik GmbHIn der Aue 707407 Rudolstadt fussbodentechnik@gtf-freese. de +49 (0)3672 4291-0 --- --- ## Beiträge Im Sommer 2026 nimmt die Hamburger HOCHBAHN in Meiendorf einen neuen, vollständig auf Elektromobilität ausgerichteten Busbetriebshof in Betrieb, der vor allem den Hamburger Nordosten versorgen wird. Der rund 28. 000 Quadratmeter große Standort ist der erste Betriebshof ohne Dieselbusse und dient künftig als Einsatz- und Wartungszentrum für etwa 130 Solo- und Gelenkbusse. Neben Abstellflächen entstehen dort Verwaltungs- und Sozialbereiche sowie Werkstätten, Prüf-, Wasch- und Wartungshallen, in denen die Fahrzeuge vorbereitet, gewartet und repariert werden. Nachhaltiger E-Bus Betriebshof mit integrierter Ladeinfrastruktur Die Busse werden unter Carports abgestellt, die zugleich die Ladeinfrastruktur aufnehmen. Die Anlage ist konsequent nachhaltig konzipiert: Alle Dachflächen werden extensiv begrünt, mit Photovoltaik ausgestattet und zur Regenwasserspeicherung genutzt; das gesammelte Wasser wird in der Waschanlage eingesetzt und anschließend aufbereitet. Zudem wird die Abwärme der Ladetechnik zur Beheizung des Betriebshofes genutzt. Auch Fassaden und Schallschutzwände werden begrünt und so gestaltet, dass sie bereits während der Bauphase die Anwohner vor Beeinträchtigungen schützen und im Betrieb sowohl Lärm- als auch Lichtemissionen reduzieren. Integrierte Stromversorgung der E-Busse über die Dachstruktur Kern des Betriebshofes ist eine ebenerdige Abstellfläche mit 25 Busspuren, die im Uhrzeigersinn organisiert ist und von drei aufgeständerten Dächern in etwa sieben Metern Höhe überdeckt wird. Diese Dächer fungieren als Versorgungsebene, über die die Stromversorgung der darunter abgestellten Busse erfolgt. Die Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für ca. 2. 100 m² Verbundestrich von Chemotechnik (Rheotherm) 4. 100 m² abgestreute Bodenbeschichtung von Remmers 850 m² staubbindender Anstrich in Technikräumen Bildgeber: Hamburger Hochbahn Die Freese Fußbodentechnik gehört zur Freese-Gruppe --- Neuer Bildungsstandort in zentraler Nürnberger Lage An der Bayreuther Straße 1 nahe dem Rathenauplatz entsteht auf 48600 Quadratmeter Bruttogeschossfläche der Evangelische Campus Nürnberg (ECN), ein moderner Bildungsstandort mit städtebaulicher Präsenz. Bauherrin ist die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern, den architektonischen Entwurf realisiert das Wiener Büro Franz&Sue. Bestandserhalt und gezielte Aufstockung des Hochhauses Grundlage des Projekts ist die ehemalige Oberpostdirektion aus den 1970er Jahren. Statt eines Ersatzneubaus setzt das Konzept auf Weiterbauen im Bestand. Der Sockelbau und die elfgeschossige Hochhausscheibe bleiben erhalten. Das Hochhaus wurde entkernt, statisch ertüchtigt und gezielt aufgestockt. So entsteht ein Campus, der sich zur Innenstadt öffnet und Bildung, Beratung und Begegnung räumlich bündelt. Tragwerksplanung: Ertüchtigung mit CFK-Lamellen Bestehende Tragstrukturen werden weitergenutzt und dort verstärkt, wo zusätzliche Lasten eingeleitet werden. Die Rippendecken erhielten eine Ertüchtigung unter anderem mit CFK-Lamellen aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff. Lokale Verstärkungen und Nachgründungen sichern die Aufstockung konstruktiv ab. Terrazzoflächen dominieren zentrale Raumgestaltung Im Inneren organisiert sich der Campus um ein zentrales Foyer. Daran schließt ein Veranstaltungsraum für rund 600 Personen an, der unter anderem die Landessynode aufnehmen kann. Eine Magistrale verbindet die verschiedenen Nutzungsbereiche von Hochschule, Akademie und Dienststellen. Rund 2000 Studierende, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte finden hier Raum für Lehre, Austausch und Organisation. Kurze Wege und offene Kommunikationszonen fördern die Vernetzung im Alltag. Für die zentralen Bereiche sorgt die Freese Fußbodentechnik für hochwertige Terrazzoböden. Rund 3500 Quadratmeter geschliffener Estrich mit terrazzoartiger Oberfläche werden unter anderem im Veranstaltungssaal und entlang der Magistrale verlegt. Die mineralische Oberfläche verbindet Strapazierfähigkeit mit einer homogenen Anmutung und fügt sich... --- Freese Fußbodentechnik stellt Architekten und Planern aus der Baubranche mit dem Terrazzo-Planungsassistenten ein neues digitales Werkzeug zur Verfügung. Dieses Tool ermöglicht es Experten, die technischen Aspekte bei der Planung von Terrazzoböden effizient zu berücksichtigen. Der Terrazzo-Planungsassistent fokussiert sich auf die Definition von Abhängigkeiten, Baubedingungen und Details, die für die erfolgreiche Umsetzung eines Terrazzoprojekts entscheidend sind. Der Terrazzo-Planungsassistent bietet Architekten und Planern aus der Baubranche folgende Vorteile: • Optimierte Materialauswahl: Auswahl der geeigneten Materialien auf Basis der spezifischen Anforderungen des Projekts. • Minimierung von Fehlern: Vermeidung von Planungsfehlern durch die Berücksichtigung von relevanten technischen Aspekten. Leistungsstarkes Werkzeug für die technische Planung von Terrazzoböden Mit dem Terrazzo-Planungsassistenten stellen wir Architekten und Planern ein leistungsstarkes Werkzeug zur Verfügung, dass die technische Planung von Terrazzoböden unter Berücksichtigung von individuellen Anforderungen erheblich vereinfacht und optimiert. Die Qualität und Effizienz von Terrazzoprojekten werden deutlich gesteigert. Probieren Sie den Terrazzo-Planungsassistenten noch heute aus und überzeugen Sie sich von den Vorteilen der professionellen Unterstützung! Unser Vertrieb steht Ihnen für weiterführende technische Informationen gerne zur Verfügung. Starten Sie jetzt hier den Planungsassistenten! --- Lebendige Geschichte Berlins Die Geschichte Berlins wird in jedem Stein des Pavinodis® upcycling Terrazzos lebendig. Betonbruch von einer Berliner Deponie verbindet vergangene Jahrzehnte, sichtbar in den Unregelmäßigkeiten und Einschlüssen jedes Bruchsteins. Jeder Teil dieses Terrazzos trägt eine einzigartige Charakteristik und erzählt seine eigene Geschichte. Die Farbpalette des Betonbruchs, geprägt von urbanen Nuancen, reicht von warmen Erdtönen bis zu kühlen Grau- und Blautönen und bietet eine breite Palette von Gestaltungsmöglichkeiten. Lokalbezug und Nachhaltigkeit Der Lokalbezug dieses Terrazzos zu Berlin ist unverkennbar. Es ist ein Bodenbelag, der nicht nur funktional ist, sondern auch eine Geschichte erzählt und eine Verbindung zu den Menschen und Ereignissen herstellt, die Berlin geprägt haben. Durch die Verwendung von Betonbruch von einem Berliner Recyclingspezialisten wird ein klares Statement für lokale Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung abgegeben. Materialien, die einst als nutzlos galten, werden zu einem zukunftsweisenden ästhetischen Highlight. Vielseitigkeit durch Zuschläge In Kombination mit anderen Zuschlägen, wie Marmor oder Ziegelsplitt, variiert das Erscheinungsbild dieses Terrazzos. Jeder Zusatz bringt seine eigene Charakteristik mit, wodurch der Terrazzo an verschiedene architektonische Kontexte angepasst werden kann und gleichzeitig die lokale Identität betont. Innovative und umweltfreundliche Entwicklung Pavinodis® upcycling Terrazzo ist eine innovative und umweltfreundliche Entwicklung, die sich dem Einsatz von recycelten Materialien verschrieben hat. Hergestellt aus mineralischen Zuschlägen wie Beton, Betonprodukten, Mauerstein, Naturstein und anderen Baustoffen, wird der Terrazzo in Gesteinskörnungen von 0-8 mm und 8-16 mm verarbeitet. Der Anteil am Betonbruch liegt zwischen 10 % und 60 %, was eine effektive Wiederverwendung dieser Ressourcen ermöglicht. Spezielle Mörtelrezeptur und flexible Einbaudicke Die Grundlage des... --- Der Estrichbau spielt eine entscheidende Rolle in der Baubranche, insbesondere wenn es um die Qualität und Haltbarkeit von Fußböden geht. Architekten und Planer wissen, wie wichtig es ist, hochwertige Materialien zu verwenden, um langfristige Kundenzufriedenheit zu gewährleisten. In diesem Zusammenhang gewinnt das RAL-Gütezeichen für Estrich zunehmend an Bedeutung. Was ist das RAL-Gütezeichen für Estrich? Das RAL-Gütezeichen für Estrich ist ein Qualitätssiegel, das von der Gütegemeinschaft Estrich und Belag e. V. vergeben wird. Es steht für geprüfte und nachhaltige Qualität im Estrichbau. Estrichunternehmen, die dieses Gütezeichen führen, unterziehen ihre Produkte einer umfassenden Prüfung und erfüllen somit hohe Qualitätsstandards. Die Prüfung umfasst Aspekte wie Tragfähigkeit, Schall- und Wärmedämmung sowie Ebenheit des Estrichs. Warum ist das Gütezeichen wichtig? Qualitätssicherung: Das RAL-Gütezeichen garantiert Architekten und Planern, dass der Estrich bestimmte Qualitätsstandards erfüllt Nachhaltigkeit: Zertifizierte Estriche erfüllen nicht nur die Anforderungen an die technische Qualität, sondern berücksichtigen auch ökologische Aspekte. Die Gütegemeinschaft Estrich und Belag legt Wert auf umweltfreundliche Produktionsprozesse und Materialien. Rechtliche Sicherheit: Durch die Verwendung von RAL-zertifizierten Estrichen können Architekten sicherstellen, dass ihre Projekte den geltenden Bauvorschriften und Normen entsprechen. Vorteile für Architekten und Planer: Verlässlichkeit: Die Verwendung von RAL-zertifizierten Estrichen gibt Architekten die Gewissheit, dass sie auf zuverlässige und geprüfte Produkte setzen. Kundenvertrauen: Architekten, die sich für RAL-zertifizierte Estriche entscheiden, können ihren Kunden eine nachhaltige und qualitativ hochwertige Bauausführung versprechen und Vertrauen stärken. Langfristige Zufriedenheit: Die Vermeidung von Mängeln und die Nutzung zertifizierter Estriche tragen dazu bei, langfristige Kundenzufriedenheit zu gewährleisten. Freese Fußbodentechnik: Ihr Partner für zertifizierte Qualität im Estrichbau Als führendes... --- Die Freese Fußbodentechnik GmbH erhielt von der Hamburger Hochbahn AG den Auftrag für die Bodenbeschichtung der neuen U-Bahnhaltestellen Horner Geest und Stoltenstraße. Mit den beiden Stationen wird die bestehende Strecke der U4 verlängert. Die Arbeiten betreffen ausschließlich Technikbereiche und Werkstätten, die nicht öffentlich zugänglich sind. Zeitlicher Ablauf der Beschichtungsarbeiten - Der erste Bauabschnitt an der Haltestelle Horner Geest ist abgeschlossen. - Weitere Arbeiten dort folgen im Frühjahr 2026. - An der Haltestelle Stoltenstraße beginnen die Arbeiten Anfang 2026 und werden bis Juni 2026 beendet. Bodenbeschichtung der Technikräume In den Technikbereichen kommen rissüberbrückende, chemikalienbeständige und widerstandsfähige Bodenbeschichtungen zum Einsatz. Verarbeitet wird das System Remmers WHG Color auf insgesamt rund 1. 500 m² Fläche. Der Aufbau erfolgt in mehreren Schritten: Untergrundvorbereitung durch Diamantschleifen (mechanisches Abtragen von Zementhaut und Verschmutzungen mittels diamantbestückter Schleiftechnik). 2K-Grundierung (Zwei-Komponenten-System aus Harz und Härter) zur Haftverbesserung und Porenverfüllung. Rissüberbrückende Deckschicht, sie gleicht Bewegungen und feine Risse (bis 0,2 mm Rissbreite) im Untergrund aus und schützt die Bodenfläche dauerhaft vor mechanischer Beanspruchung (etwa durch Geräte, Transportmittel und Begehung) sowie vor chemischen Einflüssen wie Ölen, Schmierstoffen oder Reinigungsmitteln. Rutschhemmung durch Einstreuen von Mattierungsmittel in die frische Beschichtung. Hohlkehlen an Wandanschlüssen zur erleichterten Reinigung und Vermeidung von Schmutzablagerungen. Arbeiten unter der Bahnsteigebene In einem Kriechtunnel unterhalb der Bahnsteigebene wird auf 1,30 m Arbeitshöhe ein mehrlagiger 1K-Anstrich aufgebracht. Diese Bereiche erfordern glatte, ölbeständige Oberflächen. Zum Einsatz kommt das System Disbon W 400 auf insgesamt 2. 825 m² Fläche. Die beengten Raumverhältnisse mit eingeschränkter Arbeitshöhe und begrenztem Gerätezugang erlauben ausschließlich den Einsatz kleiner,... --- In Wolfsburg entsteht ein moderner Neubau für das Ratsgymnasium Wolfsburg. Der Ersatzneubau wird nach dem prämierten Entwurf von Struhk Architekten aus Braunschweig realisiert, die im Architekturwettbewerb den ersten Preis erhielten. Der kompakte, quadratisch organisierte Baukörper fügt sich harmonisch in das bestehende Ensemble ein und schafft zugleich eine klare Adressbildung im Stadtraum. Architektur und Raumkonzept Der Neubau umfasst rund 3. 660 m² Bruttogrundfläche auf vier Etagen. Das Erdgeschoss beherbergt ein zentrales Foyer mit Glasfassade im Übergangsbereich sowie eine multifunktionale Mensa, die zusätzlich als Aufenthaltsbereich genutzt werden kann. Die oberen Etagen bieten Platz für Klassen- und Fachräume, Verwaltungsbereiche und Lehrkräfte. Fachräume für Kunst und Musik ermöglichen eine flexible Nutzung und vielseitige Unterrichtsformate. Barrierefreiheit und Raumqualität Besonderes Augenmerk liegt auf Barrierefreiheit: Unterschiedliche Eingangsniveaus werden durchdacht miteinander verbunden. Helle und offene Lernräume, eine Natursteinfassade in Kombination mit Glasbauelementen sowie klar strukturierte Außenbereiche sorgen für hohe Aufenthaltsqualität. Nachhaltigkeit und Gebäudetechnik Das Neubauprojekt legt großen Wert auf Nachhaltigkeit. Eine extensive Dachbegrünung verbessert das Mikroklima und die Energieeffizienz, während eine integrierte Photovoltaikanlage zur umweltfreundlichen Stromerzeugung beiträgt. Das Raumtragwerk aus Stahlbeton bietet stabile Strukturen und flexible Grundrisse für die verschiedenen Funktionen des Schulbetriebs. So entsteht ein moderner, nachhaltiger und flexibler Lernort, der rund 800 Schülerinnen und Schülern Platz bietet und den Anforderungen einer zeitgemäßen Schule entspricht. Bodenarbeiten am Ratsgymnasium Wolfsburg Freese Fußbodentechnik ist am Neubau des Ratsgymnasium Wolfsburg mit umfangreichen Bodenarbeiten beteiligt. Zum Einsatz kommen rund 805 m² schwimmender Heizestrich Rheotherm sowie 761 m² Terrazzo Rheodekor in den Farbtönen Hellgrau, Jura Gelb und Weiß. So entstehen belastbare, langlebige... --- In Schulen und anderen Bildungseinrichtungen stehen Fußböden vor besonderen Herausforderungen. Täglich werden sie von hunderten, oft sogar tausenden Menschen begangen, zusätzlich belastet durch Möbel, Reinigungsgeräte und wechselnde Anforderungen in den verschiedenen Bereichen. Damit ein Boden diesen Belastungen standhält und gleichzeitig ein gesundes, sicheres Lernumfeld unterstützt, müssen verschiedene Kriterien beachtet werden. Hohe mechanische Belastbarkeit Neben der täglichen Belastung durch Schüler und Lehrkräfte wirken auch punktuelle Kräfte durch Stuhl- und Tischbeine sowie rollende Lasten wie Stühle mit Rollen oder Reinigungsmaschinen. Ein geeigneter Schulboden muss daher robust und widerstandsfähig sein, ohne schnell Abnutzungsspuren zu zeigen. Abriebfestigkeit und Langlebigkeit Besonders in stark frequentierten Bereichen wie Eingangsbereichen, Fluren oder Treppenhäusern ist eine hohe Abriebfestigkeit entscheidend. Langlebige Oberflächen tragen dazu bei, die Kosten für Instandhaltung und Sanierung gering zu halten und den Betrieb dauerhaft störungsfrei zu sichern. Sicherheit durch Rutschhemmung Die Sicherheit von Schülern und Lehrkräften hat oberste Priorität. Fußböden müssen rutschhemmend sein, damit auch bei Nässe ein sicheres Begehen möglich ist. Abhängig vom Bereich sind unterschiedliche Anforderungen an die Rutschhemmung definiert, in Schulen werden in der Regel Klassen von R9 bis R10 umgesetzt. In Nassbereichen wie Sanitäranlagen gelten erhöhte Anforderungen. Pflege- und Reinigungsfreundlichkeit Ein weiterer zentraler Punkt ist die einfache Reinigung. Schulböden müssen unempfindlich gegenüber Schmutz, Feuchtigkeit und gängigen Reinigungsmitteln sein. Dazu gehört auch die Beständigkeit gegenüber Flüssigkeiten und Getränken unterschiedlichster Art, vom verschütteten Wasser bis hin zu Säften oder Softdrinks. Ebenso müssen sie Flecken von Lebensmitteln, etwa Fettspuren vom Pausenbrot, standhalten. Leicht zu reinigende Oberflächen erleichtern die tägliche Pflege und senken die Unterhaltskosten. Akustik... --- In Großküchen, Kantinen, gastronomischen Betrieben und lebensmittelverarbeitenden Bereichen gelten besondere Anforderungen an den Boden. Neben einer hohen mechanischen und chemischen Belastbarkeit spielen vor allem Hygiene, Sicherheit und Reinigungsfähigkeit eine zentrale Rolle. Die Wahl der geeigneten Bodenbeschichtung ist entscheidend für einen dauerhaft sicheren und funktionalen Betrieb. Hygiene und Reinigung: Fugenlos, porendicht, desinfizierbar Oberflächen in Lebensmittelbereichen müssen leicht zu reinigen und hygienisch einwandfrei sein. Bodenbeschichtungen sollten daher: fugenlos und porendicht ausgeführt sein, um das Eindringen von Feuchtigkeit, Schmutz oder Keimen zu verhindern, desinfektionsmittelbeständig sein, keine Nährböden für Bakterien oder Schimmel bieten, und beständig gegen Reinigungschemikalien und häufiges Wischen oder Sprühen mit heißem Wasser sein. Mechanische und thermische Belastbarkeit Böden in gewerblichen Küchen sind tagtäglich hohen Belastungen ausgesetzt: Abrieb durch intensive Nutzung, Geräte, Wagen oder Kisten, punktuelle Belastung durch Maschinen oder Kühltechnik, Temperaturwechsel durch heiße Flüssigkeiten oder Dampfreinigung. Abriebfestigkeit, Stoßfestigkeit und Temperaturbeständigkeit von Beschichtungssystemen sind entscheidend, um die Bildung von Rissen oder Abplatzungen zu verhindern. Rutschhemmung und Arbeitssicherheit Rutschige Böden stellen ein erhebliches Unfallrisiko dar. In Küchen- und Nassbereichen gelten folglich erhöhte Anforderungen an die Rutschhemmung. Die Bewertung erfolgt in der Regel gemäß DIN 51130, wobei häufig Rutschhemmklassen R11 bis R13 gefordert sind, je nach Gefährdungsbeurteilung und Einsatzbereich. Rutschhemmende Eigenschaften lassen sich z.  B. durch die gezielte Einstreuung von Naturquarzsand oder Colorquarzsand in die Beschichtung erzielen. Chemische Beständigkeit In Küchen und lebensmittelverarbeitenden Bereichen kommen regelmäßig Säuren, Fette, Öle sowie Reinigungs- und Desinfektionsmittel zum Einsatz. Die eingesetzten Beschichtungen müssen gegenüber diesen Medien beständig sein, um ein frühzeitiges Versagen oder hygienische Mängel zu vermeiden. Gesetzliche... --- Die fachgerechte Ausführung von Bodenbeschichtungen und Spachtelmassen setzt einen tragfähigen und haftfähigen Untergrund voraus. Ob Neubau, Sanierung oder Instandsetzung – die Haftzugmessung liefert verlässliche Kennwerte zur Beurteilung der Untergrundqualität. Für Architekten und Planer bietet sie eine objektive Grundlage für die Auswahl geeigneter Systeme und sorgt für langfristige Planungssicherheit. Zweck und Durchführung der Haftzugmessung Ziel der Haftzugmessung ist die Ermittlung der Kraft, mit der eine aufgebrachte Schicht (z.  B. eine Beschichtung oder Spachtelmasse) am Untergrund haftet. Dabei wird ein Prüfkopf (Metallstempel) mithilfe eines hochfesten Klebers auf die vorbereitete Fläche aufgebracht. Nach vollständiger Aushärtung wird der Stempel senkrecht zur Oberfläche mit einem Haftzugprüfgerät abgezogen. Der gemessene Wert wird in N/mm² angegeben. Die Messung erfolgt vor dem Einbau weiterer Schichten, um die Eignung des Untergrunds zu prüfen, oder nach dem Einbau, um die Haftung innerhalb eines Schichtsystems zu beurteilen. Relevanz der Haftzugmessung für Planung und Ausführung Für Architekten und Planer stellt die Haftzugmessung eine wichtige Entscheidungsgrundlage dar. Sie liefert objektive Informationen über die Qualität der Untergrundvorbereitung und die Eignung des gewählten Systems. Gleichzeitig lassen sich spätere Schäden wie Risse oder Ablösungen durch mangelhafte Haftung vermeiden. Darüber hinaus unterstützt die Haftzugmessung bei der Auswahl geeigneter Vorbehandlungsmaßnahmen, etwa Kugelstrahlen, Fräsen oder Schleifen, und ermöglicht die fachgerechte Anpassung von Grundierungen oder Haftbrücken an die örtlichen Gegebenheiten. Normen und Anforderungen Je nach Anwendung gelten unterschiedliche Normen, darunter: DIN EN 13892-8 – Prüfung der Haftzugfestigkeit von Estrichen DIN EN 1542 – Prüfung an Betonoberflächen im Rahmen der Betoninstandsetzung DAfStb-Richtlinien oder ZTV-ING – bei Ingenieurbauwerken Die geforderten Haftzugfestigkeiten variieren... --- Eine fachgerechte Abdichtung von Bodenflächen im Küchenbereich ist essenziell, um Schäden durch eindringende Feuchtigkeit zu verhindern. Gerade in gewerblichen Küchen, in denen täglich mit Wasser, Dampf und Reinigungsmitteln gearbeitet wird, kann eine mangelhafte Abdichtung zu erheblichen Problemen führen. Undichtigkeiten können nicht nur die Bausubstanz schädigen, sondern auch Hygieneanforderungen beeinträchtigen. Daher ist eine regelmäßige Überprüfung der Dichtheit unerlässlich. Warum ist eine Dichtheitsprüfung wichtig? Schutz der Bausubstanz: Verhindert das Eindringen von Wasser in den Untergrund. Hygienestandards einhalten: Sorgt für eine hygienische Umgebung ohne Feuchtigkeitsschäden. Langfristige Kosteneinsparung: Reduziert das Risiko kostspieliger Sanierungen. Normkonformität: Erfüllt gesetzliche und baurechtliche Anforderungen, z. B. DIN 18534 Methoden der Dichtheitsprüfung Es gibt verschiedene Verfahren zur Überprüfung der Dichtigkeit von Bodenflächen: Sichtprüfung: Kontrolle auf Risse, beschädigte Fugen oder sichtbare Feuchtigkeitsstellen. Wasserdruckprüfung: Flutung der Fläche mit Wasser und Beobachtung auf Leckagen. Elektrische Messverfahren: Erkennung von Feuchtigkeit in der Abdichtung durch Widerstandsmessung. Tracergas- oder Nebelprüfung: Einsatz von Gas oder Nebel zur Sichtbarmachung von Undichtigkeiten. Absperrtest: Überprüfung der Dichtheit von Abläufen durch stehendes Wasser. Durchgeführte Dichtheitsprüfung im Rahmen eines Projekts Im Rahmen eines aktuellen Projekts haben wir eine Dichtheitsprüfung durch Flutung der Bodenfläche durchgeführt. Die einzelnen Schritte waren: Flutung der Bodenfläche: Die zu prüfende Fläche wurde mit einer 5 cm hohen Wassersäule geflutet. Markierung des Wasserstands: Zur Kontrolle des Pegels wurde im Türbereich eine Laser-Markierung gesetzt. Überprüfung über Nacht: Das Wasser blieb über Nacht stehen, um die Dichtigkeit nachzuweisen. Ergebnisprüfung: Am nächsten Morgen wurde anhand der Markierung überprüft, ob der Wasserstand konstant geblieben war. Wasserabpumpen: Nach erfolgreicher Prüfung wurde das Wasser abgepumpt.... --- Ein Leitfaden für Bauherren und Architekten Das Baugewerbe in Berlin wird durch besondere Strukturen und Einrichtungen geprägt, die sowohl für Bauherren als auch Architekten von großer Bedeutung sind. Zwei zentrale Elemente sind das Weißbuch Bau und die Sozialkasse des Berliner Baugewerbes. Diese Institutionen tragen wesentlich dazu bei, Qualität und Fairness im Bausektor sicherzustellen. Im Folgenden beleuchten wir ihre Funktionen und Vorteile für Bauprojekte. Die Sozialkasse des Berliner Baugewerbes: Einzigartig und unverzichtbar Die Sozialkasse des Berliner Baugewerbes ist eine regionale Einrichtung, die sich durch ihre spezifischen Leistungen und Strukturen von den bundesweiten Sozialkassen unterscheidet. Sie basiert auf Tarifverträgen und wird gemeinschaftlich von Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften verwaltet. Zu ihren Hauptaufgaben gehören: Verwaltung von Urlaubsansprüchen: Sicherstellung der gesetzlichen und tariflichen Urlaubsansprüche der Beschäftigten. Bereitstellung von Zusatzrenten: Ergänzende Altersvorsorge für Arbeitnehmer im Baugewerbe. Förderung der Berufsausbildung: Unterstützung der Ausbildung junger Fachkräfte. Das Weißbuch Bau: Transparenz und Qualitätssicherung Das Weißbuch Bau ist ein essentielles Verzeichnis, das Bauherren und Architekten wertvolle Orientierungshilfe bietet. Es listet Betriebe auf, die von der Sozialkasse des Berliner Baugewerbes überprüft und als einwandfrei eingestuft wurden. Diese Registrierung bringt folgende Vorteile mit sich: Objektive Qualitätsinformation: Das Weißbuch bietet eine transparente Grundlage, um die Qualität und Leistungsfähigkeit von Baubetrieben objektiv zu bewerten. Seriositätsprüfung: Die gelisteten Unternehmen erfüllen strenge Standards und Verpflichtungen gegenüber der Sozialkasse, was sie zu vertrauenswürdigen Partnern macht. Reduziertes Risiko von Schwarzarbeit: Durch die Beauftragung eines registrierten Unternehmens minimieren Bauherren das Risiko illegaler Praktiken und der damit verbundenen rechtlichen Konsequenzen. Einhaltung von Sozialstandards: Die Aufnahme ins Weißbuch garantiert, dass das Unternehmen... --- Am Forschungscampus Nord in Erlangen entsteht mit dem Translational Research Center II (TRC II), auch bekannt als CITABLE, ein wegweisender Neubau für interdisziplinäre Forschung. Das Projekt wird vom Staatlichen Bauamt Erlangen-Nürnberg im Auftrag des Freistaats Bayern umgesetzt und verfolgt das Ziel, die Forschung in den Bereichen Immuntherapie, Biophysik und Digitale Medizin räumlich und organisatorisch zu bündeln. Der Entwurf stammt von Fritsch+Tschaidse Architekten GmbH. Architektur und Raumkonzept Das TRC II verbindet moderne Architektur mit durchdachtem Raumdesign, das speziell auf die Bedürfnisse interdisziplinärer Wissenschaftlerteams zugeschnitten ist. Das Gebäude erstreckt sich über sechs Geschosse und bietet eine Bruttogeschossfläche von 6. 267 Quadratmetern. Die Raumnutzung ist klar gegliedert und funktional gestaltet: Nutzungsfläche (2. 014 m²): Hier befinden sich hochmoderne Laborbereiche, die durch neueste technische Standards ausgezeichnet sind, sowie Büros und Seminarräume, die flexibles Arbeiten ermöglichen. Besprechungs- und Aufenthaltszonen fördern den Austausch zwischen Wissenschaftlern verschiedener Fachrichtungen. Technikfläche (1. 072 m²): Technische Anlagen und Versorgungsräume sind optimal integriert, um den Betrieb der spezialisierten Labore und Arbeitsbereiche sicherzustellen. Verkehrsfläche (1. 224 m²): Großzügige Flure und Treppenhäuser verbinden die verschiedenen Funktionsbereiche und schaffen eine klare Orientierung. Zusätzlich sorgen Begegnungszonen entlang der Verkehrsflächen für spontane Gespräche und Austauschmöglichkeiten. Ein besonderes Merkmal ist die Integration von offenen und geschlossenen Arbeitsbereichen, die unterschiedliche Arbeitsstile unterstützen. Neben klassischen Einzelbüros gibt es auch Coworking-Zonen und Rückzugsorte, die für konzentriertes Arbeiten ausgelegt sind. Innovative Fassadengestaltung und Verbindung zum TRC I Die äußere Gestaltung des TRC II vereint Ästhetik und Funktionalität. Die Fassade besteht aus eloxierten Aluminiumstreckmetallkassetten, die dem Gebäude ein modernes und dynamisches Erscheinungsbild... --- Das Opticum, ein wegweisender Forschungsbau der Leibniz Universität Hannover, entsteht im Wissenschaftspark Hannover-Marienwerder als Zentrum für optische Technologien. Das Gebäude wird eine Schlüsselrolle im Exzellenzcluster "PhoenixD: Photonics, Optics, and Engineering – Innovation across Disciplines" spielen, das zu den wichtigsten Photonik-Zentren in Europa gehört. Der Entwurf stammt von HENN Architekten Berlin, die 2020 ein VgV-Verfahren gewannen. Mit einer Nutzfläche von ca. 4. 000 m² (Gesamtfläche ca. 8. 000 m²) bietet das Opticum Platz für 117 Arbeitsplätze. Zukünftig werden hier etwa 120 Forschende und Lehrende aus den Bereichen Physik, Maschinenbau, Elektrotechnik, Mathematik, Informatik und Chemie tätig sein. Polygonale Gebäudeform mit abgerundeten Ecken Architektonisch zeichnet sich das Gebäude durch seine polygonale Form mit abgerundeten Ecken aus. Die Labore befinden sich hauptsächlich im Erdgeschoss, das zum Großteil in einen neu geschaffenen Hügel integriert ist, um natürlichen Schutz zu bieten. Im Osten öffnet sich das Gebäude zum Haupteingang mit einem großzügigen Foyer als Kommunikationszentrum. Ein großes Fenster erlaubt Einblicke in die Versuchshalle. Die Gebäudehülle besteht aus Stahl, Glas und eloxiertem Aluminium. Die Fassade weist verschiedene Gestaltungselemente auf, darunter dunkel gestaltete Fassadenbänder im ersten und vierten Obergeschoss, eine rötlich-changierende Vorhangfassade in den dazwischenliegenden Geschossen und eine Sockelfassade, die farblich mit der Vorhangfassade korrespondiert. Raumprogramm ermöglicht erstklassige Forschungsbedingungen Das Raumprogramm umfasst Büros, Chemie- und Messlabore, Konferenz- und Besprechungsräume, einen Reinraum, Laserlabore, eine Versuchshalle und eine Werkstatt. Diese Ausstattung ermöglicht erstklassige Forschungsbedingungen und maximale Synergien zwischen den verschiedenen Forschungsgruppen. Freese Fußbodentechnik wurde mit folgenden Leistungen beauftragt: 6. 600 m² Verbundestrich 2. 276 m² Epoxidharz Bodenbeschichtung mit Chips Einstreuung... --- Natursteinböden und Bodenbeschichtungen im Innenraum benötigen einen effektiven Oberflächenschutz, um ihre Schönheit und Funktionalität zu bewahren. Die gängigsten Methoden sind Einpflege, Versiegelung und Imprägnierung. Jedes Verfahren hat spezifische Anwendungen und Vorteile, die im Folgenden detailliert beschrieben werden. Einpflege Wirkungsweise: Einpflege bietet einen temporären Schutz, der regelmäßig erneuert werden muss. Dabei wird ein Pflegemittel, meist auf Wachs- oder Ölbasis, in die offenen Poren des Bodens einmassiert. Dies schützt die Oberfläche vor Schmutz, erleichtert die Reinigung und verleiht dem Boden einen leichten Glanz. Geeignete Böden: • Natursteinböden wie Terrakotta, Schiefer, Sandstein, Marmor und Granit • Terrazzoböden • Designestriche • Designspachtel Haltbarkeit und Erneuerung: Da Einpflegeprodukte durch Abrieb und Reinigung nach und nach entfernt werden, muss die Behandlung regelmäßig erneuert werden, typischerweise alle 6-12 Monate. Imprägnierung Wirkungsweise: Imprägnierung dringt tief in die Poren des Bodens ein bietet eine mittelfristige Schutzschicht und macht ihn wasser- und ölabweisend, ohne die Oberfläche zu versiegeln. Dadurch bleibt der Boden dampfdiffusionsoffen, was besonders für Natursteinböden wichtig ist. Geeignete Böden: • Natursteinböden wie Schiefer, Sandstein, Marmor und Granit • Terrazzoböden • Designestriche • Designspachtel • Offenporige Bodenbeschichtungen Haltbarkeit und Erneuerung: Imprägnierungen sollten alle 2-5 Jahre, je nach Nutzung, aufgefrischt werden. Bei starker Beanspruchung kann eine jährliche Nachbehandlung sinnvoll sein. Versiegelung Wirkungsweise: Eine Versiegelung bildet einen langanhaltenden Schutz auf der Oberfläche des Bodens und ist ideal für stark beanspruchte Bereiche. Diese Schutzschicht ist widerstandsfähig gegen Flüssigkeiten, Schmutz und Chemikalien. Versiegelungen machen den Boden auch rutschiger und verhindern das Entweichen aufsteigender Feuchtigkeit, weshalb sie primär für Innenräume geeignet sind. Geeignete Böden:... --- Taktile Leitsysteme in Innenräumen spielen eine zentrale Rolle in der barrierefreien Gestaltung von Gebäuden. Sie bieten blinden und sehbehinderten Menschen eine sichere und selbstständige Orientierung. Die Vorteile umfassen: Sicherheit und Selbstständigkeit: Klare und ertastbare Wegführungen minimieren das Risiko von Unfällen und ermöglichen eine selbstständige Navigation. Inklusion und Barrierefreiheit: Diese Systeme fördern die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und entsprechen den gesetzlichen Anforderungen an barrierefreies Bauen. Ästhetik und Anpassungsfähigkeit: Moderne taktile Leitsysteme können ästhetisch an die Architektur des Gebäudes angepasst werden. Materialien Taktile Leitsysteme in Innenräumen bestehen aus verschiedenen Materialien, die robust, langlebig und pflegeleicht sein müssen. Übliche Materialien sind: Aluminium: Leicht und korrosionsbeständig. Edelstahl: Robust und vandalismussicher. Kunststoff: Kostengünstig und vielseitig einsetzbar. Klare taktile Strukturen im Bodenbelag, die mit dem Stock oder über die Füße wahrgenommen werden können. Elemente der taktilen Leitsysteme Rippenstrukturen: Diese dienen als Leitstreifen und sind in Laufrichtung verlegt. Sie helfen bei der Wegführung und markieren Gefahrenbereiche. Noppenstrukturen: Diese werden als Abzweigefelder genutzt, um Richtungsänderungen anzuzeigen oder auf seitlich liegende Ziele hinzuweisen. Taktile Platten: Eine Alternative zu einzelnen Noppen und Rippen, die schneller und effektiver verlegt werden können. Taktile Übersichtspläne und Wandtafeln: Diese bieten eine fühlbare Orientierungshilfe und sind oft mit Braille-Schrift versehen. Handlaufschilder und Piktogramme: Diese kombinieren taktile und visuelle Elemente zur besseren Erkennbarkeit. Gesetzliche Vorgaben In Deutschland gibt es mehrere gesetzliche Vorgaben und Normen, die die Planung und Umsetzung taktiler Leitsysteme regeln: DIN 18040: Diese Norm regelt das barrierefreie Bauen und ist in einigen Bundesländern verbindlich. DIN 32984: Diese Norm legt die Anforderungen an Bodenindikatoren... --- Der Neubau der Justizvollzugsanstalt (JVA) Passau ist mit einer Grundstücksfläche von knapp 70. 000 m² der bisher größte Einzelbau in der Geschichte des Staatlichen Bauamts Passau. Das Architekturbüro KarlundP aus München ist für die gesamte Planung verantwortlich. Architektur und Gebäudekonzept Durch innovative Architekturlösungen wie eine modulare Struktur, flexible Haftplatzaufteilung, vorgehängte Fassadenelemente und strikte Trennung der Bereiche wird die neue JVA den aktuellen Anforderungen an den modernen Strafvollzug gerecht. Die Anlage besteht aus mehreren Gebäudekomplexen, die durch Mauern getrennt sind, um eine klare funktionale Trennung der Bereiche wie Unterkünfte, Verwaltung, Arbeitsbetriebe, Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie die Gesundheitsfürsorge zu ermöglichen. Eine Besonderheit ist die Aufteilung der 450 Haftplätze in 250 für den Strafvollzug, 100 für die Abschiebehaft und 100 variable Plätze für beide Bereiche - bundesweit einzigartig. Die Gebäude werden von einer rund 800 Meter langen und 6 Meter hohen Anstaltsmauer umgeben, die in Fertigteilbauweise errichtet wird. Für die Fassade werden 1. 900 Einzelelemente in 5 verschiedenen Farben und Oberflächen vorgefertigt, die den Gebäuden ein modernes Erscheinungsbild verleihen. Sicherheit und Arbeitsbedingungen Höchste Sicherheitsstandards werden durch die strikte räumliche Trennung der Bereiche mit separaten Zugängen und Zufahrten für Strafvollzug und Abschiebehaft gewährleistet. Die modulare und flexible Gebäudestruktur erhöht zusätzlich die Übersichtlichkeit und Sicherheit für die Bediensteten. Mit dem Neubau werden rund 300 Arbeitsplätze mit sehr guten und modernen Arbeitsbedingungen für Justizvollzugsbeamte im 3-Schicht-Betrieb geschaffen. Freese Fußbodentechnik führt folgende Arbeiten aus: 22. 792 m² schw. Zementestrich + Kunststofffaserbewehrung 1. 055 m² Zementestrich auf Trennlage + Kunststofffaserbewehrung 6. 885 m² Hartstoffestrich 2. 815 m² Terrazzoestrich... --- Der Neubau für die Staatliche Grundschule "Am Hexenberg" in Bad Berka wurde im März 2017 beschlossen, da die Schule aufgrund ihrer Dreizügigkeit erweitert werden musste. Das neue Gebäude soll Platz für 336 Schüler bieten. Architektur und Konstruktion Das neue Schulgebäude wird dreigeschossig mit einer teilweisen Unterkellerung errichtet. Die Grundfläche beträgt circa 20 x 72 Meter. Das Obergeschoss kragt auf der Südseite über die gesamte Länge etwa 1,20 Meter über das Erdgeschoss aus, wodurch dem Bau eine plastische, geschwungene Form verliehen wird. Entwurf und Gestaltung In einem Realisierungswettbewerb im Jahr 2019 gewann der Entwurf des Architekturbüros Burger Rudacs Architekten aus Berlin gemeinsam mit el:ch landschaftsarchitekten den ersten Preis. Das Äußere des Gebäudes wird durch eine Holzverschalung mit Tiefenversätzen zwischen den Öffnungsflügeln und der Festverglasung geprägt. Der Entwurf bindet das Schulgebäude geschickt in die Topographie und Landschaft ein. Ein vielfältiger Pflanzsaum aus heimischen Gehölzen rahmt die Schullandschaft mit Sportanlagen und Pausenhöfen ein. Innenraumkonzept Im Inneren ist eine klare Struktur mit Fokus auf moderne Lernumgebungen vorgesehen. Im Erdgeschoss befinden sich der Eingangsbereich, ein Speisesaal, ein Mehrzweckraum sowie eine Aula, die dank flexibler Trennwände je nach Bedarf zusammengelegt oder separiert werden können. Das Obergeschoss beherbergt vier separate "Lerncluster", die jeweils einen Cluster-Innenhof, Klassenzimmer, Differenzierungsräume und eine kleine Lernlandschaft umfassen. Dieses Konzept schafft überschaubare, fast familiäre Lernumgebungen für die einzelnen Jahrgangsstufen. Die Lerncluster sind um eine zentrale Erschließungszone mit Treppen und Lufträumen angeordnet, die sie mit dem Erdgeschoss verbinden, wodurch Transparenz zwischen den Etagen entsteht. Alle Klassen- und Aufenthaltsräume sind zum Flur hin mit großzügigen... --- Der Neubau der Grundschule in Oststeinbek wurde vom Lübecker Architekturbüro ppp architekten + stadtplaner gmbh entworfen. Sie gewannen 2018 den 1. Preis im Realisierungswettbewerb. Zusammen mit dem Landschaftsarchitekturbüro arbos Freiraumplanung haben Sie einen transparenten, offenen Entwurf gestaltet, der Glas, Holz und Ziegelelemente zu einem freundlichen Lernort verbindet und in die leicht hügelige Landschaft integriert ist. Kleinteiliges Schulhaus mit behütenden Dächern Dem pädagogischen Konzept der "Bewegten Schule" folgend, spannt sich der neue Schulcampus mit dem "Band der Bewegung" zwischen dem dreigliedrigen Schulhaus und dem Ensemble aus Mensa, Sporthalle und Hort auf. Das Schulhaus ist kleinteilig mit behütenden Dächern gestaltet, um einen angemessenen Maßstab und hohen Identifikationswert für Grundschulkinder zu bieten. Überdachte Verbindungsgänge verknüpfen Baukörper Die Gesamtstruktur besteht aus drei Baukörpern (A, B, C), die nicht zu einem massiven Block zusammengefasst, sondern durch überdachte Verbindungsgänge miteinander verknüpft sind. Die Verbindungsgänge ermöglichen eine wettergeschützte Zirkulation innerhalb des Schulcampus. Die Baukörper A und B sind als winkelförmig angeordnete Klassenhäuser gestaltet. Haus A und B beherbergen die Klassenräume, wobei jeweils die Hälfte der Klassen im Erdgeschoss und die andere Hälfte im Obergeschoss mit Außentreppen zum Schulhof untergebracht ist. Der dritte Baukörper C beherbergt ein Eingangshaus mit übergeordneten Funktionen wie Verwaltung, Lehrerzimmer etc. Aufenthaltsbereiche in begrünten Innenhöfen Zwischen den drei Baukörpern A, B und C befinden sich begrünte Innenhöfe, die als Aufenthaltsbereiche für die Schüler dienen. Eine Besonderheit sind die offenen Innenhöfe im Obergeschoss, wo durch gläserne Wände Außen- und Innenraum miteinander verschmelzen. Die Fassadengestaltung kombiniert verschiedene Materialien wie Ziegel, Holz und großflächige Verglasungen. Holz und... --- Holzminden, die Wiege der Duft- und Aromenindustrie, erhält ein neues Schmuckstück: das SENSORIA – Düfte & Aromen Holzminden. Das interaktive Ausstellungshaus, entworfen vom renommierten Architekturbüro Anderhalten, vereint moderne Architektur mit einer innovativen Ausstellungsgestaltung von NowakTeufelKnyrim aus Düsseldorf. Ein architektonisches Portal zur Welt der Düfte Der skulpturale Neubau markiert prägnant die historische Stadteinfahrt und fügt sich harmonisch in das Stadtbild ein. Die turmartige Erhöhung und Auskragung in den Straßenraum schaffen ein einladendes Portal zur Welt der Düfte. Gemeinsam mit der Lutherkirche und den Torhäusern bildet das Sensoria einen neuen identitätsstiftenden Orientierungspunkt für Holzminden. Eine sinnliche Reise durch die faszinierende Welt der Düfte und Aromen Auf rund 850 Quadratmetern Nutzfläche entfaltet sich eine faszinierende Erlebniswelt. In einem innovativen Erschließungskonzept durchläuft der Besucher einen fließenden, ansteigenden Parcours mit leichter Steigung von 6%, der ihn auf eine sinnliche Reise durch sechs interaktive Themeninseln führt. Barrierefreiheit ist hier selbstverständlich: Es gibt einen Weg für alle, ohne separate Wegeführungen oder Beschilderungen. Interaktive Exponate und einzigartige Erlebnisse Die Ausstellung hält eine Vielzahl interaktiver Exponate bereit, die die unterschiedlichen Aspekte von Düften und Aromen auf spielerische Weise vermitteln. Ob der Geruch des Mondes, ein Starkregen im Urwald oder der Rauch einer virtuellen Feuerwand – hier kann man Düfte bewusst wahrnehmen, Geschmack als Sinnesexplosion erleben und am obersten Punkt des Parcours im „Labor der Parfumeure“ sogar sein eigenes Parfum kreieren. Ein Duftgarten mit Panoramablick Den krönenden Abschluss des Sensoria-Erlebniszentrums bildet der immergrüne Duftgarten auf dem Dach des Gebäudes. Hier genießt man die Vielfalt der Pflanzenwelt ebenso wie den atemberaubenden... --- In Konstanz entsteht ein architektonisches Schmuckstück und zukunftsweisendes Bildungszentrum: Das neue Berufsschulzentrum vereint die Zeppelin-Gewerbeschule und die Wessenberg-Schule unter einem Dach und bietet Platz für ca. 1. 300 Schüler und 160 Lehrkräfte. Der Neubau in Petershausen überzeugt mit seiner modernen Architektur, die Funktionalität mit Ästhetik verbindet. Hier werden jungen Menschen beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft geboten und gleichzeitig der Wirtschaftsstandort Konstanz gestärkt. Vier Baukörper vereint zu einem harmonischen Ganzen Das Berufsschulzentrum wird durch vier miteinander verbundene Baukörper strukturiert, die ein spannungsvolles Ensemble bilden. Die beiden Hauptgebäude der kaufmännischen und gewerblichen Schule sind leicht versetzt angeordnet, wodurch ein einladender Vorplatz zum zentralen Eingang entsteht. Dahinter schließen sich das Werkstättengebäude und die Sporthalle an, die einen harmonischen Übergang zum umliegenden Wohn- und Industriegebiet schaffen. Lichtdurchflutete Räume und offene Lernumgebungen Im Inneren des Berufsschulzentrums setzt sich das architektonische Konzept fort. Raumhohe Fenster und Oberlichter sorgen für lichtdurchflutete Räume und schaffen eine angenehme Lernatmosphäre. Offene Atrien und großzügige Flure bieten viel Platz für Begegnung und Austausch. Die Materialwahl unterstreicht den modernen Charakter des Gebäudes: Robuste Materialien wie Holz und Sichtbeton verweisen auf traditionelles Handwerk und schaffen gleichzeitig eine warme und einladende Atmosphäre. Das Herzstück des Berufsschulzentrums bildet das weitläufige, teilverglaste Erdgeschoß mit Foyer, Cafeteria und Bibliothek. Dieser zentrale Bereich dient als verbindendes Gelenk zwischen Vorplatz, Innenraum und Pausenhof und schafft eine einladende Atmosphäre für Schüler, Lehrer und Besucher. Ein architektonisches Statement für nachhaltige Bildung Das neue Berufsschulzentrum Konstanz ist ein Vorzeigeprojekt in Sachen Nachhaltigkeit. Mit einem innovativen Baukonzept und einem effizienten Heizsystem erreicht... --- Die Axis Offices, entworfen von Maske + Suhren, präsentieren sich als beeindruckendes Entrée zur Rummelsburger Bucht an der Ecke Kynaststraße - Hauptstraße. Die ideale Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel, nur eine Minute Fußweg zum Ostkreuz, unterstreicht die herausragende Lage in Berlin. Moderne Formensprache und Funktionalität im Fokus Mit klaren Formen, viel Glas und gerundeten Ecken setzen die Architekten auf eine moderne Formensprache. Der helle Kalkstein Travertin dominiert die offene und strukturierte Fassadengestaltung. Das 9-geschossige Gebäude, mit Tiefgarage, Dachterrasse, Dachbegrünung und Regenwassernutzung, erreicht eine Höhe von 32 Metern. Die Gesamtmietfläche beträgt großzügige 11. 300 m², darunter 9. 560 m² Bürofläche und 1. 400 m² Gewerbeflächen im Erdgeschoss. Hier sind, auf zwei unterschiedlich ausgeprägten Höhenniveaus, Einzelhandelsflächen und Gastronomiebereiche geplant. Die Architektur ermöglicht eine flexible Gestaltung der Bürogeschosse. Von Open Space bis Teambüro, mit modifizierbaren Grundrissen wird auf die individuellen Bedürfnisse der Mieter reagiert. Nachhaltige Mobilität und DGNB Gold Zertifizierung Das Ziel, die DGNB Gold Zertifizierung zu erlangen, unterstreicht das Engagement der Bauherren, der Streletzki Gruppe, für natürliche Baumaterialien, ökologische Verantwortung und den Fokus auf nachhaltige Mobilität. Die 40 PKW-Stellplätze in der Tiefgarage sind teilweise mit Lademöglichkeiten ausgestattet. Hinzu kommen noch 100 Fahrradstellplätze, inklusive Duschen und Umkleiden. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für: 500 m² schwimmenden Estrich in Treppenhaus und Vorräumen 1. 300 m² Rheotherm schwimmenden Estrich C40-F6 Bildhinweis: Streletzki Gruppe Die Freese Fußbodentechnik gehört zur Freese-Gruppe --- In Berlin-Friedrichshain, zwischen Mediaspree, Rummelsburger Bucht und Ostkreuz, entsteht ein innovatives Büro- und Gewerbeprojekt – der PANDION OFFICEHOME Ostkreuz Campus A. Dieses Projekt bildet zusammen mit dem benachbarten PANDION OFFICEHOME Ostkreuz Campus B den Startpunkt für den aufstrebenden Gewerbestandort "Ostkreuz Campus". Das architektonische Konzept für PANDION OFFICEHOME Ostkreuz Campus A wurde von kadawittfeldarchitektur entwickelt und verspricht neben der zentralen Lage moderne Annehmlichkeiten für Büro- und Gewerbenutzung. Nachhaltigkeit und Effizienz Der PANDION OFFICEHOME Ostkreuz Campus A strebt beeindruckende Zertifizierungen an: DGNB-Gold und WiredScore Gold. Diese Auszeichnungen sind ein Beweis für das Engagement, Nachhaltigkeit und erstklassige digitale Konnektivität in Einklang zu bringen. Das Gebäudekonzept betont Energieeffizienz und Ressourcenschonung mit außenliegendem Sonnenschutz, Fernwärme, mechanischer Belüftung und innovativem Heiz-/Kühlsystem. Eine PV-Anlage auf dem Dach erzeugt grüne Energie, während umfangreiche Fahrradstellplätze und E-Ladestationen nachhaltige Mobilität fördern. Hervorragende Infrastruktur und Gestaltung Der PANDION OFFICEHOME Ostkreuz Campus A bietet eine hervorragende Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und verfügt über eine Tiefgarage mit Pkw-Stellplätzen, davon 10% mit E-Ladestationen sowie einer Fahrradstation im UG mit ca. 280 Fahrradstellplätzen. Mit insgesamt 5. 000 m² zusammenhängender Geschossfläche auf 6 Geschossen und flexiblen Gestaltungsmöglichkeiten, einschließlich der Möglichkeit, Etagen optional über interne Treppen miteinander zu verbinden, schafft dieses Projekt ein inspirierendes Arbeitsumfeld. Bodentiefe Fenster und öffenbare Elemente sorgen für helle und einladende Räume. Ein zeitgemäßes Interior-Design-Konzept und moderne Innenausstattung zur Raumakustik schaffen zusätzlich eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für: 375 m² Terrazzo in Lobbys 500 m² Heizestrich SW1 Bildhinweis: loomilux Architekturvisualisierung kadawittfeldarchitektur PANDION OFFICEHOME Die Freese Fußbodentechnik gehört zur Freese-Gruppe --- Die Technische Universität München (TU München) modernisiert und erweitert das Physik-Department auf ihrem Campus in Garching. In einem Realisierungswettbewerb wurde ein neues Institutsgebäude geplant, das den Anforderungen von 400 Wissenschaftlern und 1400 Studenten gerecht wird. Gewonnen hat den Architekturwettbewerb das Büro Cukrowitz Nachbaur aus Bregenz. Dank der Erweiterungen und Modernisierungen bleibt die TU München ein führendes Zentrum für Physik in Europa und setzt neue Maßstäbe in der Hochschulbildung und Forschung. Moderne Labore und Räume für interdisziplinäre Forschung Der erste Bauabschnitt umfasst ein Institutsgebäude mit einer großzügigen Nutzfläche von 5. 700 Quadratmetern. Hier werden spezielle Labore mit besonderen baulichen und technischen Anforderungen sowie die dazugehörigen Büro- und Seminarräume geschaffen. Die modernen Labore erstrecken sich ringförmig entlang der Fassaden mit Blickbeziehung in den Campus. Im zweiten Neubau konzentriert sich die TU München auf die dringend benötigten Seminar-, Hörsaal- und Praktikumsräume für die Grundausbildung. Diese neuen Räumlichkeiten werden das Lernen und die Zusammenarbeit zwischen Studenten und Professoren weiter fördern. Offene Treffpunkte mit Sozial-, Seminar- und Besprechungsräumen schaffen inspirierende Orte für den Austausch von Ideen und interdisziplinäre Forschung. Die Architektur der neuen Gebäude vermittelt geschickt zwischen den umgebenden Bestandsbauten und verleiht dem Campus eine spannungsvolle Dynamik mit technischem Gepräge. Schmale Fensterbänder und Aufweitungen in den Gebäudeecken tragen dabei zur ästhetischen Vielfalt bei. Architektonische Präzision und thermische Simulation Die Architekten haben bei der Gestaltung der Gebäude auf architektonische Präzision gesetzt. Spezielle thermische Simulationen wurden durchgeführt, um die hohen Anforderungen der Labore an Temperatur und Raumkonditionen zu erfüllen. Zusätzlich wurde das Untergeschoss von einer Spezialfirma gegen... --- 30 Jahre Erfahrung mit hochwertigen Fußböden Die Freese Fußbodentechnik ist seit mehr als 30 Jahren Ihr Spezialist für Terrazzo, Designestrich und Designspachtel, Bodenbeschichtungen und Industrieestriche. Ob Neubau oder denkmalgerechte Sanierung, wir sind stolz darauf, Ihnen eine Vielzahl von erstklassigen Dienstleistungen im Bereich Terrazzo und Designestrichen anzubieten. Von der ersten Idee bis zur präzisen Umsetzung setzen wir höchste Maßstäbe, um Ihre Visionen in die Realität umzusetzen. Unser erfahrenes Team von Experten steht Ihnen beratend zur Seite und entwickelt individuelle Lösungen, die Ihren Anforderungen und Ihren Designvorstellungen entsprechen. Wir zeigen Ihnen, wie aus vielfältigen Zuschlägen wie Marmor, Glas, Perlmutt oder Muscheln in Verbindung mit farbigem Bindemittel einzigartige, individuelle Terrazzoböden entstehen. Erfahren Sie außerdem mehr über uns und unsere Geschichte. Folgen Sie Jeannette Wimmer und André Tonecker in die faszinierende Welt edler Fußböden. --- Die neue Staatliche Realschule Landshut im Stadtteil Münchnerau präsentiert sich als beeindruckendes Beispiel für moderne Architektur und durchdachtes Raumdesign. Auf einer Grundstücksfläche von etwa 27. 750 m² bildet der polygonale Grundriss eine markante Landmarke in der Umgebung. Die geometrische Vielfalt des Gebäudes spiegelt sich in seiner Höhe von ca. 12,50 Metern und den drei Geschossen wider, die sich über eine Bruttogeschossfläche von rund 12. 900 Quadratmetern erstrecken. Der Entwurf stammt vom Architekturbüro dasch zürn + partner, die 2017 von einer Fachjury zum Sieger des Architekturwettbewerbs ausgewählt wurden. Im Inneren des Schulgebäudes wird die architektonische Innovation durch die funktionalen Räumlichkeiten ergänzt. Neben den Fachklassen und speziellen Räumen für inklusives Lernen bietet das Gebäude einen Ganztagesbereich mit einer geräumigen Mensa, die Platz für 100 bis 150 Personen bietet. Grüne Oase und erneuerbare Energie Zwei einzigartige Innenhöfe prägen das Innere der neuen Realschule: Die überdachte Pausenfläche im nördlichen Innenhof mit einladenden Sitzstufen lädt zum Verweilen ein und fungiert als Begegnungsort. Hier befinden sich auch die Mensa und die Musikräume. Der Skulpturengarten hingegen ist eine grüne Oase der Ruhe und Erholung, geschützt vor den Außeneinflüssen. Auf dem Dach der Schule wird eine Photovoltaikanlage installiert, um erneuerbare Energie zu erzeugen. Zusätzlich dient die extensive Dachbegrünung dem Schutz der Dachhaut, als Regenwasserspeicher und unterstützt die Entwässerung des Grundstücks. Die umlaufenden Balkone und Treppen sind nicht nur gestalterisches Element, sondern auch vorgelagerter Fassaden- und Sonnenschutz und wichtiger Bestandteil des Brandschutzkonzeptes. Die Sporthalle des Neuen Schulhauses wird als 3-fach Halle ausgeführt, mit Option zur Erweiterung zu einer 4-fach... --- Das Städtische Klinikum Braunschweig am Standort an der "Salzdahlumer Straße" im Südosten der Stadt erfährt einen umfangreichen Aus- und Umbau. Hierbei werden ein Neubau, ein Weiterbau sowie ein bereits bestehendes Gebäude zu einer neuen, überarbeiteten Struktur vereint. Eine öffentliche Passage durchzieht das gesamte Klinikum und verbindet alle Funktionen und Gebäudeteile miteinander. Der Entwurf stammt von den Architekten Arge HENN/ C. F. Møller. Innovatives Konzept für die zukünftige Zentralklinik Die zukünftige Zentralklinik beherbergt vor allem Ambulanzbereiche, klinische Zentren sowie Stationen der Allgemeinpflege mit rund 350 Betten und die Intensivmedizin mit etwa 80 Betten. Eine besondere Rolle spielt die "Magistrale" - eine innere Straße, die sowohl das bestehende Krankenhausgebäude als auch den Neu- und Weiterbau durchzieht. Als Hauptverteiler des Hospitalclusters verläuft sie vom neuen Haupteingang im Süden bis zur Notaufnahme im Norden. Die Magistrale dient als Leitsystem und erleichtert Patienten und Besuchern die Orientierung durch natürliche Belichtung, Ausblicke in grüne Garteninnenhöfe und großzügige Verkehrsflächen. Zusätzlich wird ein neues und elegantes Eingangsgebäude mit einem vorgelagerten Ankunftsbereich als repräsentatives Entree geschaffen. Dieses komplettiert die gesamte Reorganisation des Gebäudekomplexes an der Salzdahlumer Straße. Durch die Konzentration von Funktionen aus innerstädtischen Krankenhausliegenschaften und die Übernahme von Kapazitäten aus dem ehemaligen St. -Vinzenz-Krankenhaus wird der Standort optimiert. Mit diesem modernen Aus- und Umbau wird das Städtische Klinikum Braunschweig zur zukünftigen Zentralklinik. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für umfangreiche Bodenbeschichtungsarbeiten vorwiegend in den Technikbereichen in allen Geschossen, in 2 Treppenhäusern vom 2. UG – 5. OG sowie im Logistikflur im 4. OG 1. 226 m² chemiebeständige Epoxidharzbeschichtung 557... --- Aufgrund der hohen Nachfrage wuchs die Staatliche Gemeinschaftsschule Weimar "Am Hartwege" innerhalb kurzer Zeit zur größten Weimarer Schule. Der damit verbundene Platzbedarf und zugleich der hohe Anspruch an zukunftsgerichtete Pädagogik und ihrer räumlichen Entsprechung führten zur erfolgreichen Bewerbung der Stadt Weimar und der Schule bei der IBA Thüringen 2014. Ein innovativer Schulcampus mit Modellcharakter Ein neuer Schulcampus wurde umgesetzt, der als "Schule der Zukunft" Modellcharakter für vergleichbare Schulformen im Bundesland hat. Grundlage dieses Konzepts ist ein addierbares Raummodul von ca. 8x8m, ein Sanitär- und Technikkern von ca. 4x16m sowie eine umlaufende Außenraumschicht, die sowohl Fluchtwege als auch Lernraumerweiterungen im Außenbereich ermöglicht. Dadurch entsteht ein leistungsfähiger, wandlungsfähiger und gering technisierter Schulraum für einen modernen pädagogischen Lehransatz. Unter dem entwickelten Leitbild "Schule als Park" wird der Außenraum zum pädagogisch-funktionalen Bestandteil der Schule. Auf Schulhöfe im herkömmlichen Sinne wird verzichtet und damit auch der Anteil versiegelter Flächen möglichst geringgehalten. Der Schulpark wird als Bestandteil des Wohnquartiers auch für die Anwohner:innen öffentlich zugänglich sein. Das Gebäude setzt für seine energetische Versorgung und Temperierung mittels mit Photovoltaik gestützter Luft-Wärmepumpen vollständig auf erneuerbare Energien. Flexibles Raumkonzept und natürliche Belüftung in den "Lernlofts" 75 Schüler:innen, pädagogische Fachkräfte und Lehrkräfte teilen sich die Etagen der "Lernlofts" und bilden jahrgangsübergreifende Gemeinschaften gemäß dem Jenaplan-Konzept. Jeweils drei der Lernlofts werden zu einem Gebäude zusammengefasst, dessen Erschließung stirnseitig vorgelagert ist und an den Längsseiten die pädagogischen Flächen balkonartig in den Außenraum erweitert. Insgesamt drei dieser Gebäude sind villenartig im wertvollen Parkgrundstück platziert. Das Herzstück des Entwurfs sind die rund 400 m²... --- Heidelberg bekommt ein neues Konferenzzentrum: das Heidelberg Congress Center (HCC). Das HCC ist ein Projekt der Internationalen Bauausstellung (IBA) und ein bedeutendes Projekt der Stadt Heidelberg. Das Konferenzzentrum wird künftig Konferenzen und Tagungen in der Wissenschaftsstadt ein neues Zuhause bieten und ein wichtiger Ort für die Veranstaltungsbranche und die Wissenschaft in der Region sein. Die Gestaltung erfolgt nach Plänen des Büro DEGELO Architekten aus Basel, das in dem Architektenwettbewerb zur Gestaltung des Konferenzzentrums mit dem ersten Preis ausgezeichnet wurde. Anspruchsvolle Architektur und flexibles Raumkonzept Die Architektur und das Raumkonzept des Konferenz- und Tagungszentrums sind äußerst anspruchsvoll und funktional. Die verschiedenen Foyerbereiche und Räume bieten vielfältige Nutzungsmöglichkeiten und ein angenehmes Ambiente für Besucher und Veranstaltungen. Der Neubau ist auf drei Ebenen konzipiert und verfügt über ein Hauptfoyer, ein Nebenfoyer, den Großen Saal, den Kleinen Saal, Tagungsräume, eine öffentliche Gastronomie und einen Innenhof mit insgesamt rund 3. 800 Sitzpläten. Alle Räume sind mit modernster Kommunikationstechnik für hybride Veranstaltungsformate ausgestattet. Ein komplett eingerichtetes Studio ermöglicht Videoproduktionen sowie das Streaming von Tagungen und Kongressen. Das Hauptfoyer beeindruckt mit seiner fast gebäudehohen Raumhöhe und der eingezogenen Galerie im ersten Obergeschoss. Der Besucher kann direkt in den Großen Saal gelangen, der durch seine gewölbte Decke und elliptisch ausgeschnittenen Längsseiten ein architektonisches Highlight darstellt. Das Foyer ist auch das Herzstück des Neubaus und bietet eine gute Erweiterbarkeit zum Großen Saal und zur öffentlichen Gastronomie. Das Nebenfoyer im ersten Obergeschoss verfügt über einen Ausblick in den hohen Foyerbereich des Erdgeschosses und Blickbeziehungen zum zweiten Obergeschoss. Die zusammenschaltbaren Tagungsräume... --- Die Generalsanierung des mittelfränkischen Gymnasiums in Roth erfolgt in zwei Bauabschnitten, im laufenden Schulbetrieb. Der Unterricht findet in der Übergangszeit u. a. in Containern statt. Die Schule umfasst das dreigeschossige, unterkellerte Hauptgebäude aus dem Jahr 1965, einen teilunterkellerten 2-geschossigen Anbau von 1970 sowie seit 1991 einen vorgelagerten 2-geschossigen Verwaltungs-Anbau am Hauptgebäude. Seit diesem Jahr ist die Schule auch weitgehend barrierefrei. Das 2-geschossige Mensa- und Ganztagsgebäude mit 117 Sitzplätzen folgte 2008. Das bestehende Gebäude wird komplett ausgeräumt, bis auf den Rohbau entkernt, umgebaut und modernisiert, die Elektronik komplett neu konzipiert und verlegt. Die aus den 70er Jahren stammende Bausubstanz wird in den heutigen Standard und somit in technisch aktuelle Klassenräume transformiert. Durch die Umstrukturierung der Grundrisse entstehen viele neue, moderne und helle Lernorte in denen nach zeitgemäßen pädagogischen Konzepten unterrichtet werden kann. Nach Abschluss der Arbeiten wird das Schulgebäude zu 100 % barrierefrei sein. Neuer Fußbodenaufbau mit mineralischem Designspachtelboden Neben dem abschließenden Designspachtelboden ist die Freese Fußbodentechnik mit umfangreichen vorbereitenden Maßnahmen wie schleifen und fräsen des Untergrunds, kraftschlüssigem Verschließen von Scheinfugen sowie vollflächigem Auftrag einer emissionsarmen Epoxidharz Grundierung auf Estrich Einbauuntergründe beauftragt. Der Auftrag umfasst 2. 300 m² Designspachtel, Pandomo Studio in UG, EG sowie 1. und 2. OG inklusive abschließender Oberflächenbehandlung wie Schleifen, Polieren und Padden der Spachtelböden in mehreren Arbeitsgängen 174 St. Treppenstufen mit Designspachtel, Pandomo Studio verteilt auf drei Treppenhäuser Bildhinweis „© balda architekten GmbH" Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- Auf dem Campus der Universität Bremen entsteht in unmittelbarer Nachbarschaft zum MARUM nach Plänen des Bremer Architekturbüros Haslob Kruse + Partner das Zentrum für Tiefseeforschung (ZfT). Or­ga­ni­sa­to­risch wird das ZfT un­ter dem Dach der „Re­se­arch Fa­cul­ty“ MARUM, Zen­trum für Ma­ri­ne Um­welt­wis­sen­schaf­ten der Uni­ver­si­tät Bre­men, an­ge­sie­delt wer­den. In ei­nem ein­zig­ar­ti­gen wis­sen­schaft­li­chen Um­feld wird zukünftig durch die ge­ziel­te Ver­zah­nung von Ex­per­ti­sen an den zentralen Umweltfragen der Zukunft geforscht. Im neuen Forschungsgebäude entstehen neben Büro- und Seminarräumen hochspezialisierte Labore für die beteiligten wissenschaftlichen Disziplinen, eine Gerätehalle zur Wartung der seegehenden Großgeräte des MARUM sowie ein zusätzliches Kühllager für Bohrkerne aus dem Ozean. Bildhinweis HASLOB ­ KRUSE + PARTNER ARCHITEKTEN mbB Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- Die Firmenzentrale von Zalando SE wird nach den Headquartern X und O mit BHQ-Z um ein drittes Verwaltungsgebäude erweitert. Alle Gebäude sind nach Entwürfen von HENN Architekten entstanden, die den typischen Berliner Block neu definiert und an die Außenkanten des Gebäudes gekehrt haben. Für das BHQ-Z wird eine DGNB-Zertifizierung in Gold angestrebt. Das Gebäude wird ausschließlich mit grünem Strom betrieben. Zalando steht eine Gesamtmietfläche von 12. 900 m² zur Verfügung, verteilt auf Untergeschoss, Erdgeschoss und 6 Obergeschosse. Die natürlich belüftete Tiefgarage bietet 28 PKW-Stellplätze mit E-Ladestationen und 108 Fahrradstellplätze. Das Erdgeschoss und die ersten beiden Obergeschosse werden öffentlich nutzbar sein. Es stehen Flächen für Veranstaltungen und Workshops sowie ein Café zur Verfügung. Lufträume öffnen sich als vertikale Atrien über die gesamte Gebäudehöhe und lenken das Tageslicht bis auf die öffentlichen Flächen im Erdgeschoss. Zalando bietet seinen Mitarbeitern zeitgemäße Büroflächen mit einem Wechsel von Arbeitsbereichen und Ruhezonen, eine begrünte Dachterrasse, Fitnessräume, Gebetsräume und Elternzimmer. Reguläre Arbeitsplätze sind zur Fassade hin gelagert, Kommunikationsräume im Inneren des Gebäudes verortet. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für: 1. 600 m² Pavinodis®flow Terrazzo 1. 600 m² schw. Estrich Thermorapid 16 m² Pavinodis®flex Terrazzo 34 lfm Terrazzo Winkelstufen Bildhinweis ©HENN - Architecture Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- Das Dithmarscher Landesmuseum in Meldorf ist mehr als das kulturelle und historische Zentrum Dithmarschens. 1896 eröffnet, ist es der älteste erhaltene Museumszweckbau in Schleswig-Holstein und genießt landesweit Anerkennung. Am 15. Juli 1896 eröffnet als „Museum Dithmarsischer Alterthümer“, wurde das Gebäude kontinuierlich angepasst an veränderte Anforderungen und erweitert um einen Vortragssaal, Büros, eine Hausmeisterwohnung, elektrische Beleuchtung und eine Heizungsanlage. Die letzte Veränderung erfolgte 1988 mit der Übernahme der benachbarten Gelehrtenschule. Modernisierung und Umgestaltung des Gebäudes sollen das Museum als attraktives Ganzjahresziel etablieren. Neben äußerlichen Veränderungen wird daher auch das Ausstellungskonzept überarbeitet und um digitale und interaktive Elemente ergänzt. Die historischen Gebäude werden saniert und stärker erlebbar gemacht. Der Neubau beherbergt zukünftig das Foyer mit Kasse, Information und Museumsshop, Räume für Sonderausstellungen und Veranstaltungen. Barrierefreiheit wird durch den Einbau eines Fahrstuhls erreicht. Funktionsräume sowie Garderobe und WC-Anlagen werden im Untergeschoss angeordnet. Die Fassade des Neubaus greift die Materialität der Bestandsgebäude auf. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für: 200 m² Unterestrich mit Pandomo 200 m² Pandomo Terrazzo Basic 37 lfm. Terrazzo Treppenstufen Bildhinweis © Andreas Heller Architects & Designers Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- Am Helmholtz Zentrum München entsteht der Neubau des Labor- und Bürogebäudes „Helmholtz Pioneer Campus“, an dem Ingenieure und Forscher aus verschiedenen Fachrichtungen in Pioniergruppen zusammenarbeiten werden. Der Entwurf stammt von wulf architekten aus Stuttgart. Das Gebäude hat die Form eines markanten Rhombus und ist so konzipiert, dass schnell und flexibel auf die sich ständig verändernden Forscherteams und ihre individuellen Bedürfnisse reagiert werden kann. Der Atriumbereich im Zentrum des Gebäudes ermöglicht Kommunikation und Präsentation in abwechslungsreichen räumlichen Situationen. Lufträume und Treppenanlagen verbinden visuell und strukturell Kommunikations- und Arbeitsbereiche. An der Südseite befindet sich die „Piazza“, der belebteste und dynamischste Bereich mit Café und direktem Bezug zum benachbarten Gaborplatz. Das an der Nordseite gelegene Forum wird von der Piazza aus über eine Wendeltreppe erschlossen und fungiert als Mittelpunkt des HPC. Daran schließt sich der „Salone“ an, große Tische, Pflanzen und bequeme Möbel vermitteln den Eindruck eines familiären Wohnzimmers. Der Terrazzo-Bodenbelag der Piazza im Erdgeschoss des HPC verbindet und erweitert den öffentlichen Raum des Gaborplatzes nach innen. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für: 770 m² Sichtestrich 2-schichtig inkl. Tragestrich mit aufgeschliffenem Korn in Terrazzo-Optik in Eingangsbereich, Atrium und Cafeteria Bildhinweis ©wulf architekten Visualisierung: Manuel Ascensão Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- Die medi GmbH & Co. KG errichtet auf ihrem Firmengelände in Bayreuth ein innovatives neues Verwaltungsgebäude mit 10. 000 m² Nutzfläche, nachhaltigem Energiekonzept und modernen Arbeitswelten für rund 400 Mitarbeiter. Das Herzstück bildet ein unterkellertes Hochhaus mit acht Obergeschossen auf einem fünfeckigen Grundriss. Mit einem arkadengesäumten Sockelgeschoss erfolgt der Anschluss an das Bestandsgebäude. Im Umfeld des Neubaus entsteht im Erdgeschoss der sogenannte Marktplatz. Als offenes Raumgefüge mit grünen Innenhöfen, Empfang, Ausstellungsbereich, Restaurant, Terrasse und einer gemeinsam genutzten Konferenzzone dient er als Treffpunkt für alle Mitarbeiter und Gäste. Übergeordnete Funktionen wie ein Restaurant mit eigener Küche sowie Ausstellungs-, Besprechungs- und Konferenzbereiche sind im Sockelgebäude untergebracht. Um die Kerne des Erdgeschosses sind die Kaffeebar, Lagerflächen, WCs und weitere Nebenräume angelagert. Kadawittfeldarchitektur wurde 2017 direkt beauftragt. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für: 1320 m² schw. Heizestrich aus ternärem, schwind- und spannungsarm erhärtenden Schnellzement 1320 m² Pavinodis® flow Terrazzo Bildhinweis ©kadawittfeldarchitektur Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- Am Campus Chemie der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) entsteht ein Neubau für das Center for Energy and Environmental Chemistry (CEEC Jena II) und ein dazugehöriges Anwendungszentrum (AWZ CEEC Jena). In den neu entstehenden Institutsgebäuden wird nach Fertigstellung an zukunftsträchtigen Konzepten für neue Batteriesysteme, Solarzellen und integrierte Bauteile gearbeitet. Die beiden Gebäudeteile des Neubaus vereinen den theoretischen Aspekt des CEEC II mit dem praktischen Bezug des Anwendungszentrums. Die enge Verbindung von Theorie und Praxis findet Ausdruck in dem gemeinsamen genutzten Foyer mit angrenzendem Forum, dem sogenannten "Center of Gravity". Das langgestreckte Gebäude mit 6 Geschossen wird über eine zweigeschossige Verbindungsbrücke im EG und 1. OG an den benachbarten Bestand des CEEC I angebunden. Auf dem Dach ist das Technikgeschoss über mehr als der Hälfte der Grundfläche vorgesehen. Das CEEC Jena II wird verschiedene Spezial- und Syntheselabore sowie Messräume, Charakterisierungs- und Praktikumslabore, Büroflächen für das wissenschaftliche Personal sowie Lagerflächen und Werkstätten beherbergen. Im Anwendungszentrum werden hochinstallierte Labore mit Flächen für Transmissionselektronenmikroskope und ein Technikum entstehen. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für: 8. 550 m² Verbundestrich 5-10 kN/m² 2. 500 m² Ausgleichsestrich 740 m² 2K PUR Verlaufsbeschichtung davon 500 m² mit Chipeinstreuung 211 m² Epoxidharzbeschichtung 200 m² chemikalienbeständige Beschichtung 130 m² ableitfähige Beschichtung Bildhinweis © Architect: HDR Germany | Image: Fix Visuals Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- Der Campus Bundesstraße in Hamburg ist zentraler Ort für den Ex­zel­lenz­be­reich der Kli­ma- und Erd­sys­tem­for­schung. Hier dreht sich alles um un­se­re Erde, ihr Klima, ihre Kli­ma­ver­än­de­run­gen und deren mög­li­che ge­sell­schaft­li­che Fol­gen. Im Neubau „Haus der Erde“ neben dem Geomatikum wer­den Wis­sen­schaft­le­rin­nen und Wis­sen­schaft­ler der Uni­ver­si­tät Ham­burg unter an­de­rem aus den Be­rei­chen Me­teo­ro­lo­gie, Geo­lo­gie, Bo­den­kun­de, Mee­res­kun­de sowie Hy­dro­bio­lo­gie und Fi­sche­rei­wis­sen­schaft for­schen und leh­ren. Errichtet wird ein 32 m hoher, 160 m langer und 65 m breiter Baukörper in Stahlbetonbauweise. Der kompakte, 7-geschossige, polygonale Institutionskörper mit teilweise zwei Untergeschossen setzt sich aus drei Baukörpern zusammen. Zwei von ihnen werden durch ein Gelenk - einen zweigeschossigen Gebäudeeinschnitt inklusive Eingangshalle – verbunden. Der Kopfbau, der östlich gelegene Baukörper an der Straßenkreuzung, dient als Haupteingangsbau mit gebäudehohem Atrium zur Haupterschließung und enthält überwiegend Administration, Büroräume, sowie auch Cafeteria und Vorlesungsräume. Büros und Besprechungsräume im Kopfbau liegen ringförmig um ein gedecktes Atrium, das alle Fachbereiche des Campus ideell verbindet. Der westlich gelegene Baukörper enthält überwiegend Labor -und Forschungsräume. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für: 1. 025 m² Zementestrich auf Dämmschicht 850 m² Estrich aus ternärem, schwind- und spannungsarm erhärtendem Schnellzement 850 m² Terrazzo 709 m² Polyurethan Beschichtung Bildhinweis HTP Architekten / Bloomimages Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- Burg und Schloss Allstedt befindet sich auf einem Bergrücken am nordöstlichen Stadtrand von Allstedt. Unter dem Namen „Alstediburg“ wird die Pfalz Allstedt im Hersfelder Zehntverzeichnis Ende des 9. Jahrhunderts erstmals urkundlich erwähnt. Sie wurde später zur Wehrburg und unter Kurfürst Friedrich der Weise zum Renaissanceschloss umgebaut. Die Burg ist in mehrere Bereiche gegliedert, heute ist das Museum in der sogenannten Kernburg beheimatet. Der zweistöckige, aus Natursteinen hergestellte Ostflügel der Kernburg stammt aus mehreren Bauphasen. In den 1970er Jahren wurde er im Zuge von Umbaumaßnahmen entkernt. In diesem Gebäudeteil sind Museen und Ausstellungsräume untergebracht. Die Baumaßnahmen am Ostflügel dienen sowohl Modernisierungsmaßnahmen als auch der barrierefreien Erschließung der Räumlichkeiten. Des Weiteren ermöglichen sie eine verbesserte Präsentation und die nachhaltige Nutzung des kulturellen Erbes. In Anlehnung an den historischen mittelalterlichen Estrich in der Schlossküche erhält das Foyer im Besucherempfang einen neuen Nutzestrich mit handgeglätteter Oberfläche. Sämtliche Baumaßnahmen werden denkmalgerecht ausgeführt. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für 82 m² Heizestrich als Designestrich Bildhinweis Fotos wurden von der Stadt Allstedt zur Verfügung gestellt Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- Das „Haus der Weimarer Republik“ befindet sich unmittelbar gegenüber dem bedeutsamen Weimarer Nationaltheater. Es schafft mit seinem Standort einen geschichtlich authentischen Bezug zum Gründungsort der ersten deutschen Demokratie. Im Zusammenhang mit dem Entwurf vom Architekturbüro Muffler aus Tuttlingen/Stuttgart erfolgt ein erster Schritt zur städtebaulichen Neuordnung des innerstädtischen Zeughof-Quartiers. Das Bestandsgebäude wird instandgesetzt und um einen modernen Anbau erweitert. Bestand und Neubau werden durch einen Erschließungskörper über alle Ebenen hinweg über eine Treppenanlage mit behindertengerechtem Aufzug miteinander verbunden. Der Neubau beherbergt drei Räume mit unterschiedlicher Nutzung. Der Bereich politische Bildung findet sich im Erdgeschoß, zusammen mit einem Multifunktionsraum und einem kleinen Café. Im mittleren Geschoß wird der Ausstellungsbereich fortgesetzt. Wissenschaftliches Forschen, Büros und Besprechungsräume sowie eine Bibliothek sind im Obergeschoß angesiedelt. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für 120 m² Zementestrich 165 m² Calciumsulfatfließestrich 500 m² Terrazzo Bildhinweis Muffler Architekten BDA/DWB Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- Das "Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen" beherbergt das Kunstmuseum der Landeshauptstadt Magdeburg. Die ehemalige Stiftskirche ist eines der wertvollsten historischen Baudenkmäler im Land Sachsen-Anhalt. Im Zuge der Sanierungsarbeiten im Nordflügel erhält das Obergeschoss eine neue Dachkonstruktion. Der Bereich soll als Ausstellungsfläche für den Besucherverkehr erschlossen werden und wird daher umfassend saniert und statisch-konstruktiv aufgewertet. Der vorgesehene Nutzestrich wird in Oberflächenqualität, Farbe, Körnung und Ausbildung den bereits fertiggestellten Böden entsprechen und sich mit einer "bewegten" Oberfläche an unterschiedliche Höhen der vorhandenen Türen und Wände anpassen. Die Oberfläche wird nur leicht angeschliffen. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für 315 m² Sichtestrich. Bildhinweis Hartkopf Denkmalarchitektur Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- Unmittelbar im Stadtzentrum von Weimar, zwischen Theaterplatz und Frauenplan, befindet sich der Schillerhof. Der Bestandsgebäudekomplex mit seinen reich verzierten Stuckfassaden bildet ein wichtiges städtebauliches Ensemble. Das eingetragene Einzeldenkmal wird restauriert, anschließende Baulücken mit zeitgemäßer Architektur geschlossen und in städtebaulichen Zusammenhang gestellt. Der Schillerhof wird in ein modernes, drei Sterne Boutique-Hotel mit 102 Zimmern und 2 bis 3 Shopeinheiten im Erdgeschoss umgebaut. Das Entwurfskonzept der Architekten prasch buken partner architekten bda aus Hamburg sieht vor, die Gruppe aus Alt- und Neubaufassaden unter einem gemeinsamen Dach im Kontext des Hotels zu vereinen. Der ortstypische, städtebauliche Zusammenhang wird durch die homogene, terracottafarbene Lamellen-Dachbekleidung wiederhergestellt. Die innere Struktur wird für den Einzelhandel verändert, flexible Flächenzuordnungen lassen auch mehrgeschossige Ladennutzungen zu. Das Nutzungsangebot wir ergänzt durch innerstädtisches Wohnen im Dachgeschoss. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für 360 m² Schnellzementestrich 210 m² Terrazzo Pavinodis® vario Terrazzo - teilweise 2-farbig mit Profilen abgesetzt 1 St. Messingintarsie mit Schriftzug im Terrazzoboden 135 St. Tritt- und Setzstufen 83 m² Terrazzo Treppenhauspodeste 40 m² Kunstharzterrazzo Pavinodis® flex Terrazzo für Aufzug und WC Räume Bildhinweis prasch buken partner architekten bda Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- Der Berliner Stadtteil Adlershof wird seit den 90er Jahren gezielt zum Wissenschafts-, Wirtschafts- und Medienstandort entwickelt und gilt heute als einer der erfolgreichsten Hochtechnologiestandorte Deutschlands. Neben zahlreichen Unternehmen haben sich auch Universitäten angesiedelt. Auf einem ehemals als Fabrikgelände genutzten Areal sind drei Neubauten in Massivbauweise geplant. Zwei U-förmige, einander zugewandte (Haus 1 und 2) und ein L-förmiger Bau (Haus 3) gruppieren sich um einen gemeinsamen genutzten und begrünten Innenhof. Die 5-geschossigen Neubauten erhalten individuell gestaltete Dachterrassen. Die Fassade wird durch Höhen- und Rücksprünge geprägt, die aus den Abstufungen entstehenden Flächen können als Terrassenflächen durch die Bewohner genutzt werden. In Haus 1 und 2 entstehen 295 voll möblierte Studentenunterkünfte und Gemeinschaftsflächen. Im EG wird eine großzügige Lobby mit Gemeinschaftsküche und verschiedenen Lern- und Spielbereichen zur Verfügung stehen. Das Angebot wird im Keller durch ein Fitnessstudio, eine große Waschküche und durch weitere Spiel- und Aufenthaltsmöglichkeiten ergänzt. In Haus 3 sind auf 6. 000 m² in einem Boardinghouse Serviced Apartments und Büroflächen vorgesehen. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für 4. 650 m² Designspachtel SiC-Megaplan 7. 500 m² Zementestrich auf Dämmschicht Bildhinweis Davide Abbonacci Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- Auf dem Gelände der TU Kaiserslautern entsteht ein neues Forschungsgebäude, das Laboratory for Ultra-Precision and Micro Engineering (LPME). Fachwissen und Kompetenzen im Bereich Ultrapräzision- und Mikrotechnologie aus den Fachbereichen Maschinenbau, Verfahrenstechnik sowie Informatik werden in dem Forschungsbau räumlich integriert und methodisch zusammenzuführt. Es werden ca. 85 Arbeitsplätze geschaffen, 70 davon sind wissenschaftliches Personal. Auf 3. 100 m² Nutzfläche entstehen Laborplattformen, Büromodule und ein Konferenzbereich. Räume und Flächen werden im Neubau jeweils so angeordnet, dass die Forschungsvorhaben in durchgehenden Prozessketten innerhalb einer geschlossenen Laborumgebung durchgeführt werden können. Neben technischen Funktionalitäten bietet das LPME seinen Nutzern Aufenthaltsqualität und Raum zur Kommunikation. So wird das zweigeschossige Foyer im Inneren zusammen mit dem Innenhof und den daran angegliederten Besprechungsräumen das kommunikative Zentrum des Forschungsgebäudes bilden. Der überwiegende Teil des Sockelgeschosses wird für Labore genutzt. Im Erdgeschoss sind Versuchshallen vorgesehen, außerdem die Technikzentrale für die darunterliegenden Reinraumlabore. Im Obergeschoss finden sich der Visualisierungsbereich und der CAVE-Raum für dreidimensionale virtuelle Projektionen. AV1 Architekten aus Kaiserslautern sind mit den Leistungsphasen 1-9 beauftragt. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für 2. 100 m² Sichtestrich 3. 000 m² Zementestrich auf Dämmschicht 750 m² Hartstoffestrich als Verbundestrich 500 m² Zementestrich auf Trennschicht Bildhinweis ARGE ASPLAN Architekten - AV1 Architekten Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- Umbau und Sanierung des Diözesanmuseums in Freising sind Teil der Bauoffensive des Erzbistums München zur Weiterentwicklung und Neugestaltung des Dombergs in Freising. Das Diözesanmuseum zählt mit rund 40. 000 Exponaten zu den größten kirchlichen Museen weltweit. Alle wichtigen Bereiche und Epochen der europäischen Kunstgeschichte werden abgedeckt. Im neu gestalteten Museum soll die Sammlung attraktiver präsentiert und das Profil des Diözesanmuseums als kirchliche Einrichtung geschärft werden. Die Pläne stammen von den Architekten Brückner & Brückner aus Tirschenreuth. Sie sind im Sommer 2015 als Sieger aus einem Architektenwettbewerb hervorgegangen. Das um 1870 als Knabenseminar errichtete Gebäude wird in ein lichtes, offenes Museum mit Durchblicken in andere Räume und nach draußen auf Domberg, Stadt und Landschaft umgewandelt. Die Fensterbrüstungen werden nach unten gezogen, von außen wirkt das Gebäude dadurch offener und der lichtdurchflutete Ausstellungsraum gewinnt an Leichtigkeit und Offenheit. In Zukunft gehen die Besucher im neuen Museum über geschliffenen Zementestrich, historische Dielenböden und Stein. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für 2. 500 m² schwimmender Heizestrich 2. 350 m² schwimmender Schnellzementestrich 175 m² Sichtestrich 1. 100 m² Beschichtungs- und Versiegelungsarbeiten Bildhinweis Brückner & Brückner Architekten Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- In direkter Nachbarschaft zur Mercedes Benz Arena in Berlin Friedrichshain baut die Signa Real Estate Management Germany GmbH ein 24-geschossiges, rund 90 m hohes Bürohochhaus. Auf 50. 000 m² Bruttogeschossfläche entstehen 2. 500 Arbeitsplätze. Der Entwurf stammt vom Berliner Büro Gewers Pudewill. Sie konnten 2017 den Einladungswettbewerb für sich entscheiden und wurden mit den Leistungsphasen 1-5 beauftragt. Seinen unverwechselbaren Charakter erhält der Neubau durch die geschossweise leicht vor- und zurückspringende Glasfassade. Ab dem 7. Obergeschoss überragt der Turm die umgebenden Gebäude in ihrer maximalen Höhe, der Grundriss wird minimiert weiter in die Höhe fortgesetzt. Das großzügige Foyer im Erdgeschoß des STREAM verfügt über Empfangs- und Aufenthaltsbereiche sowie die öffentlich zugänglichen Gastronomieflächen. Im ersten Obergeschoss sind ein Konferenzbereich für bis zu 600 BesucherInnen, Nebenräume und Versorgungsflächen untergebracht. Jeweils zwei Geschosse werden durch eine offene Treppe miteinander verbunden. Terrassen auf allen Ebenen laden ein zum Verweilen, mit Blick auf das pulsierende Leben der Mediaspree. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für: 1. 300 m² Pavinodis® flow Terrazzo 1. 500 m² Terrazzoplatten 65 St. Winkelstufen 800 m² Heizestrich 500 m² Zementestrich a. Dämmschicht Der Terrazzo wird im EG in den Foyers und in den Aufzugsvorräumen ausgeführt. Bildhinweis Visualisierung: ©bloomimages Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- In Sehnde-Köthenwald entsteht mit dem Neubau für das Klinikum Wahrendorff ein „Fachkrankenhaus für die Seele“. In dem fünfteiligen Komplex mit neun Behandlungsstationen werden auf 28. 000 m² 304 stationäre und teilstationäre Plätze mit 270 Betten und 34 tagesklinischen Plätzen zur Verfügung stehen. Höchste Ansprüche an ein gesundes Raumklima und Energieeinsparung werden durch hocheffiziente Dämmstoffe und emissionsfreie oder –arme Materialien erfüllt. Die fünf Gebäudeteile sind um einen zentralen Innenhof platziert und auf drei Etagen jeweils durch einen Rundgang, den „Loop“ genannt, miteinander verbunden. Vom Loop aus bieten sich immer wieder Einblicke in den Innenhof und die umgebende Landschaft. Zwischen Therapiebereichen für Einzel- und Gruppenangebote sowie einem Sportbereich mit eigener Halle und Rückzugsmöglichkeiten in Einzel- und Doppelzimmern mit privater Atmosphäre wird deutlich unterschieden. Geschaffen wird ein heilungsförderndes Umfeld für Körper, Geist und Seele, das auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten Rücksicht nimmt. Das architektonische Konzept, Planung und Bauausführung liegen bei tönies schroeter jansen freie architekten (tsj). Freese Fußbodentechnik führt 1270 m² Terrazzo mit Unterestrich als Zementestrich oder Heizestrich im Eingangsfoyer der Klinik aus. Bildhinweis Rendering: Konzept3D, Wismar Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- Um den Anforderungen aktueller und künftiger Forschungsprojekte zu genügen, wird für das Max-Planck-Institut für Physik auf dem Gelände des Forschungszentrums Garching ein Neubau errichtet. Technische Umbauten und Erweiterungen am 1958 eingeweihten Bestandgebäude sind nur bedingt möglich, es steht unter Denkmal- und Ensembleschutz. Der Forschungsneubau wird Platz für 360 Arbeitsplätze bieten und Verwaltung, Labore sowie einen Werkstattbereich beinhalten. Der Entwurf stammt vom Münchner Architekturbüro Brechensbauer Weinhart + Partner Architekten. Der Neubau wird zum einen aus einem dreigeschossigen Hauptgebäude bestehen, in dem Labore und Büros sowie Cafeteria und Bibliothek untergebracht sind. Zum anderen ist ein etwas kleineres, zweigeschossiges Werkstattgebäude geplant, unter anderem mit einer großen Montagehalle und der Konstruktionsabteilung. Beide Gebäudeteile sind miteinander verbunden, von außen ist diese Verbindung an der Fassade ablesbar. Der nach Westen gerichtete Eingangsbereich wird durch den darüber herausragenden Seminarraum wirkungsvoll in Szene gesetzt. Im Gebäude verteilt gibt es viele Sitzgelegenheiten sowie einen begrünten Innenhof, um die Kommunikation und den Austausch unter den Wissenschaftlern zu fördern. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für 6. 127 m² Zementestrich auf Trennlage 5. 185 m² Zementestrich auf Dämmung 1. 087 m² Verbundestrich 4. 026 m² Hohlraumboden + Calciumsulfatfließestrich 3. 735 m² 2 K Epoxidharzversiegelung 555 m² Verlaufsbeschichtung 667 m² Industrieestrich Bildhinweis BRECHENSBAUER WEINHART + PARTNER ARCHITEKTEN mbB Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- Im Auftrag von Stadt und Landkreis Bamberg entsteht das Digitale Gründerzentrum (DGZ) mit ca. 2. 000 m2 Nutzfläche auf dem Gelände der Lagarde-Kaserne an der Ecke Zollnerstraße/ Berliner Ring. Das Bamberger Büro umarchitekten konnte das Verhandlungsverfahren für den Neubau im Januar 2017 für sich entscheiden. Gebaut wird im historischen Bestand der Kaserne, deren älteste Teile aus dem Jahr 1890 stammen. Die Kasernen wurden noch bis 2014 von amerikanischen Soldaten genutzt. Die ehemaligen Pferdeställe werden nun um einen Neubau ergänzt, die Substanz des historischen Ziegelbaus soll dabei soweit wie möglich erhalten bleiben. Der Neubau beinhaltet einen Veranstaltungsbereich und ein zweistöckiges Bürogebäude mit vierstöckigem Turm an der Straßenecke. Beide Baukörper sind über Verbindungsgänge zwischen begrünten Innenhöfen miteinander verbunden. Der mit einer Metallfassade auffällig verkleidete Neubau soll zu einem echten „Leuchtturm“ der Digitalisierung und Wahrzeichen des Lagarde-Campus im Osten Bambergs werden. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für 1. 400 m² schwimmenden Heizzementestrich 850 m² schwimmenden Zementestrich 2. 138 m² Sichtestrich Bildhinweis umarchitekt, Bamberg Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- Das ECAP der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) in Erlangen nimmt als größter universitärer Standort für Astroteilchenphysik in Deutschland eine herausragende Stellung ein. Physikerinnen und Physiker befassen sich mit Strukturen und Prozessen im Universum und seiner Entwicklung. Der ECAP-Forschungsbau wird eine Nutzfläche von circa 3. 500 m² aufweisen und Platz für 150 Arbeitsplätze bieten. Für Labore stehen 2. 400 m² zur Verfügung, weitere 900 m² für Büro- und Konferenzräume. Der Neubau besteht als Solitär. Die helle, lichte Innenraumgestaltung bildet einen harmonischen Kontrast zu seiner dunklen, äußeren Gestaltung. Der querliegende Eingangsbereich dominiert im inneren. Von hier aus führen die Wege über die Geschosse, entlang der Kommunikationszonen, tiefer in den Baukörper. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für: 3. 450 m² Verbundestrich 1. 400 m² Estrich auf Trittschalldämmung 770 m² Heizestrich 1. 980 m² mineralische Beschichtung in Fluren und Aufenthaltsräumen, farblose Versiegelung 1. 600 m² mineralische Beschichtung in Büros, Versiegelung einfarbig 1. 850 m² mineralische, ableitfähige Beschichtung in Laboren, Versiegelung einfarbig Bildhinweis glass kramer loebbert bda | Gesellschaft von Architekten mbH mit dichter architekturgesellschaft mbH Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- Das GESIS Leibniz-Institut ist die größte deutsche Infrastruktureinrichtung für die Sozialwissenschaften. Mit neuesten wissenschaftlichen Methoden und qualitativ hochwertigen Daten werden Antworten auf gesellschaftlich relevante Fragen gegeben. Am Standort in Mannheim sind 150 Personen sowie weitere 70 studentische Hilfskräfte beschäftigt, derzeit noch verteilt auf 11 verschiedene Liegenschaften. Der Neubau, geplant von wulf architekten, ermöglicht allen Bereichen in Zukunft unter einem Dach zusammenarbeiten zu können. Auf einer Nutzungsfläche von rund 4. 000 Quadratmetern werden für den Wissenschaftsbetrieb neben einer Vielzahl von Büro- und Besprechungsräumen auf den Obergeschossen auch Konferenz- und Bibliotheksflächen im Erdgeschoss entstehen. Der L-förmige Baukörper schließt direkt an das 2017 ebenfalls von wulf architekten fertiggestellte Forschungs-und Lehrgebäude der Universität Mannheim an. Das neue Institutsgebäude führt das städtebauliche Gesamtkonzept des Wettbewerbs aus dem Jahr 2013 als zweiter Baustein fort. Die vertraute Blockrandbebauung wird fortgesetzt - Baustruktur und Fassade entsprechen dem ersten Bauabschnitt, sodass ein homogenes urbanes Erscheinungsbild entsteht. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für 630 m² geschliffenen Estrich 84 Winkelstufen aus Betonwerkstein sowie begleitende Arbeiten wie Untergrundvorbereitung und Sauberlaufzonen Bildhinweis wulf architekten, Stuttgart Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. Kontakt Jörg Stengel Tel: +49 (0)3672 / 42 91-0 Fax +49 (0)3672 / 41 07 82 --- An der Schulstraße in Karlsfeld wird eine sechszügige Schule für rund 600 Kinder gebaut. Der derzeitige vierzügige Bau, bestehend aus einem mehrgeschossigen Hauptgebäude, einem erdgeschossigen Pavillonbau sowie einer Einfachturnhalle, ist in die Jahre gekommen und wird in mehreren Bauphasen durch ein Neubauensemble ersetzt. Eine Besonderheit der neuen Schule wird das pädagogische Konzept sein. Entstehen soll ein so genanntes Lernhaus, das ein zukunftsweisendes Raum- und Pädagogikkonzept ermöglicht. Jedes Lernhaus umfasst 3 Lerncluster mit je 4 Klassenräumen und 2 Ganztagsräumen. Durch die Anordnung von geschlossenen und offenen Lernräumen wird viel Spielraum geboten für die unterschiedlichsten Formen des Lernens. Die Kinder werden in kleinen Gruppen lernen, in einer offenen und transparenten Umgebung. Die Mensa des Neubaus wird als Versammlungsstätte ausgebaut, sie soll auch für externe Veranstaltungen zur Verfügung stehen. Das Hausmeistergebäude wird durch eine neue Hausmeisterwohnung im Neubau ersetzt. Auch die Außenanlagen werden komplett neu gestaltet, unter anderem mit Pausenhof, Verkehrsparcours, Schulgarten und Fahrradstellplätzen. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für Bauteil 1 460 m² Sichtestrich + 100 m² Bodenbeschichtung Bauteil 2 800 m² Sichtestrich + 165 m² Bodenbeschichtung 440m² Imprägnierung Sowie weitere ergänzende Maßnahmen Bildhinweis ALN | Architekturbüro Leinhäupl+Neuber GmbH Nahensteig 188 D 84028 Landshut Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- Der Campus Riedberg ist der naturwissenschaftliche Campus der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main. Er liegt am südwestlichen Hang der Frankfurter Siedlung Riedberg. Zwischen Marie-Curie- und Emil-von-Behring-Straße entsteht nach Plänen von GBP Architekten ein Studentenwohnheim mit sechs Obergeschossen und einem Staffelgeschoss. Das Gebäude folgt mit seiner Kubatur der Grundstücksform. Entstehen werden 234 Apartments für Studenten mit 18 m² als Standardtyp und Sondertypen mit bis zu 33 m². Jedes Apartment verfügt über ein eigenes Bad und eine kleine Küchenzeile. Etwa ein Viertel wird ergänzt um eine Loggia oder eine Dachterrasse. Das Erdgeschoss wird durch die großzügige Lounge der zentrale Treffpunkt im Gebäude. Infrastrukturangebote wie z. B. ein Fitness-Studio runden das Programm ab. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für: 4. 265m² schw. Estrich (Apartments) 4. 265 m² Designspachtel 1. 000 m² schw. Estrich (Flure, Belag baus. ) 435 m² schw. Estrich (Technik-/ Lagerräume) 440 m² Heizestrich Thermorapid 3. 0 1. 000 m² schw. Estrich (Keller), davon 240 m² Sichtestrich 145 m² schw. Estrich TRH 4. 500 m² Schutzabdeckung Teppich Bildhinweis Davide Abbonacci Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- Schokoladenhersteller Ritter Sport erhält am Standort in Waldenbuch ein neues fünfgeschossiges Verwaltungsgebäude. Die Pläne für den modernen Neubau stammen von der Pfullinger ARGE architekten grebner + amann. „Quadratisch, praktisch, gut“ - Der Slogan findet sich wieder in der Optik und im funktionalen Stil des Neubaus, der direkt über eine Galerie an die Ostfassade des Bestandsgebäudes angeschlossen wird. Der neue Verwaltungstrakt mit einer Höhe von 22 Metern und 24 . 700 Kubikmetern umbautem Raum wird etwa so hoch und so groß werden wie der bestehende und inzwischen zu klein gewordene Bürokomplex aus den 80er Jahren. Ritter Sport wird weiter wachsen und benötigt Platz für neue Mitarbeiter - Forschung, Entwicklung und Marketing werden zusammengeführt. Das zeitgemäße Umfeld ermöglicht eine verbesserte Kommunikation, kürzere Wege und interdisziplinäres Arbeiten. Es stehen neben offenen Bereichen, Konferenzräume, Treffpunkte und Konzentrationsecken zur Verfügung. Bunte Akzente im Inneren setzt die vom Unternehmen entwickelte Schokoladen-Vision 2025. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für: 800 m² Schnellzementestrich Fabrikat Chemotechnik 800 m² Terrazzo mit Mikrokörnung Bildhinweis © ARGE architekten grebner+amann Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- Gegenstand der zweiten Baumaßnahme zu Um- Neubau und Sanierung auf dem ehemaligen Gelände der Bötzow Brauerei Berlin sind die Umnutzung und denkmalgerechte Instandsetzung der Bestandsgebäude Haus 5-7 sowie der dazugehörenden Keller. Erdgeschoss und Obergeschoss sind für Büronutzung vorgesehen. Im 1. Untergeschoss und im hofseitigen Bereich des Erdgeschosses in Haus 7 ist ein Foodmarket geplant. Der Tiefkeller ist für Technikflächen und einen Ausstellungsbereich vorgesehen. Die Bötzow Brauerei ist in Besitz von Prof. Hans Georg Näder, Inhaber des Medizintechnikunternehmens Ottobock. David Chipperfield Architects hat den Masterplan für die Umnutzung und Gestaltung der historischen Bauten auf dem ehemaligen Brauereigelände erstellt. Die Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für 4. 740m² Sichtestrich, 2-schichtig 830 m² schwimmender Estrich 2. 375 m² Estrich auf Trennlage 7. 000 m² Ausgleichsestrich sowie weitere vorbereitende und ergänzende Leistungen. Bildhinweis © David Chipperfield Architects Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- Die Maria Ward Schule in Nürnberg befindet sich seit 1992 unter der Leitung der Erzdiözese Bamberg, dessen Erzbischöfliches Ordinariat Auftraggeber für die Sanierung und Erweiterung der Schulgebäude ist. H²M Architekten, Ingenieure und Stadtplaner aus Kulmbach und München haben 2012 den Einladungswettbewerb gewonnen und sind mit den LP 1-9 beauftragt. Der Bau der Maria-Ward-Schule von 1961 war aufgrund von Alterserscheinungen und Schimmelbefall nicht sanierungsfähig und musste 2016 abgerissen werden. Bis 2021 soll auf dem Grundstück ein neuer Komplex errichtet werden. Der Neubau wird 5 Stockwerke hoch und ca. 22. 000 m² groß sein. 70 Klassenzimmer sowie weitere Fachklassenräume wie Chemie-, Physik- und Musiksäle sind geplant. Außerdem wird die neue Schule eine große Aula, eine Mensa, eine Dreifachturnhalle und eine Dachterrasse aufweisen und um einen begrünten Innenhof ergänzt. Berücksichtigt werden bei dem Bau neueste energetische Standards wie Solarzellen, Wärmepumpen und kontrollierte Klassenraumlüftung mit Wärmerückgewinnung. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für: 2. 350 m² Ardex Pandomo Micro Terrazzoplatten und Stufen Agglotech 9. 550 m² Ardex A60 Schw. Estrich C40-F6/ C35-F5 2. 300 m² Ardex A60 Heizestrich C35-F5 978 m³ gebundene Ausgleichsschüttung Thermobound 400 4. 630 m² Hohlraumboden (MERO) 55 m² Doppelboden (MERO) Hier sehen Sie eine Visualisierung der neuen Schule Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- Die Stadt Geestland plant in Bad Bederkesa den Neubau einer 3-zügigen Ganztagsgrundschule mit Mensabetrieb für etwa 300 Kinder. Die auf dem Grundstück befindlichen Schulgebäude werden bis auf das historische Hauptgebäude abgerissen, dieses bleibt erhalten und wird in den neuen Schulkomplex integriert. Beim Neubau handelt es sich um ein zweigeschossiges Gebäude mit einem Stahlbetonkern und einer Vorhangfassade aus Lärchenholz und Glas. Das Dach wird als begrüntes Flachdach ausgebildet. Im Erdgeschoss finden sich Mensa/Aula, Bibliothek, Ruhe- und Kreativräume sowie ein Musikraum mit Bühne. Klassenräume, Lehrerzimmer und Sekretariat sind im Obergeschoss untergebracht. Die Verbindung der einzelnen Bereiche erfolgt über drei einläufige Treppen. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für: 1. 175 m² Sichtestrich in EG Forum, Mensa, Flure 345 m² Sichtestrich im OG im Bereich der Flure und im Treppenhaus 1. 830 m² Estricharbeiten zur Aufnahme von Fliesenbelag, Linoleum und Anstrichen in Lager, Archiv, Werkstatt, Technikräumen, WC- und Klassenräumen Bildhinweis ©ppp architekten + stadtplaner Kanalstraße 52 23552 Lübeck Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- Die Stadtwerke Neubrandenburg errichten auf der Ladenfläche 09 im Marien-Carrée in Neubrandenburg ein Kunden-Servicecenter. Die Neubrandenburger Stadtwerke GmbH ist eine hundertprozentige Tochter der Stadt Neubrandenburg. Als kommunaler Versorger beliefert das Unternehmen das Umland mit Strom, Fernwärme, Erdgas, Trinkwasser, Kabelfernsehen sowie mit Telefonie und Internet über das Kabelnetz. Kundenberatung und Verkauf von Verträgen zu den Produkten der Stadtwerke sowie der Verkauf von Mobiltelefonen oder technischen Anlagen gehören zu den wesentlichen Dienstleistungen vor Ort im Kundencenter. Es wird ein zweifarbiger Oberboden aus geschliffenem Terrazzo auf den bauseits vorhandenen Estrich eingebracht. Die verschiedenen Farbbereiche werden durch Aluminiumprofile voneinander abgegrenzt. Der Türbereich erhält eine Sauberlaufzone. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für 133 m² zweifarbigen, geschliffenen Pavinodis® vario Terrazzo Bildhinweis Petzi+Petzi Architekten PartGmbB Bötzower Platz 15 16515 Oranienburg Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- Die Fraunhofer-Gesellschaft baut für die Fraunhofer-Projektgruppe IWKS einen Institutsneubau in Alzenau. Das IWKS Institut erforscht Wertstoffkreisläufe und Strategien zum nachhaltigen Umgang mit kostbaren Ressourcen. Das Bauvorhaben wird als Labor- und Bürogebäude mit einer Hauptnutzfläche von rund 2. 400 m² konzipiert und Platz für 80 Mitarbeiter bieten. In einer EU-weiten Ausschreibung konnte sich 2015 das Planungsbüro BHBVT in Berlin gegen 30 weitere Büros durchsetzen. Der ungewöhnliche, siebeneckige Baukörper fügt sich harmonisch in die parkartige Landschaft des Geländes ein. Entwickelt wurde ein dreigeschossiger, monolithischer Baukörper, in den die vorhandene zweigeschossige Halle des neuwertigen Technikums vollständig integriert wird. Gebaut wird nach den Richtlinien für Nachhaltiges Bauen, eine Vorzertifizierung in Gold liegt nach dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen des Bundes bereits vor. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für: 315 m² Heizestrich 365 m² Terrazzo Bildhinweis BHBVT Gesellschaft von Architekten mbH Berlin Leuschnerdamm 13 10999 Berlin Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- Der Landkreis Oberhavel plant auf dem Grundstück Walther-Bothe-Straße 30-32 in Oranienburg den Umbau und die Sanierung der Torhorst- Gesamtschule. Bei dem Gebäude handelt es sich um ein DDR-Typenprojekt, Typ Erfurt aus dem Jahr 1982. Architektenbüros aus ganz Europa konnten sich am Ausschreibungsverfahren beteiligen, 16 Bewerber hatte es gegeben. Den Zuschlag erhielt das Oranienburger Büro „Petzi und Petzi“. Nach deren Plänen ist nach dem Umbau von dem alten DDR-Bau nichts mehr zu erkennen. Die Schule wird zukünftig als 5-zügige Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe genutzt und Platz für 728 Schüler und 55 Lehrer bieten. Der Eingangsbereich wird neu gestaltet und auf die derzeit rückwärtige, aber stärker genutzte Eingangsseite verlegt. Neben dem Raumangebot für offenes Lernen werden Aula und Cafeteria sowie ein Ganztagesbereich geschaffen. Der Neubau soll zum Schuljahresbeginn 2019 bezogen werden. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für Untergrundvorbereitung und Estricharbeiten sowie Kunstharzüberzug. Abschließend erfolgt eine farbige Versiegelung mit Epoxidharzemulsion. 751 m² in Cafeteria, Aula und Foyer 919 m² in den Fluren und der Schule Bildhinweis Petzi+Petzi Architekten PartGmbB Bötzower Platz 15 16515 Oranienburg Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- Die GESOBAU AG ist eine von sechs Berliner landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften. Ihre beiden Hauptgeschäftsfelder sind die Vermietung von Wohnungen und Gewerberäumen sowie die Verwaltung von Wohnungseigentum. Besonders in den Bezirken Pankow und Reinickendorf ist die GESOBAU AG aktiv und engagiert sich hier nicht nur städtebaulich, sondern auch im kulturellen und soziokulturellen Bereich. Das bisherige Verwaltungsgebäude im Stiftsweg 1 in Pankow wird umgebaut und durch einen Anbau erweitert. Die ursprünglich separat stehenden Backsteinbauten (Bauteile A und C) aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts wurden in den 70er Jahren durch einen dazwischen liegen Mauerwerksbau (Bauteil B) miteinander verbunden. Im Zuge der Neugestaltung des Verwaltungsgebäudes wird Bauteil B komplett abgerissen und ersetzt durch einen Büroneubau mit Atrium als Verbindungsgebäude zu den anderen Bauteilen. Diese werden komplett entkernt und zu neuen, funktionalen und technisch aktuellen Büroräumen ausgebaut. Die Fertigstellung ist für das erste Halbjahr 2019 geplant. Die Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für: 570 m² Unterestrich und 440 m² Heizestrich 950 m² Pavinodis®flow Terrazzo in den EG-Foyers der Bauteile A und B sowie im Bauteil B im EG-Foyer, den Kommunikationsbereichen vom 1. bis 4. OG und den Vorstandsbüros Bildhinweis DAHM Architekten + Ingenieure GmbH Mühlenstraße 34, 10243 Berlin Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- Das Kaufhaus Jandorf wurde in den Jahren 1903 bis 1904 als Universalkaufhaus für das "kleine und mittlere" Publikum errichtet. Das Architekturbüro Lachmann & Zauber entwickelte das Gebäude als Mauerpfeilerbau in einer flexibel unterteilbaren Stahlskelettbauweise auf dem Grundstück an der Ecke Brunnen- und Veteranenstraße. Der Bau hat fünf Etagen und bot ursprünglich eine Verkaufsfläche von etwa 10. 000 m². Die Fassaden an den Straßenfronten wurden im Erdgeschoss mit Muschelkalk verblendet, darüber in Tuffstein. An den jeweils zwei Pfeilern, die die ursprünglichen Eingänge an beiden Straßenseiten flankieren, befinden sich Kartuschen mit Bienen als Symbole des Fleißes. Die oberen Fenster ziert Maßwerk im geometrischen Jugendstil. Bis 1945 war das Warenhaus in Betrieb und überstand den Zweiten Weltkrieg weitgehend unbeschadet. Nach einer Phase des Leerstands diente es ab 1953 bis zur Wende in der DDR als Institut für Modegestaltung. 1989 wurde das „Haus der Mode“, in dem es neben Produktion auch Mode-Vorführungen und Ausstellungen gab, abgewickelt und an die Treuhand übertragen. Seit 1998 stand das bis auf die Pfeiler entkernte Warenhaus die meiste Zeit leer und wurde gelegentlich für Ausstellungen und Kunstprojekte genutzt. In den 2010er-Jahren erfolgte eine Zwischennutzung als temporäre Eventlocation. Nach fast 30 Jahren Leerstand bekommt das imposante Jugendstilgebäude mit der auffällig verkupferten Turmhaube nun einen neuen Mieter. Mercedes Benz hat einen langfristigen Mietvertrag abgeschlossen. Der beleuchtete Mercedes-Stern ziert bereits seit der Berlin Fashion Week 2017 den Haupteingang an der Straßenecke. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für 5600 m² Pavinodis® fondo CMP Designspachtel + Unterestrich als Verbund- bzw. Estrich auf Trennlage. Bildhinweis... --- Der moderne Bau am Mainzer Tor in Miltenberg stellt nicht nur eines der wichtigsten städtischen Bauvorhaben dar. Es ist eine Aufwertung für den alten Stadteingang und zugleich eine einzigartige Mischung aus unterschiedlichen Nutzen: Jugendzentrum, Museumsdepot und Stadtarchiv werden zukünftig an einem Ort vereint. Der neue Gebäudekomplex wird bis an den angrenzenden Steilhang gebaut. Der eingeschossige Betonbaukörper erhält eine Sandsteinverblendung aus rotem Mainsandstein. Materialien wie Kupfer, Stahl und Glas setzten zusätzlich in der Außengestaltung städtebauliche Akzente. Aus dem Sockel erheben sich zwei über Eck gestellte Körper die nachts illuminiert sein werden. Der historische Turm des Mainzer Tors wird über den Neubau erschlossen und ist mit diesem über eine Brücke verbunden, im Inneren wird eine Kletterwand installiert. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für 260 m² Sichtestrich mit geglätteter und kugelgestrahlter Oberfläche sowie Zementestrich als Unterestrich. Einbaubereiche sind Foyer und Flure sowie der Veranstaltungsraum im Obergeschoß. Bildhinweis Bez + Kock Architekten Generalplaner GmbH Kronenstraße 36 70174 Stuttgart Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- --- ## Mega Menu Items Terrazzo & Designestriche Industrieestriche & Bodenbeschichtungen Aufarbeitung & Sanierung --- --- ## Schwebende Elemente --- ## Meine Templates Jetzt anmelden --- Betriebszugehörigkeit seit: Werdegang im Unternehmen: Aktuelle Position: Tätigkeiten Arbeitsvorbereitung: Was macht Freese Fußbodentechnik so besonders? Welche Charaktereigenschaften sind für Deinen Job besonders wichtig? Worauf freust Du Dich jeden Tag bei der Arbeit? Was war bisher Dein schönstes Erlebnis bei der Freese Fußbodentechnik? Welche Aufgaben machen Dir in Deinem Job besonderen Spaß? Warum hast Du Freese Fußbodentechnik als Deinen Arbeitgeber ausgewählt? Was würdest Du jemandem empfehlen, der sich bei Freese Fußbodentechnik bewerben möchte? --- 404 Seite leider nicht gefunden Zur Startseite --- 404 Seite leider nicht gefunden Zur Startseite --- Details Downloads Mein Konto Logout --- Mein Konto Anmelden Freese Gruppe Kontakt --- Sie sind Architekt, Bauherr, Ingenieur oder GU? Registrieren Sie sich jetzt um von allen Vorteilen profitieren zu können. Wenn Sie Fragen zur Registrierung haben, kontaktieren Sie uns. --- Dieser Bereich ist nur für eingeloggte Nutzer sichtbar. Registrieren Sie sich jetzt um von allen Vorteilen profitieren zu können. 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Kaufmann für Büromanagement Estrichleger Werksteinhersteller Bauleiter Polier/Vorarbeiter Back-Office Bauhelfer Bodenbeschichter Facharbeiter Baugewerbe Quereinsteiger Baugewerbe Tätigkeitsbereich Bitte wählen... Ausbildung Praktikum Verwaltung Baustelle Mehr erfahren Mehr erfahren Mehr erfahren Mehr erfahren Mehr erfahren Mehr erfahren Mehr erfahren Mehr erfahren --- Referenzen Filter zurücksetzen Projektkategorie Terrazzo Designestrich Designspachtel Industrieestrich Bodenbeschichtung Aufarbeitung & Sanierung Projektkategorie wählen... Projektkategorie Terrazzo Designestrich Designspachtel Industrieestrich Bodenbeschichtung Aufarbeitung & Sanierung Projekttyp Büro und Verwaltung Industrie Denkmalschutz Einkaufszentren Freizeit und Sport Handel und Gewerbe Hotels Krankenhäuser Lehre und Forschung Messe und Kongress Museen und Ausstellungsräume Öffentliche Gebäude Verkehrsbauwerke Wohngebäude Projekttyp wählen... Projekttyp Büro und Verwaltung Industrie Denkmalschutz Einkaufszentren Freizeit und Sport Handel und Gewerbe Hotels Krankenhäuser Lehre und Forschung Messe und Kongress Museen und Ausstellungsräume Öffentliche Gebäude Verkehrsbauwerke Wohngebäude Produkte Terrazzofliesen Pavinodis® fondo EP Designspachtel Pavinodis® fondo CMP Designspachtel Pavinodis® TCF Designestrich Pavinodis® basic Designestrich Pavinodis® upcycling Terrazzo Pavinodis® flex Terrazzo Pavinodis® flow Terrazzo Pavinodis® vario Terrazzo Produkte wählen... Produkte Terrazzofliesen Pavinodis® fondo EP Designspachtel Pavinodis® fondo CMP Designspachtel Pavinodis® TCF Designestrich Pavinodis® basic Designestrich Pavinodis® upcycling Terrazzo Pavinodis® flex Terrazzo Pavinodis® flow Terrazzo Pavinodis® vario Terrazzo --- Technische Daten und Leistungsverzeichnis: Keine Daten gefunden Standardmuster Kategorie Filter Designestrich Designspachtel Terrazzo Standardmuster Bei den nachfolgend dargestellten Mustern handelt es sich um Standardmuster, die in der Romain-Rolland-Str. 14-24 in Berlin besichtigt werden können und dort auch zur Mitnahme zur Verfügung stehen. Individuelle Muster erstellen wir je nach Bedarf. Bitte richten Sie Ihre Anfrage per Mail an fussbodentechnik@gtf-freese. de Zur Merkliste Zur Merkliste Projektmuster Beispiele aus realisierten Projekten und individuellen Anfragen Projekttyp: Ort: Gewerk: Terrazzo Jahr: m²: Projekttyp: Ort: Gewerk: Aufarbeitung & Sanierung Jahr: m²: Projekttyp: Ort: Gewerk: Bodenbeschichtung Jahr: m²: Projekttyp: Ort: Gewerk: Terrazzo Jahr: m²: Projekttyp: Ort: Gewerk: Terrazzo Jahr: m²: Projekttyp: Ort: Gewerk: Terrazzo Jahr: m²: Projekttyp: Ort: Gewerk: Terrazzo Jahr: m²: Projekttyp: Ort: Gewerk: Terrazzo Jahr: m²: Projekttyp: Ort: Gewerk: Designestrich Jahr: m²: Projekttyp: Ort: Gewerk: Terrazzo Jahr: m²: Projekttyp: Ort: Gewerk: Terrazzo Jahr: m²: Projekttyp: Ort: Gewerk: Terrazzo Jahr: m²: Projekttyp: Ort: Gewerk: IndustrieestrichBodenbeschichtung Jahr: m²: Projekttyp: Ort: Gewerk: Bodenbeschichtung Jahr: m²: Projekttyp: Ort: Gewerk: Bodenbeschichtung Jahr: m²: Projekttyp: Ort: Gewerk: Industrieestrich Jahr: m²: Projekttyp: Ort: Gewerk: Designspachtel Jahr: m²: Projekttyp: Ort: Gewerk: Designestrich Jahr: m²: Projekttyp: Ort: Gewerk: Terrazzo Jahr: m²: Projekttyp: Ort: Gewerk: Designestrich Jahr: m²: --- Alle Referenzen Downloads Weitere Standardmuster Zur Merkliste Weitere Projektmuster Keine Projektmuster vorhanden Weitere Standardmuster Weitere Projektmuster Weitere Standardmuster Weitere Projektmuster Weitere Standardmuster Weitere Projektmuster Weitere Standardmuster Zur Merkliste Weitere Projektmuster Keine Projektmuster vorhanden Weitere Standardmuster Weitere Projektmuster Weitere Standardmuster Zur Merkliste Zur Merkliste Weitere Projektmuster Weitere Standardmuster Weitere Projektmuster Weitere Standardmuster Weitere Projektmuster Keine Projektmuster vorhanden Weitere Standardmuster No data was found Weitere Projektmuster Weitere Standardmuster No data was found Weitere Projektmuster Keine Projektmuster vorhanden Ansprechpartner: „*“ zeigt erforderliche Felder an Ich interessiere mich für: Terrazzo Designestrich Designspachtel Pavinodis Industrieestriche Bodenbeschichtungen Aufarbeitung & Sanierung Sonstiges Ich bin: Architekt Bauherr Generalunternehmer Privatperson Sonstiges AnredeBitte wählen... 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Ich stimme der Datenschutzerklärung zu. hCaptcha*CommentsDieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden. --- Gütesiegelmarke 2026 Calciumsulfat Gütesiegelmarke 2026 Hartstoff Gütesiegelmarke 2026 Zement Bundesverband Estrich und Belag Kontakt Freese Fußbodentechnik GmbHIn der Aue 707407 Rudolstadt fussbodentechnik@gtf-freese. de +49 3672 42 91-0 Informationen Standorte Wir in der Presse Impressum Datenschutz Compliance Social Media Facebook Instagram YouTube LinkedIn Xing Pinterest --- Mein Konto Anmelden Freese Gruppe Kontakt Terrazzo &Designestriche Pavinodis Aufarbeitung &Sanierung Industrieestriche &Bodenbeschichtungen Referenzen Terrazzo & Designestriche Industrieestriche & Bodenbeschichtungen Aufarbeitung & Sanierung Aktuelles & Wir in der Presse Team &Karriere Kontakt Details --- --- ## Forms --- ## Listing Items/Components Keine Daten gefunden --- Mehr erfahren --- Weitere Standardmuster No data was found Weitere Projektmuster Keine Projektmuster vorhanden --- Projekttyp: Ort: Gewerk: Gewerk: Jahr: m²: --- --- ## Interviews --- ## PDF Produkte Hochfester, zementgebundener Designestrich für industrielle Nutzung --- Kunstharzvergüteter, selbstverlaufender Designspachtel --- Individueller, zementgebundender Terrazzoboden mit frei wählbaren Zuschlägen --- Individueller, zementgebundender Terrazzoboden mit frei wählbaren Zuschlägen --- Zementgebundener Terrazzoboden mit frei wählbaren Zuschlägen --- Zementgebundener Terrazzoboden mit frei wählbaren Zuschlägen --- Geschliffener kunstharzgebundener Terrazzoboden --- Geschliffener kunstharzgebundener Terrazzoboden --- Pflegeanleitung Pavinodis® flex Terrazzo --- Kunstharzvergüteter, strukturierter Designspachtel --- Pavinodis® fondo EP Pflegeanleitung --- Allgemeine Hinweise --- Kunstharzvergüteter, selbstverlaufender Designspachtel --- Individueller zementgebundener Designestrich, gerieben und geglättet --- Pflegeanleitung für Pavinodis® basic Designestrich --- Hochfester, zementgebundener Designestrich für industrielle Nutzung --- --- ## Presse --- ## Stellenanzeigen Starte Deine Karriere mit einer Ausbildung bei der Freese Fußbodentechnik GmbH. Wir suchen am Standort Rudolstadt Auszubildende zum: Estrichleger (m/w/d) Dein Aufgabengebiet: Untergrundvorbereitung Einbau von Wärme-, Kälte und Schallschutzstoffen Herstellung von Fußböden überwiegend aus Estrichmörtel Versiegeln, Beschichten und Imprägnieren Arbeiten nach Vorgabe von Skizzen, Zeichnungen und Verlegeplänen Dein Profil: Haupt- oder Realschulabschluss Handwerkliches Geschick Körperliche Belastbarkeit Mechanisch-technisches Verständnis Gutes räumliches Vorstellungsvermögen Leistungsbereitschaft und Zuverlässigkeit Lernbereitschaft Teamfähigkeit Wir bieten: Ein freundliches und kollegiales Betriebsklima Individuelle Einarbeitung und kontinuierliche Betreuung während der gesamten Betriebszugehörigkeit Abwechslungsreiche Aufgaben Langfristige Perspektive durch Übernahme als Geselle Die Möglichkeit zur Weiterbildung Maßnahmen zur Gesundheitsförderung Ausbildungsdauer: 3 Jahre Weitere Informationen zu unseren Ausbildungsberufen findest Du in unserem Ausbildungsflyer-Freese-Fussbodentechnik und in unserem Video. document. createElement('video'); https://www. freese-fussbodentechnik. de/wp-content/uploads/2023/04/2017_11_24_Estrich_Freese_v01. webmhd. webm --- Zeig, was in dir steckt! Starte deine Ausbildung bei der Freese Fußbodentechnik GmbH. Wir suchen am Standort Rudolstadt Auszubildende zum: Werksteinhersteller (m/w/d) Form, Farbe, Handwerk – hier zählt dein Können. Werksteinherstellung ist echte Handarbeit – mit Technik, Präzision und Gespür. Bei uns lernst du, wie aus Natur- und Betonwerkstein hochwertige Produkte entstehen: Bodenplatten, Treppen, Terrazzoböden und mehr. Das lernst du bei uns: Deine Aufgaben im Überblick: Zuschneiden, Schleifen und Bearbeiten von Natur- und Kunststeinen Gießen und Verdichten von Betonwerksteinteilen Polieren, Versiegeln und Oberflächenbehandlung Arbeiten nach technischen Zeichnungen Einbau und Montage fertiger Werkstücke Sanierung und Instandhaltung bestehender Bauelemente Gestalte deine Zukunft: Das Profil eines zukünftigen Werksteinherstellers! Diese Fähigkeiten und Eigenschaften bringst du mit, um erfolgreich in die Welt des Werksteinhandwerks einzusteigen. Handwerkliches Geschick Räumliches Vorstellungsvermögen Technisches Interesse und Sorgfalt Körperliche Belastbarkeit Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit Haupt- oder Realschulabschluss Mehr als nur Arbeit: Dein Platz in einem freundlichen Arbeitsumfeld! Bei uns findest du nicht nur einen Ausbildungsplatz, sondern ein Team, das zusammenhält und dich ernst nimmt – und ein Handwerk, das begeistert. Freundliches und kollegiales Betriebsklima Persönliche Betreuung während der gesamten Ausbildungszeit Strukturierte Einarbeitung Abwechslungsreiche Aufgaben mit handwerklicher Tiefe Langfristige Perspektiven in einem modernen, etablierten Unternehmen Vielfältige Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten – wenn du mehr willst Alles inklusive: Unser Rundum-sorglos-Paket für deine Ausbildung! Während deiner Ausbildung darfst du dich auf viele zusätzliche Leistungen freuen: Fundierte und praxisnahe Ausbildung mit erfahrenen Ausbildern Finanzielle Unterstützung beim Führerscheinerwerb Fahrtkostenzuschuss oder Deutschland-Ticket 30 Tage Urlaub plus Urlaubsgeld Bereitstellung von Arbeitskleidung Unterrichtsmaterial und Bücher für die Berufsschule Angebote zur... --- Für unsere Standorte in Berlin und Rudolstadt suchen wir für die Freese Fußbodentechnik GmbH ab sofort einen motivierten und engagierten: Bauleiter für die Fußbodentechnik (m/w/d) Ihre Aufgaben: Technische und wirtschaftliche Abwicklung der Bauvorhaben innerhalb der Teamorganisation Fachkundige und dienstleistungsorientierte Beratung und Betreuung der Kunden Ansprechpartner für Dienstleiter und Subunternehmer VOB-Schriftverkehr Planung von Personal und Geräten Materialabrufung Nachtragserfassung Führen von Bautagebüchern Ihr Profil: Bauingenieur, Bautechniker oder Meister Berufserfahrung in einer vergleichbaren Aufgabenstellung Führerschein zwingend erforderlich Bereitschaft zur Auswärtstätigkeit und Dienstreisen Zuverlässigkeit, Umsicht und Sorgfalt Teamgeist Eigenverantwortliches Arbeiten Wir bieten Ihnen: Ein freundliches und kollegiales Betriebsklima Ein Dienstfahrzeug, welches auch der privaten Nutzung zur Verfügung steht Individuelle Einarbeitung und kontinuierliche Betreuung Abwechslungsreiche Aufgaben in einem gut organisiertem Team Langfristige Perspektiven – eine starke Bindung und Identifikation Die Möglichkeit zur Weiterbildung Maßnahmen zur Gesundheitsförderung Eine betriebliche Altersvorsorge --- Für unseren Standort Rudolstadt suchen wir für die Freese Fußbodentechnik GmbH ab sofort einen motivierten und engagierten: Betonstein- und Terrazzohersteller (m/w/d) Ihre Aufgaben: Herstellen, Verlegen bzw. Montieren von Betonfertigteilen und anderen Betonerzeugnissen Herstellung von Fußböden aus unterschiedlichen Mischungen aus Sand, Wasser, Zement und Kies in Verbindung mit optisch ansprechenden Zuschlägen Ziehen von fugenlosen Böden Schleifen, Polieren, Sandstrahlen, Terrazzorestaurierung und Reparatur von Terrazzoböden Bedienen und Warten von Maschinen zur Herstellung von Betonprodukten Ihr Profil: Ausbildung oder mehrjährige Berufserfahrung im Bereich Bodenbeschichtung Kenntnisse in der Betonstein- und Terrazzoherstellung Erfahrung im Legen und Polieren von Estrichen Erfahrungen in der Arbeitsvorbereitung und Behandlung von Betonoberflächen Körperliche Belastbarkeit Zuverlässigkeit, Umsicht und Sorgfalt Teamgeist Eigenverantwortliches Arbeiten Wir bieten Ihnen: Ein freundliches und kollegiales Betriebsklima Individuelle Einarbeitung und kontinuierliche Betreuung Abwechslungsreiche Aufgaben in einem gut organisiertem Team Langfristige Perspektiven – eine starke Bindung und Identifikation Die Möglichkeit zur Weiterbildung Maßnahmen zur Gesundheitsförderung --- Für unsere Standorte Rudolstadt und Berlin suchen wir für die Freese Fußbodentechnik GmbH ab sofort mehrere motivierte und engagierte: Estrichleger (m/w/d) Ihre Aufgaben: Untergrundvorbereitung Einbau von Wärme-, Kälte- und Dämmschutzstoffen Versiegeln, Beschichten und Imprägnieren Arbeiten nach Vorgabe von Skizzen, Zeichnungen und Verlegeplänen Ihr Profil: Erfahrung beim Behandeln von Betonoberflächen Führerschein erforderlich Bereitschaft zur Auswärtstätigkeit Körperliche Belastbarkeit Zuverlässigkeit, Umsicht und Sorgfalt Teamgeist Eigenverantwortliches Arbeiten Wir bieten Ihnen: Ein freundliches und kollegiales Betriebsklima Individuelle Einarbeitung und kontinuierliche Betreuung Abwechslungsreiche Aufgaben in einem gut organisiertem Team Langfristige Perspektiven – eine starke Bindung und Identifikation Die Möglichkeit zur Weiterbildung Maßnahmen zur Gesundheitsförderung --- Zur Verstärkung unseres Teams an den Standorten in Rudolstadt, Berlin und Bremen sucht die Freese Fußbodentechnik GmbH ab sofort: Fußbodenbauer (m/w/d) Ihre Aufgaben: Untergrundvorbereitung durch Schleifen Schneiden von Beton Einbau von Wärme-, Kälte- und Dämmstoffen Estrichverlegung und -glättung Egalisieren, Beschichten, Versiegeln und Schleifen Arbeiten nach Vorgabe von Skizzen, Zeichnungen und Verlegeplänen Ihr Profil: Abschluss einer handwerklichen Ausbildung oder mehrjährige Berufserfahrung in dem Bereich wären wünschenswert Körperliche Belastbarkeit Montagebereitschaft Führerschein zwingend erforderlich Teamgeist Zuverlässige und eigenverantwortliche Arbeitsweise Wir bieten Ihnen: Ein freundliches und kollegiales Betriebsklima Individuelle Einarbeitung und kontinuierliche Betreuung Abwechslungsreiche Aufgaben Langfristige Perspektiven und kontinuierliche Aus- und Weiterbildung --- Für unseren Standort in Rudolstadt suchen wir für die Freese Fußbodentechnik GmbH zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Polier (m/w/d) im Bereich Fußbodentechnik Ihre Aufgaben: Technische und wirtschaftliche Abwicklung der Bauvorhaben deutschlandweit innerhalb der Teamorganisation VOB-Schriftverkehr Planung von Personal und Geräten Materialabrufung Nachtragserfassung Führen von Bautagebüchern Übernahme der kaufmännischen und technischen Projektverantwortung Beratung von Ingenieurbüros Ihr Profil: Bauingenieur, Bautechniker, Polier oder Meister (m/w/d) Berufserfahrung in einer vergleichbaren Aufgabenstellung Führerschein zwingend erforderlich Bereitschaft zur Auswärtstätigkeit und Dienstreisen Zuverlässigkeit, Umsicht und Sorgfalt Teamgeist Eigenverantwortliches Arbeiten Wir bieten Ihnen: Ein Dienstfahrzeug, welches auch der privaten Nutzung zur Verfügung steht Ein freundliches und kollegiales Betriebsklima Individuelle Einarbeitung und kontinuierliche Betreuung während der Betriebszugehörigkeit Abwechslungsreiche Aufgaben in einem gut organisierten Team Langfristige Perspektiven – eine starke Bindung und Identifikation Die Möglichkeit zur Weiterbildung Maßnahmen zur Gesundheitsförderung Eine betriebliche Altersvorsorge --- Für unsere Niederlassung in Berlin suchen wir für die Freese Fußbodentechnik GmbH zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Polier (m/w/d) im Bereich Fußbodentechnik Ihre Aufgaben: Technische und wirtschaftliche Abwicklung der Bauvorhaben innerhalb der Teamorganisation Überwachung von Ausführungsqualitäten VOB-Schriftverkehr Planung von Personal und Geräten Nachunternehmerkoordination Materialabrufung Nachtragserfassung Führen von Bautagebüchern Ihr Profil: Bautechniker, Polier oder Meister (m/w/d) Berufserfahrung in einer vergleichbaren Aufgabenstellung Führerschein zwingend erforderlich Bereitschaft zur Auswärtstätigkeit und Dienstreisen Zuverlässigkeit, Umsicht und Sorgfalt Teamgeist Eigenverantwortliches Arbeiten Wir bieten Ihnen: Ein Dienstfahrzeug, welches auch der privaten Nutzung zur Verfügung steht Ein freundliches und kollegiales Betriebsklima Individuelle Einarbeitung und kontinuierliche Betreuung während der Betriebszugehörigkeit Abwechslungsreiche Aufgaben in einem gut organisierten Team Langfristige Perspektiven – eine starke Bindung und Identifikation Die Möglichkeit zur Weiterbildung Maßnahmen zur Gesundheitsförderung Eine betriebliche Altersvorsorge --- --- ## Team --- ## Muster Marmor Nero, Korngröße: 1 - 3 mm --- Quarzsand, Korngröße: 0,1 - 4 mm --- Quarzkies, Korngröße: 2 - 8 mm Marmorsplit, Korngröße: 8 - 16 mm --- --- ## Referenzen In einem Logistikzentrum in Bremen war die Entfernung bestehender Bodenmarkierungen in mehreren Hallenbereichen erforderlich. Der bisherige Betreiber gab die Hallen auf. Der neue Nutzer plante eine veränderte Flächennutzung und benötigte einen neutralen Hallenboden ohne festgelegte Verkehrs- und Lagerzonen. Vorhandene Markierungen mussten daher vollständig entfernt werden. Demarkierung von Linien und Symbolen auf Hallenboden Rund 6. 000 laufende Meter Linienmarkierungen sowie etwa 240 Symbole mussten vom Hallenboden demarkiert werden. Ziel war eine vollständig markierungsfreie Hallenfläche für die anschließende Nutzung durch den neuen Mieter. Die Arbeiten erfolgten gemeinsam mit einem spezialisierten Partnerunternehmen. Zum Einsatz kamen zwei Spezial LKW, die sowohl die Wasserversorgung als auch die Absaugtechnik für den Arbeitsprozess bereitstellten. Das aufgenommene Wasser-Markierungsgemisch wurde über Nasssauger direkt erfasst und in IBC Behälter (Intermediate Bulk Container) geleitet. Anschließend wurde dem aufgesaugten Material ein Entflockungsmittel zugesetzt, um eine fachgerechte und umweltgerechte Entsorgung sicherzustellen. Demarkierung mit Hochdruck-Wasserstrahltechnik Die eigentliche Demarkierung erfolgte mit einer speziell konzipierten Hochdruck-Wasserstrahltechnik. Diese Methode trägt Markierungen kontrolliert und materialschonend von der Oberfläche ab. Der Hallenboden bleibt dabei technisch intakt und frei von Beschädigungen. Der Arbeitsablauf folgte einem klar definierten Verfahren. Zunächst wurden die vorhandenen Markierungen mit einem speziellen Abbeizer behandelt. Das Mittel benötigte eine Einwirkzeit von rund 24 Stunden und löste die unterschiedlichen Markierungen gezielt an. Anschließend wurden die angelösten Linien und Symbole mit Wasserstrahlaggregaten präzise von der Bodenoberfläche entfernt. Diese Arbeiten erfolgten manuell und ermöglichten eine exakte Bearbeitung der einzelnen Markierungsbereiche. Die Hallen waren zum Zeitpunkt der Arbeiten bereits vollständig geräumt. Dadurch standen die Flächen uneingeschränkt zur Verfügung und zwei Fahrzeuge... --- Die Werkstattböden von vier nebeneinanderliegenden Bussträngen eines Bremer Verkehrsbetriebs wurden auf insgesamt 475 m² saniert. Die Arbeiten erfolgten im laufenden Betrieb und wurden in drei Bauabschnitte gegliedert. Ziel war ein trittsicherer, öl- und fettbeständiger sowie dauerhaft belastbarer Werkstattboden mit klarer Warnmarkierung im Grubenbereich. Ausgangslage und Projektziele Der vorhandene Boden war gerissen, abgeplatzt und wies Fehlstellen auf. Zudem war die Sicherheitsmarkierung an der Grube unzureichend und nicht eindeutig sichtbar. Die Sanierung zielte darauf ab, eine robuste, chemikalienbeständige und rutschhemmende Epoxidharzbeschichtung zu schaffen und gleichzeitig die Sichtbarkeit kritischer Arbeitsbereiche durch eine dauerhafte Sicherheitsmarkierung zu erhöhen. Epoxidharz-Beschichtung für rutschfeste Buswerkstattböden Organisation in Bauabschnitten: Die Arbeiten wurden in drei zeitlich aufeinanderfolgende Teilflächen gegliedert, um den laufenden Werkstattbetrieb aufrechtzuerhalten. Untergrundvorbereitung: Die bestehende Beschichtung wurde bis zum Weißbruch angeschliffen. Hohlstellen wurden vollständig ausgestemmt. Grundierung: Auftrag des zweikomponentigen Epoxid-Grundierharzes Remmers Epoxy ST 100, das eine sichere Haftvermittlung zwischen Alt- und Neubeschichtung bietet und die nachfolgenden Schichten fest mit dem Untergrund verbindet. Einstreuschicht: Applikation einer pigmentierten 2K-Epoxidharzschicht Remmers Epoxy Primer PF (farbig), in die vollflächig Quarzsand 0,3–0,8 mm eingestreut wurde. Dies sorgt für Rutschhemmung, mechanische Stabilität und eine gleichmäßige Basis für die Kopfversiegelung. Kopfversiegelung: Nach der Aushärtung wurde überschüssiger Quarzsand entfernt und die widerstandsfähige 2K-Kopfversiegelung Remmers Epoxy Color Top mit einem Gummischieber scharfkantig über das eingestreute Quarzkorn gezogen. Die Versiegelung gewährleistet mechanische und chemische Belastbarkeit. Fugenabdichtung und Sicherheitsmarkierung für Buswerkstatt Fugenarbeiten: Nachschneiden vorhandener Fugen und Neuverfugung mit Sikaflex Pro 3 WF, einem elastischen, langlebigen PU-Dichtstoff, der Bewegungen im Boden ausgleicht und chemikalienbeständig ist. Warnmarkierung Grubenbereich: Auftragen einer verkehrsgelben... --- Die Freese Fußbodentechnik realisierte im Untergeschoss der Halle 7 auf dem Bremer Messegelände die Sanierung einer 550 m² großen Bodenfläche. Im stark frequentierten Foyer, das die Garderoben- und WC-Bereiche verbindet, wurde eine neue, robuste und rutschhemmende Epoxidharz-Bodenbeschichtung mit abschließender PU-Versiegelung R10 ausgeführt. Der bestehende Betonboden war deutlich abgenutzt, die frühere Versiegelung nur noch in Resten vorhanden. Ziel der Maßnahme war eine dauerhaft belastbare, sichere und optisch harmonische Bodenlösung für den stark beanspruchten Publikumsbereich. Untergrundvorbereitung: Kugelstrahlen als Grundlage für eine langlebige Bodenbeschichtung Die Haltbarkeit jeder Bodenbeschichtung hängt entscheidend von der Qualität der Untergrundvorbereitung ab. Der vorhandene, flügelgeglättete Betonboden wurde zu Beginn der Sanierungsarbeiten im Kreuzgang kugelgestrahlt. Dabei wird die Betonoberfläche kontrolliert aufgeraut und von alten, vorhandenen Beschichtungsresten befreit. Dieses Verfahren erzeugt eine saubere, haftfähige Struktur, die eine gleichmäßige Verbindung zwischen Beton und Beschichtungssystem sicherstellt. Durch die präzise Vorbereitung wurde eine optimale Grundlage geschaffen, unverzichtbar für die Haftung und Lebensdauer der folgenden Schichten. Epoxidharz-Bodenbeschichtung mit PU-Versiegelung R10: Aufbau und Materialien Nach der Untergrundvorbereitung erfolgte der mehrschichtige Aufbau des neuen Bodensystems. Jede Lage wurde exakt auf die Nutzung und Beanspruchung des Foyers abgestimmt. Schritt 1- Grundierung und Kratzspachtelung: Basis für Haftung und Ebenheit Zunächst wurde eine Grundierung mit anschließender Kratzspachtelung (ca. 1,0 mm) aufgetragen. Diese Schicht egalisiert kleinste Unebenheiten, schließt Poren und sorgt für eine gleichmäßig dichte Oberfläche. So entsteht eine tragfähige Basis für die nachfolgenden Beschichtungsschritte. Schritt 2 - Epoxidharz-Verlaufsbeschichtung: strapazierfähige Nutzschicht Im nächsten Arbeitsschritt applizierte das Team der Freese Fußbodentechnik eine Epoxidharz-Verlaufsbeschichtung (ca. 2,0 mm) in RAL 7016 (anthrazitgrau). Diese Schicht... --- In einem Bremer Verkehrsbetrieb hat Freese Fußbodentechnik auf einer Fläche von 225 m² eine ableitfähige Hartkornbeschichtung der Firma Remmers ausgeführt. Ziel war es, die Lackierkabinen explosionsschützend auszubilden, da in diesen Zonen Farben und Lacke mit niedrigem Flammpunkt eingesetzt werden. Die besondere Herausforderung bestand darin, neben den allgemeinen Verkehrsflächen auch Gleisbereiche ableitfähig zu gestalten. Die Arbeiten wurden während des laufenden Betriebs in zwei separaten Bauabschnitten ausgeführt. Dadurch konnten Betriebsunterbrechungen minimiert und die Sicherheit für Mitarbeitende gewährleistet werden. Warum Ableitfähigkeit wichtig ist Ableitfähig (elektrisch leitfähig) bedeutet, dass statische Aufladungen sicher abgeleitet werden können. Statische Elektrizität kann Funken erzeugen, jedoch sind Funken in Bereichen mit leicht entflammbaren Stoffen eine direkte Zündquelle. Durch eine ableitfähige Boden- und Gleisausbildung reduzieren wir dieses Risiko und erfüllen Anforderungen des Explosionsschutzes (z. B. nach einschlägigen Vorschriften zur Elektrostatischen Entladung). Schritt 1 — Untergrundvorbereitung Die vorhandene Bodenbeschichtung wurde zunächst auf Weißbruch angeschliffen. (Weißbruch: durch Schleifen oder Fräsen freigelegte mineralische Trägerschicht, die eine raue Oberfläche für die Haftung schafft. ) Im Anschluss wurden Kernbohrungen in den Bestandsboden vorgenommen. Insgesamt ließen wir 24 Kernbohrungen ausführen. Diese Maßnahme erlaubt die zuverlässige Einbindung der Ableitkomponenten in den Untergrund. Schritt 2 — Erdung der Gleisbereiche Für die ableitfähige Gestaltung der Gleisbereiche arbeiteten wir mit einem lokalen Nachunternehmer aus Bremen zusammen. Dieser führte die Kernbohrungen durch, über die unterhalb der Gleise die Kupferbänder verlegt wurden. Die Kupferbänder verbinden die Gleise elektrisch mit den Ableitern und sorgen dafür, dass auch dort entstehende Ladungen kontrolliert abgeleitet werden. Schritt 3 — Grundierspachtelung und Haftvermittlung Nach den Bohrarbeiten erfolgte... --- In einem Produktionsbetrieb bei Bremen erneuert Freese Fußbodentechnik aktuell rund 800 m² Bodenfläche. Die Sanierung war erforderlich, da sich infolge der Materialunverträglichkeit zwischen dem flexiblen Asphaltuntergrund und der starren Epoxidharzbeschichtung bereits großflächige Ablösungen und Risse gebildet hatten. Asphalt besitzt eine gewisse Flexibilität, bei Temperaturschwankungen oder mechanischer Beanspruchung dehnt er sich leicht aus oder zieht sich zusammen. Eine starre Epoxidharzbeschichtung kann diese Bewegungen nicht mittragen. Die Folge: Risse, Abrisse und Hohlstellen im Boden, wie sie im Bestand deutlich sichtbar waren. Schrittweise Sanierung im laufenden Betrieb Da die Arbeiten ausschließlich während des laufenden Betriebs möglich sind, erfolgt die Umsetzung in vier aufeinanderfolgenden Bauabschnitten. Der erste Abschnitt wurde bereits abgeschlossen, die Gesamtfertigstellung ist bis Jahresende geplant. Analyse und Erprobung der neuen Lösung Bevor mit der Sanierung begonnen werden konnte, wurde der bestehende Bodenaufbau eingehend untersucht. Eine Laboranalyse bestätigte, dass die Ursache der Schäden in der Materialunverträglichkeit lag. Ergänzend dazu legte Freese Fußbodentechnik im Februar 2024 eine Musterfläche an, die über ein Jahr hinweg vom Auftraggeber im realen Betrieb getestet wurde. Die positiven Ergebnisse bildeten die Grundlage für das jetzt eingesetzte Beschichtungssystem. Mehrstufiges Sanierungskonzept Die Erneuerung des Bodens erfolgt in mehreren aufeinander abgestimmten Arbeitsschritten: Abtrag der Altbeschichtung: Der vorhandene Epoxidharzbelag wird mit Diamantschleifwerkzeugen schrittweise entfernt, bis eine tragfähige Oberfläche erreicht ist. Ausbesserung von Hohlstellen: Schadstellen werden mit einem Polyurethanharzmörtel kraftschlüssig verfüllt. Grundierspachtelung: Auf den vorbereiteten Untergrund wird eine Grundierung auf PU-Harzbasis aufgetragen, identisch zum Material der nachfolgenden Beschichtung. Beschichtung: Der neue Boden besteht aus einer mehrschichtigen, flexiblen Polyurethanbeschichtung, die die Bewegungen des Asphaltbodens dauerhaft... --- Der Eingangspavillon der Hamburger Energienetze, entworfen von Busch & Takasaki Architekten, markiert seit 2025 das prägnante Tor zum Innovationscampus Bramfeld. Das dreigeschossige Gebäude besticht durch seine klar gegliederten, übereinander gestapelten Baukörper mit leichten Auskragungen, die Dynamik und Eleganz erzeugen. Eine Kupferfassade prägt das Erscheinungsbild und sorgt durch wechselnde Reflexionen bei Tageslicht und Kunstlicht bei Nacht für eine unverwechselbare Identität. Ergänzt wird dies durch eine sichtbare Fachwerkkonstruktion aus Holz, die den Bau außen wie innen strukturiert und besondere räumliche Qualitäten hervorhebt. Architektur mit charakteristischer Kupferfassade Der Pavillon präsentiert sich als zeitgenössischer Bau mit charakteristischer Kupferfassade und plastischer Wirkung. Das vollständig verglaste Erdgeschoss öffnet den Empfangs- und Ausstellungsbereich zum Vorplatz und schafft fließende Übergänge zwischen Innen und Außen. In den oberen Geschossen befinden sich Rückzugsbereiche für Besprechungen und Pausen. Unterschiedliche Blickachsen und klar abgetrennte Räume sorgen hier für vielfältige Nutzungsmöglichkeiten. Das Zusammenspiel von Kupfer, Holz und Glas betont den hochwertigen Anspruch des Projekts. Innenarchitektur mit sichtbarer Holzkonstruktion Die Innenräume folgen einem offenen Konzept, bei dem die tragende Holzkonstruktion mit Pfosten, Trägern und Diagonalen bewusst inszeniert wird. Sie gliedert die Geschosse, schafft Zonen mit Tiefe und verleiht dem Ambiente eine warme Ausstrahlung. Während das Erdgeschoss durch die umlaufende Verglasung besonders einladend wirkt, sind die oberen Ebenen stärker zoniert und kombinieren Aufenthaltsqualität mit Lichtführung und Rückzugsmöglichkeiten. Konstruktion und Platzgestaltung Die bauliche Grundlage bildet ein System aus Holzbalkendecken in Kombination mit Holzrahmenbauweise und einem Aufzugskern aus Stahlbeton. Der Vorplatz erhielt einen sorgfältig gestalteten Belag, der Barrierefreiheit sichert und die Offenheit des Campus betont. Stauden, Gräser,... --- Die Terrazzofliesen in einer Mensa mussten überarbeitet werden, da sie neben Rissen und Ausbrüchen, Flecken und Verfärbungen auch Unebenheiten aufwiesen, die ein erhebliches Gefahrenrisiko darstellten. Die Sanierung der Terrazzofliesen begann mit einem Grobschliff zur Entfernung der alten Oberflächenschicht. Dieser Egalisierungsschliff beseitigte außerdem Unebenheiten und glich die Kanten der Terrazzofliesen an. Bereiche, die mit großen Maschinen nicht erreichbar waren, wie etwa Ränder oder Anschlüsse an Säulen und Einbauten, mussten mit Handmaschinen bearbeitet werden. Auf diese Weise ließen sich auch noch vorhandene Unebenheiten zwischen einzelnen Fliesen angleichen. Anschließend erfolgten zwei Schleifgänge im Nassschliffverfahren, um verbliebene Kratzer in der Oberfläche zu entfernen. Schleifschlamm und überschüssiges Wasser wurden dabei kontinuierlich abgesaugt. Es entstand eine gleichmäßig glatte, feine Oberfläche. Porenverschluss schließt Löcher und Risse Vor dem Porenverschluss musste die passende Tönung ermittelt und an die Grundfarbe der vorhandenen Fliesen angepasst werden. Größere Löcher in der Fläche wurden mit Porenverschluss und neuen Zuschlägen ausgefüllt, deren Körnung mit dem Bestand übereinstimmen. Auch Risse in gebrochenen Fliesen ließen sich so schließen, bevor der Auftrag auf die gesamte Fläche ausgeführt wurde. Der Auftrag selbst erfolgte von Hand, überschüssiges Material entfernte ein nachfolgender Polierschliff. Fleckschutzversiegelung schützt Terrazzofliesen Nach der maschinellen Reinigung mit einem Wischautomaten und der vollständigen Beseitigung des Schleifschlamms erhielt der Boden eine zweifache Imprägnierung. Das farblose Mittel schützt stark saugende Beläge vor Schmutz- und Wasseraufnahme, ohne die Farbwirkung zu verändern. Der Belag bleibt atmungsaktiv. Für die 2 cm breiten Feldfugen kam farblich angepasstes, selbstverlaufendes Natursteinsilikon zum Einsatz. Tiefe Fehlstellen wurden zuvor mit Acryl verfüllt, um ein Verlaufen des... --- Die Staatliche Realschule Landshut wurde im Stadtteil Münchnerau an der Fuggerstraße als Ensemble aus Schulgebäude, Dreifachsporthalle und großzügigen Freianlagen realisiert. Auf einem rund 28. 000 Quadratmeter großen Grundstück formt der dreigeschossige Baukörper eine flügelförmige Struktur. Die polygonale Grundrissgeometrie setzt das pädagogische Modell der Wanderklassen direkt in Raum und Bewegung um. Das Gebäude bietet Platz für bis zu 1. 000 Schülerinnen und Schüler sowie über 100 Lehrkräfte. Neben Unterrichtsbereichen integriert der Neubau Mensa, Ganztagesbereich, Verwaltung und die Dienststelle der Ministerialbeauftragten. Polygonale Architektur und flexible Lernlandschaften Das Wanderklassenprinzip bestimmt die innere Organisation: Lernende wechseln nach jeder Stunde in fachlich ausgestattete Räume. Offene Lernlandschaften mit Fachklassenclustern, Gruppenräumen und zusätzlichen Lernzimmern ersetzen lineare Flurstrukturen. Zwei Innenhöfe strukturieren das Volumen: Ein überdachter Pausenhof mit Sitzstufen dient als zentrales Forum, ein begrünter Skulpturengarten als Rückzugsort. Sichtbeziehungen zwischen den Ebenen fördern soziale Interaktion. Alle Innen- und Außenbereiche sind barrierefrei zugänglich. Aula, Mensa und Ganztagesbereich Mensa, Musikräume und Pausenbereiche orientieren sich zum Innenhof. Die Mensa bietet 100 bis 150 Sitzplätze und lässt sich bei Veranstaltungen zuschalten. Über die Sitzstufen erreicht man Verwaltung und Aula, die schulische und außerschulische Veranstaltungen aufnehmen kann. Der Ganztagesbereich schließt direkt an den Pausenhof an und unterstützt außerschulische Lernangebote. Sichtestrich RHEOBOND® 007 von Freese Fußbodentechnik Holz setzt warme Akzente, mineralische Oberflächen wie Beton und Sichtestrich prägen stark frequentierte Bereiche. Akustisch wirksame Decken sichern den Raumkomfort in der Schule. Rund 4. 450 Quadratmeter Sichtestrich RHEOBOND® 007 wurden von Freese Fußbodentechnik ausgeführt. Der polymervergütete Industrieboden ist hoch belastbar, fugenarm und schnell erhärtend. Er liefert großflächige, strapazierfähige... --- Die Helmut-Landt-Grundschule Oststeinbek entstand in Oststeinbek als klar gegliedertes Schulensemble. Den Wettbewerb gewann 2018 das Büro ppp architekten + stadtplaner. Die Bruttogeschossfläche des Ensembles beträgt 6. 490 Quadratmeter und umfasst drei Baukörper: zwei winkelförmig angeordnete Klassenhäuser und ein zentrales Gemeinschaftshaus mit Aula, Mensa und Verwaltung. Überdachte Verbindungsgänge verknüpfen die Gebäude, schaffen geschützte Wege und Aufenthaltsbereiche mit direktem Bezug zum Schulhof. Offene Lernlandschaften und Schulstraße in Grundschule Oststeinbek Die Gebäude sind nach pädagogischem Konzept in Cluster pro Geschoss organisiert: Jede Jahrgangsstufe nutzt eine zentrale Lernlandschaft mit angrenzenden Klassen- und Differenzierungsräumen. Das räumliche Rückgrat bildet die Schulstraße, die als Kommunikations- und Aufenthaltsbereich fungiert. Aufweitungen, Sitznischen und Sichtachsen gliedern den Flur und unterstützen Orientierung und Aufenthaltsqualität. Walmdächer mit sichtbarer Holzkonstruktion und Oberlichter bringen Tageslicht in alle Ebenen. Fassaden aus hellem Klinker, Holz und Glas erzeugen transparente Raumbezüge, während die Betontragwerke die nötige Stabilität sichern. Die Mensa liegt aufgrund des hanglagigen Geländes tiefer, teilweise in den Hang eingeschoben, ihr Dach wird als Hof‑ bzw. Aufenthaltsfläche genutzt. Sichtachsen verbinden Essbereich, Bewegung und Außenbereiche zu einer räumlichen Einheit. Treppen führen direkt in die offenen Lernlandschaften, von dort erschließen sich alle Unterrichts- und Nebenräume. Große Fenster und Dachoberlichter sichern eine gleichmäßige Tageslichtversorgung. Ausgänge ins Freie ermöglichen kurze, intuitive Wege zwischen Innen- und Außenraum. Designspachtel von Freese Fußbodentechnik In allen Innenräumen wurde ein durchgehender Designspachtel von Freese Fußbodentechnik auf Basis von weber. floor 4610 ausgeführt. Insgesamt 2. 415 Quadratmeter fugenloser, mineralischer Bodenbelag schaffen robuste, gleichmäßige Flächen ohne harte Übergänge. Die Ausführung unterstützt barrierearme Bewegungsabläufe und die räumliche Kontinuität... --- Der Neubau des Institutsgebäudes für das Physik-Department der Technischen Universität München in Garching basiert auf dem Entwurf des Architekturbüros Cukrowicz Nachbaur Architekten aus Bregenz, das in Zusammenarbeit mit Vogt Landschaft GmbH Berlin 2016 als Wettbewerbssieger hervorging. Die beiden Baukörper orientieren sich an der orthogonalen Struktur des bestehenden Campus und flankieren den neu geschaffenen „Ketterle-Platz“, der eine Blickbeziehung zur Mensa herstellt und als neuer Eingang zum Quartier fungiert. Neubau für Forschung und Lehre auf dem Campus Garching der TU München Das viergeschossige Institutsgebäude mit Technikzentralen ist als Massivbau mit annähernd quadratischem Grundriss und zentralem Innenhof konzipiert. Die Grundstruktur folgt einem ringförmigen Mittelgang um den Innenhof. Labore sind entlang der Außenfassade angeordnet, während sich die Bürobereiche zum Hof hin orientieren. Semitransparente Zonen und helle Aufenthaltsräume mit hohem Tageslichteintrag schaffen eine offene, lichtdurchflutete Arbeitsatmosphäre. Großzügige Besprechungs- und Aufenthaltsbereiche in den Gebäudeecken fördern den informellen Austausch. Das Gebäude verfügt über elf unterschiedlich große Seminarräume, verteilt auf alle Ebenen. Ergänzt werden diese durch Teeküchen und Sitzbereiche, die der Kommunikation und Begegnung dienen. Innenhof und angrenzende Seminarzonen bieten Raum für spontane Treffen und fachlichen Austausch. Die Fassadengestaltung ist geprägt durch schmale, schlanke Fensterbänder mit punktuellen Aufweitungen, die ein ruhiges und zugleich dynamisches Erscheinungsbild erzeugen. Der Bau besteht aus einer robusten Stahlbetonkonstruktion mit Beton-Kern und überzeugt durch eine präzise, klare Linienführung. Ausführung der Bodenarbeiten mit Spachtelmasse SiC Megaplan Für die Bodenfläche kam die Spachtelmasse SiC Megaplan zum Einsatz, eingefärbt mit einer Flüssigfarbe in einem Rot-Braun-Ton. Die Verarbeitung erfolgte so, dass die beim Anmischen entstehenden Übergänge und Verläufe... --- Der ehemalige Pferdestall der Bötzow-Brauerei ist Teil eines 25. 000 m² großen, denkmalgeschützten Brauereigeländes im Herzen Berlins. Er spielte eine zentrale Rolle im Brauereibetrieb und bot einst Platz für etwa 200 Pferde, die für den Transport von Bierfässern eingesetzt wurden. Eine interne Rampe verband das höhergelegene Hofniveau mit den Stallungen. Heute ist der Pferdestall Teil eines umfassenden Entwicklungsprojekts, das auf die Umgestaltung des Geländes in einen Medizin- und Gewerbecampus abzielt. Ehemaliger Pferdestall - Geschichtliche Einordnung Die Geschichte des Pferdestalls reicht bis ins Jahr 1864 zurück. Im Rahmen des Brauereibetriebs war er ein essenzieller Bestandteil der Logistik und Infrastruktur. Neben den Pferdeboxen befanden sich im Inneren Tröge und Tränken, von denen einige bis heute erhalten sind. Seine Funktion hat sich im Laufe der Zeit gewandelt, doch sein historischer Wert bleibt bestehen. Architektur und Restaurierung Die Architektur des Pferdestalls ist geprägt vom industriellen Charakter der Brauerei. Das Kreuzgewölbe, tragende Stützen mit verzierten Aufsatzkronen und originale Türen sind bedeutende Elemente, die erhalten und restauriert wurden. Die Herausforderung bestand darin, historische Strukturen wie die Pferderampe in die heutige Nutzung zu integrieren. Der Stall ist ebenerdig zugänglich und liegt an der Saarbrücker Straße. Seine behutsame Restaurierung bewahrt das architektonische Erbe, während die Umgestaltung neue Nutzungsmöglichkeiten eröffnet. Freese Fußbodentechnik führte folgende Leistungen aus: Ausgleichsestrich auf Trennlage 443 m² Pavinodis® basic Designestrich auf Trennlage Rand- und Dehnfugen in Natursteinsilikon matt-glänzende Einpflege Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- Das "Lighthouse" Ausstellungs- und Konferenzzentrum am European XFEL (Freie-Elektronen-Laser-Anlage) in Schenefeld bei Hamburg verbindet Wissenschaft und Architektur auf eindrucksvolle Weise und dient als zentraler Ort für die Vermittlung bahnbrechender Forschung sowie den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Der Neubau ist ein architektonisches Statement, das Innovation, Transparenz und Funktionalität vereint. Der Entwurf stammt von DBCO Architekten aus Münster. Mit einer Ausstellungsfläche von 350 Quadratmetern für eine interaktive Dauerausstellung, die durch einen Kinobereich ergänzt wird, und weiteren 200 Quadratmetern für Sonderausstellungen schafft das „Lighthouse“ eine Plattform, um die hochkomplexe Technologie des Röntgenlasers und deren vielseitige Anwendungen verständlich zu machen. Die Ausstellung setzt nicht nur auf reine Wissensvermittlung, sondern lädt Besucher dazu ein, über interaktive Exponate selbst die Welt der Forschung zu entdecken. Nachwuchsförderung durch MINT-Fächer Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Nachwuchsförderung in den MINT-Fächern. Zwei moderne Schülerlabore für Chemie und Physik wurden speziell dafür konzipiert, junge Menschen für naturwissenschaftliche und technische Themen zu begeistern. Hier können Schülerinnen und Schüler selbst Experimente durchführen und einen praxisnahen Zugang zur Spitzenforschung erhalten. Das Zentrum ist darüber hinaus ein wichtiger Treffpunkt für die internationale Wissenschaftscommunity. Ein flexibler Hörsaal mit 300 Sitzplätzen und angrenzende Seminarräume bieten ideale Bedingungen für wissenschaftliche Konferenzen, Workshops und öffentliche Veranstaltungen. Dank mobiler Raumteiler lassen sich diese Bereiche separat oder miteinander verbunden nutzen, um den verschiedenen Anforderungen gerecht zu werden. Damit wird das „Lighthouse“ zu einem Ort des Wissensaustauschs und der Vernetzung – sowohl innerhalb der Forschungsgemeinschaft als auch mit der breiten Öffentlichkeit. Besucherzentrum erfüllt repräsentative Aufgabe Neben seiner funktionalen und pädagogischen... --- Nach zwei Jahren Bauzeit wurde der naturwissenschaftliche Bereich der Bischöflichen Maria-Montessori-Gesamtschule in Krefeld im September 2024 eingeweiht. Ziel des Projekts war es, eine zukunftsorientierte Lernumgebung zu schaffen, die den Prinzipien der Montessori-Pädagogik entspricht. Die Pläne für die Sanierung stammen vom Architekturbüro Wilhelm aus Aachen. Entstanden sind sechs modern ausgestattete Fachräume, eine offene Lernlandschaft mit integriertem Forscherlabor sowie eine multifunktionale Mitte. Diese Räume fördern individuelles und kooperatives Lernen und ermöglichen den Schülern, in ihrem eigenen Tempo zu arbeiten – ein Konzept, das sich flexibel an die Bedürfnisse moderner Bildung anpasst. Terrazzofliesen – Ästhetik trifft Funktionalität Ein wichtiger Teil des Projekts war die Gestaltung hochwertiger und langlebiger Böden. Freese Fußbodentechnik hat im gesamten naturwissenschaftlichen Bereich 1. 125 m² Terrazzofliesen eingebaut. Die Terrazzofliesen mit den Abmessungen 60 x 60 cm und einer Dicke von 2 cm sind auf bauseits vorhandenem Estrich auf Entkopplungsmatten verklebt worden, da der Estrich nicht die geforderten technischen Eigenschaften für die ursprünglich geplante Verlegung eines Gussterrazzobodens erfüllte. Die Fugen von 3 mm Breite wurden mit mineralischem Fugenmörtel verfugt, farblich angepasst an die Terrazzofliesen. Feldbegrenzungsprofile aus Aluminium dienen der Bewegungs- und Spannungsaufnahme, während elastische Verfugungen zur Wand perfekte Übergänge und ein makelloses Finish gewährleisten. Die vorgefertigten Terrazzofliesen wurden werkseitig bereits eingepflegt. So war nach dem Einbau lediglich eine Reinigung erforderlich. Der strapazierfähige und ästhetische Terrazzoboden unterstreicht die moderne Architektur des neuen Trakts und bietet eine optimale Basis für den Schulalltag. Schule als Lernort der Zukunft Der neue naturwissenschaftliche Bereich ist Teil einer umfassenden Vision, die Schule als Lernort der Zukunft... --- Das mittelfränkische Gymnasium Roth, gegründet 1964, ist ein naturwissenschaftlich-technologisches und sprachliches Gymnasium mit fast 700 Schülern und 55 Lehrkräften. Die Sanierung stellt einen wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung dieser etablierten Bildungseinrichtung dar. Umfassende Modernisierung Die Generalsanierung des Gymnasiums zielte darauf ab das Schulgebäude zu modernisieren, an die Anforderungen eines zeitgemäßen Unterrichts anzupassen und die Lernumgebung für die Schüler zu verbessern. Durch Umstrukturierung der Räumlichkeiten und eine Neugestaltung der Grundrisse entstanden helle, offene und flexible Lernräume, die zeitgemäßen pädagogischen Konzepten entsprechen. Ein wichtiges Ziel der Sanierung war es außerdem das Schulgebäude vollständig barrierefrei zu gestalten. Durch den Einbau von Aufzügen und barrierefreien Zugängen können nun alle Schüler und Lehrkräfte die Räumlichkeiten ohne Einschränkungen nutzen. Das bestehende Gebäude wurde komplett ausgeräumt und bis auf den Rohbau entkernt. Anschließend erfolgten der umfangreiche Umbau und die Modernisierung der Räumlichkeiten. Die Arbeiten wurden in zwei Bauabschnitten und während des laufenden Schulbetriebs durchgeführt, der Unterricht fand teilweise in Containern statt. Technische Erneuerung Die gesamte Elektronik musste neu konzipiert und verlegt werden. Veraltete Technik aus den 1970er Jahren wurde durch moderne Systeme ersetzt, entsprechend den heutigen Standards. Diese Modernisierung verbessert die Energieeffizienz des Gymnasiums und schafft auch die Grundlage für den Einsatz digitaler Technologien im Unterricht. Bodenarbeiten für ein stimmiges Gesamtbild Die Freese Fußbodentechnik führte umfangreiche Arbeiten an den Böden durch: - Vorbereitung des Untergrunds durch Schleifen und Fräsen - Kraftschlüssiges Verschließen von Scheinfugen - Auftrag einer emissionsarmen Epoxidharz-Grundierung - Installation von 2. 200 m² mineralischem Designspachtelboden (Pandomo Studio) in mehreren Stockwerken - 2. 200 m² transparente... --- Die Außenrampe eines Wohn- und Geschäftshauses benötigte dringend eine Sanierung. Die bestehende Epoxidharzbeschichtung war in die Jahre gekommen und zeigte erste Abnutzungserscheinungen. Durch die Lage im Freien war die Rampe ständig wechselnden Witterungseinflüssen ausgesetzt, was die Beanspruchung zusätzlich erhöhte. Zudem war es wichtig, dass die Rampe schnell wieder nutzbar ist, um den Zugang zum Gebäude für Bewohner und Kunden nicht zu beeinträchtigen. Projektumfang und Herausforderung Eine besondere Herausforderung bei diesem Projekt war die Wetterabhängigkeit der Arbeiten. Die Beschichtung durfte nicht bei Temperaturen unter 10 °C oder über 27 °C ausgeführt werden, und es durfte während der Sanierung kein Niederschlag fallen. Darüber hinaus wurde die Rampe stark beansprucht, da sie durch das permanente Bremsen der Autos und die häufige Nutzung aufgrund eines angrenzenden öffentlichen Parkplatzes besonders stark belastet wird. Warum das KLB System Polyurethan PU 5000 RX? Für diese Sanierung haben wir uns für das KLB System Polyurethan PU 5000 RX entschieden, da es besonders für Außenbereiche geeignet ist. Die entscheidenden Vorteile dieses Systems sind: - Schnelle Wiedernutzbarkeit: Bereits 2 bis 6 Stunden nach der letzten Schicht konnte die Rampe wieder benutzt werden, wodurch lange Sperrzeiten vermieden wurden. - Mechanische Widerstandsfähigkeit: Das Material ist äußerst robust und hält hohen mechanischen Belastungen stand, was gerade bei häufig genutzten Flächen entscheidend ist. - UV-Stabilität: Dank seiner UV-Beständigkeit bleibt die Beschichtung auch bei dauerhafter Sonneneinstrahlung farbecht und langlebig. Ein weiterer Pluspunkt des Systems ist die innovative Aushärtungstechnologie. Durch den Einsatz von reagierendem Quarzsand als Abstreukomponente härtet die Einstreuschicht bereits nach 2 Stunden aus. Die... --- Der Neubau der Staatlichen Gemeinschaftsschule am Hartwege in Weimar – bekannt als Jenaplanschule und Pilotprojekt „Schulbau Open Source“ – umfasst drei baugleiche Lernhäuser, die als eigenständige Baukörper umgesetzt wurden. Der Entwurf stammt maßgeblich von gernot schulz : architektur GmbH (Köln), die als federführender Entwurfsverfasser die architektonische Gesamtidee entwickelte. Die Planung und Realisierung erfolgten in enger Kooperation mit Hausmann Architekten (Aachen) und Ernst2 Architekten AG (Hannover). Gemeinsam mit der Schulgemeinschaft, der Stadt Weimar, der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft und der IBA Thüringen wurde der Entwurf in einem partizipativen Prozess ausgearbeitet und zur Baureife gebracht. Flügelgeglätteter Sichtestrich als Gestaltungselement Die Lernhäuser sind in Stahlbetonskelettbauweise errichtet und ermöglichen dadurch weitgehend stützenfreie, offene Geschosse. Diese räumliche Freiheit ist Grundlage der Lernlofts, die als flexible Arbeits- und Aufenthaltsbereiche genutzt werden. Der durchgängig eingesetzte flügelgeglättete Sichtestrich – im EG, 1. OG und 2. OG – trägt wesentlich zur Gestaltung bei. Der von Freese Fußbodentechnik ausgeführte Estrich unterstützt das Konzept einer werkstattartigen, sichtbaren Konstruktion und technischen Klarheit, die im gesamten Gebäude bewusst umgesetzt wurde. Hochwertige Estrichlösung mit Rheorapid Für die Bodenarbeiten kam das Estrichsystem Rheorapid zum Einsatz. Dank seiner hohen Frühfestigkeit und kurzen Trocknungszeiten lässt sich eine zügige Weiterbearbeitung der Flächen sicherstellen. Die robuste, langlebige Oberfläche eignet sich besonders für die stark beanspruchten Flächen in der Schule. Die flügelgeglättete Oberfläche zeigt bewusst die handwerklichen Spuren der Verarbeitung und verleiht dem Sichtestrich eine lebendige, materialauthentische Struktur, die den offenen Charakter der Lernlofts unterstreicht. Lernlofts und flexible Raumgestaltung Die Innenarchitektur der Lernhäuser ist auf Flexibilität, funktionale Offenheit und... --- Das Sensoria Haus der Düfte und Aromen in Holzminden, Niedersachsen, macht die Welt der Düfte und Aromen erlebbar. Das dreigeschossige Museum mit polygonaler Grundform und fügt sich harmonisch in den historischen Stadtraum zwischen Weser, Lutherkirche und Torhäusern ein. Die rostrote Fassade aus etwa 4. 300 rautenförmigen Cortenstahl-Schindeln nimmt Bezug auf regionale Sandsteinfassaden und vermittelt Schutz für die empfindlichen Inhalte des Museums. Teilweise hinterleuchtet entfaltet die Fassade besonders nachts eine eindrucksvolle Wirkung. Entworfen wurde das Gebäude vom Berliner Architekturbüro Anderhalten Architekten. Fließende Innenräume und barrierefreie Museumsgestaltung Die Innenräume sind als zusammenhängender, fließender Raum über zwei Etagen gestaltet. Eine barrierefreie Rampe mit 6 % Steigung ermöglicht allen Besuchern die Nutzung ohne separate Wegeführungen. Der Rundgang durch die interaktiven Themenbereiche führt über die gesamte Ausstellung und endet auf dem Dachgarten mit Blick auf die Stadt. Materialsparende Rippendecken aus Stahlbeton ermöglichen die großzügige, stützenfreie Rampe und verbinden Statik mit gestalterischer Offenheit. Nutzung der Räume Auf rund 850 m² Nutzungsfläche befinden sich die Dauerausstellung sowie Bereiche für Sonderausstellungen. Das Foyer dient als Eingangsbereich und Museumsshop. Zusätzlich sind Büroflächen für die Verwaltung integriert. Spezielle Wegeführungen für Rollstuhlfahrer oder Besucher mit Kinderwagen sind nicht erforderlich, da die barrierefreie Museumsgestaltung allen Besuchergruppen gleichermaßen zugänglich ist. Terrazzo Fußboden – Funktionalität und Ästhetik für barrierefreie Räume Der Terrazzo Fußboden im Sensoria verstärkt den klaren, hellen Raumeindruck und begleitet den reduzierten Materialeinsatz. Zusammen mit den Lehmputzen entsteht eine natürliche, zeitgemäße Atmosphäre. Der Boden eignet sich für öffentliche Räume mit hoher Beanspruchung und anspruchsvoller Gestaltung. Er wurde nahtlos in das Gesamtkonzept der Räume integriert... --- Das Heidelberg Congress Center (HCC) ist ein modernes Tagungszentrum, das auf drei Ebenen vielfältige Möglichkeiten für Veranstaltungen aller Art bietet. Mit seiner visionären Architektur, modernster Technologie und einem nachhaltigen Konzept setzt es neue Maßstäbe für die Tagungslandschaft in Deutschland. Der Entwurf stammt von DEGELO Architekten aus Basel und wurde in dem Architektenwettbewerb zur Gestaltung des Konferenzzentrums mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Funktionalität und Ausstattung auf höchstem Niveau Das HCC bietet insgesamt 6. 633 Quadratmeter Dialogfläche, verteilt auf 10 Säle und Räume mit Platz für bis zu 3. 800 Personen. Ein besonderes Highlight ist der lichtdurchflutete Saal mit einer Höhe von 14 Metern und Platz für bis zu 1. 800 Gäste. Darüber hinaus verfügt das Zentrum über die größte fest installierte LED-Wand Deutschlands, einen flexiblen Saal für bis zu 800 Besucher mit modernster Technik, verschiedene Foren und ein High-End-TV-Studio. Nachhaltigkeit in Bauweise und Energieversorgung Das HCC wurde mit dem Ziel einer hohen Nachhaltigkeit konzipiert und erhielt die Gold-Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen. So wird ein Teil des benötigten Stroms durch eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach selbst erzeugt. Darüber hinaus verfügt das Gebäude über eine zweigeschossige Tiefgarage mit Ladestationen für E-Fahrzeuge und E-Bikes. Markantes Design mit regionalen Materialien und elegantem Interieur Die Architektur des HCC ist geprägt von einem kantigen, horizontalen Volumen mit einer rötlichen Steinfassade. Die Fassade wird durch breite Kanneluren und runde Fenster mit tropfenförmiger Einfassung aufgelockert. Der verwendete rötliche Sandstein ist ein typischer regionaler Baustoff. Seine wellenförmige Struktur erinnert an einen Bühnenvorhang. Im Inneren setzt das HCC... --- Am Helmholtz Pioneer Campus München arbeiten Forschende aus aller Welt interdisziplinär an neuen Lösungen zur Prävention, Diagnose und Therapie von Krankheiten. Der Campus konzentriert sich auf drei zentrale Forschungsbereiche: Bioengineering, Biomedizin und Biomedical AI. Die zentrale Raumstruktur unterstützt die Zusammenarbeit zwischen den Pioneer Groups und fördert die Nutzung gemeinsamer Forschungs- und Kommunikationsflächen. Architektur und Raumstruktur Der Neubau, entworfen von Wulf Architekten, nimmt eine markante bayerische Rhombus-Form ein und setzt sich bewusst innerhalb der rechtwinkligen Struktur des Helmholtz Zentrums ab. Das Atrium dient als mehrgeschossiges räumliches Zentrum, während eine Piazza offene Aufenthalts- und Begegnungsflächen bietet. Ein großformatiges Wandbild im Eingangsbereich setzt einen prägnanten visuellen Akzent und leitet in die offene Raumfolge über. Zwei spiegelbildliche, autarke Labormodule bilden das Herzstück des Gebäudes. Bürozonen sind umlaufend an drei Seiten der Labormodule angeordnet und grenzen an flexible Übergangsbereiche, die sogenannten Flex-Zonen. Angrenzend an Atrium und Piazza befindet sich die Cafeteria, die zentrale Aufenthaltsflächen für Mitarbeitende und Gäste bereitstellt. Das Atrium ist zudem durch ein Orientierungssystem strukturiert: Neun Bänder, bis zu 18 Meter lang, sind diagonal zwischen Böden, Wänden und Decken gespannt. Diese Bänder markieren Wege und tragen zur Gliederung des zentralen Raums bei. Tragstruktur und Fassade Das Gebäude basiert auf einer Stahlbeton-Skelettbauweise, die die klare modulare Struktur der Labormodule und Bürozonen trägt. Die Fassaden bestehen aus einem regelmäßigen Raster aus Fensterbändern und festen Elementen, die für gleichmäßige Belichtung und Tageslichteinfall in allen Arbeitsbereichen sorgen. Die modulare Konstruktion ermöglicht flexible Anpassungen innerhalb der Labore und Büroflächen. Bodenarbeiten von Freese Fußbodentechnik Im Erdgeschoss führte Freese Fußbodentechnik... --- Vor Beginn der Sanierungsarbeiten weist der Terrazzoboden Risse von bis zu 0,4 mm auf, in denen sich bereits Schmutz angesammelt hat. Diese Risse stellen nicht nur ein Sicherheitsrisiko dar, da Feuchtigkeit in den Boden eindringen kann, sondern können auch zu Korrosion und sogar zu Abplatzungen und größeren Ausbrüchen führen. Ablauf der Sanierungsarbeiten Die Sanierungsarbeiten beginnen mit einem zweimaligen Nassschliff des Terrazzos, um die alte Imprägnierung/Einpflege zu entfernen. Dabei wird der Nassschliff sowohl längs als auch quer ausgeführt, während Schleifstaub und Wasser kontinuierlich abgesaugt werden. Da Randbereiche für große Schleifmaschinen unzugänglich sind, werden diese Bereiche, auch in späteren Schritten, grundsätzlich mit Handmaschinen bearbeitet. Anschließend wird die geschliffene Fläche mittels Kärcher gereinigt und von restlichem Schleifstaub befreit. Besondere Sorgfalt gilt dabei der Bearbeitung der Risse, um sie von angesammeltem Schmutz und Schleifstaub zu befreien. Sowohl Wasser als auch Schleifstaub werden abgesaugt. Das Verschließen der Risse erfolgt mit einer Spachtelmasse, bestehend aus Weißzement und einer Flüssigkunststoffdispersion. Diese Masse wird von Hand aufgetragen. Mit der Schleifmaschine wird die Spachtelmasse verteilt und in die Risse eingearbeitet. Ein anschließender Reinigungsschliff mit einer Einscheibenmaschine und Wasser entfernt überschüssige Spachtelmasse, wobei auch hier überschüssiges Wasser und Material kontinuierlich abgesaugt werden. Nach Abschluss der Schleifarbeiten ist der ursprüngliche Riss kaum noch erkennbar, da er nun vollständig verfüllt ist. Abschließender Schutz durch Einpflege Auf den Terrazzoboden wird für den abschließenden Schutz die Einpflege mit einem handelsüblichen Drucksprühgerät fein zerstäubt aufgesprüht. Die Verteilung und Einarbeitung in den Terrazzo erfolgt mit einem Wischmopp in kreisenden Bewegungen. Dieser Arbeitsschritt wird mindestens zweimal ausgeführt.... --- Mit dem Neubau des AWI-Technikums im Werftquartier bricht am Alfred-Wegener-Institut eine neue Ära der Ozean- und Eisbeobachtung an. Das Technikum vereint modernste Labore und Werkstätten am neuen Klimacampus in Bremerhaven und bündelt die wissenschaftlich-technische Expertise des AWI. So entstehen Synergieeffekte, die die Entwicklung innovativer Technologien für Polar- und Tiefseeforschung beschleunigen. In dem nach dem Polarforscher Rasmus Willumsen benannten Gebäude treffen Wissenschaft, Technik und Entwicklung eng zusammen, um den Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen. Das AWI-Technikum markiert einen Meilenstein in der Weiterentwicklung des Instituts. Bis zu 40 Technikerinnen und Techniker sowie Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen werden zukünftig dort arbeiten. Das Technikum – entworfen von kister scheithauer gross architekten und stadtplaner GmbH – hat eine Fläche von insgesamt 3381 m². Der Neubau ist rund 60 Meter lang und 44 Meter breit, an der höchsten Stelle ist das Gebäude 19 m hoch. Besonderer Bodenaufbau schützt vor Durchfeuchtung Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für die Bodenbeschichtung von Lagerräumen und einzelnen Werkstätten (Metallverarbeitung, Innovationswerkstatt, Werkstatt, Versuchsraum). In den Bereichen „Hochregallager“ und „Vorbereitung“ wurde ein diffusionsoffener Einstreubelag der Firma Sika in ca. 3,0 mm Schichtstärke in der Rutschhemmung R11 eingebracht. Auf 1. 350m² wurde Sikafloor 81 EpoCem verwendet. Anstatt mit Quarzsand erfolgte die vollflächige Einstreuung mit Siliciumcarbid, um die Langlebigkeit des Bodens zu gewährleisten. Für die 2-fache Kopfversiegelung kam Sikafloor 2550W zur Ausführung. Die Abgrenzung der Fahrbahnflächen für Stapler wurde in einem etwas helleren Farbton versiegelt und zusätzlich mit einer gelben Markierungsfarbe versehen. Die Werkstätten erhielten eine diffusionsoffene Epoxidharzversiegelung mit Rutschhemmung R10 und R9. Auf 550 m²... --- Mit dem JON haben Grüntuch Ernst Architekten ein markantes Büro- und Geschäftsgebäude im neu entwickelten Quartier „Am Tacheles“ in Berlin-Mitte realisiert. Der Neubau ist Teil des städtebaulichen Ensembles, das auf dem Gelände des ehemaligen Kunsthauses Tacheles entsteht – einem Ort mit bewegter Geschichte und hoher kultureller Symbolkraft. Bauteil JON an der Johannisstraße: Präzision, Präsenz und ein Boden, der verbindet JON bildet den nördlichen Abschluss des Areals und steht in unmittelbarer Nachbarschaft zu den denkmalgeschützten Fragmenten des alten Tacheles. Der Baukörper besticht durch seine skulpturale Fassadengestaltung mit expressiv gefalteten Betonfertigteilen und raumhoch verglasten Fensterflächen. Auf sieben oberirdischen Geschossen bietet das Gebäude moderne Büroflächen, im Erdgeschoss ergänzen Einzelhandel und Gastronomie das Nutzungsspektrum. Der Entwurf integriert sich selbstbewusst in das städtebauliche Gefüge und verbindet architektonische Präzision mit einer offenen, nutzerorientierten Innenraumgestaltung. Ein Ort des Ankommens: Terrazzo in der Lobby als verbindendes Element Die Lobby ist mehr als ein Eingangsbereich – sie bildet die atmosphärische Schnittstelle zwischen öffentlichem Raum und privater Nutzung. Hier treffen die gestalterischen Linien des JON aufeinander und entfalten ihre Wirkung im Detail. Der von uns ausgeführte Pavinodis® flow Terrazzo nimmt in diesem Raum eine zentrale Rolle ein. Farblich fein abgestimmt auf die ausgewählten Hölzer der Handläufe im Treppenhaus sowie die dunklen Metallverkleidungen an den Wänden, trägt er maßgeblich zur räumlichen Harmonie bei. Die Oberfläche verbindet handwerkliche Sorgfalt mit technischer Beständigkeit – robust im Alltag, ruhig und hochwertig in der Anmutung. Durch die exakte Abstimmung von Zuschlagstoffen, Bindemitteln und Schleifgrad entstand ein Terrazzo, der die architektonische Sprache des Gebäudes aufgreift: klar,... --- Inmitten des Zentrums von Friedrichsfelde erstrahlt eine neue Wohnanlage, die nicht nur durch ihre erstklassige Lage besticht, sondern auch städtebauliche Maßstäbe setzt. Diese exklusive Wohnanlage, die von der HV Vorwärts aus Friedrichsfelde realisiert wurde, ist nicht nur ein Zuhause, sondern auch ein Ort der Begegnung, Kultur und des Genossenschaftslebens. Wo das Herz von Friedrichsfelde schlägt Das Herz von Friedrichsfelde schlägt ab sofort noch kräftiger! An den Standorten Einbecker Straße 115-119 und Alfred-Kowalke-Straße 40b-d wurde ein Ensemble aus sechs Häusern mit insgesamt 99 Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen für Genossenschaftsmitglieder entwickelt. Diese exklusive Lage direkt am U-Bahnhof ist ein klares Statement für die Lebensqualität in Friedrichsfelde. Die Anlage umfasst nicht nur Wohneinheiten, sondern auch eine Tiefgarage, Ladengeschäfte sowie Büro- und Praxisflächen. Ein besonderes Highlight ist die Nummer 119, die ausschließlich für gewerbliche Nutzung vorgesehen ist. Hier entstand ein Raum für kreatives Schaffen und geschäftliche Innovationen. Der Genossenschaftssaal – Ein Ort der Begegnung und Kultur Das Herzstück dieses beeindruckenden Projekts ist zweifellos der Genossenschaftssaal, der für Veranstaltungen unterschiedlichster Art genutzt werden kann. Von Vorträgen bis hin zu festlichen Aktivitäten, Tanzabenden und den Versammlungen der Genossenschaftsmitglieder - mit einer Kapazität von bis zu 200 Personen wird der Genossenschaftssaal zu einem vielseitigen Veranstaltungsort für die gesamte Gemeinde und einen bedeutenden Beitrag zur Friedrichsfelder Infrastruktur leisten. Darüber hinaus bieten sich interessante Möglichkeiten für Vereine und gemeinnützige Organisationen. Der Boden im Foyer ist aus Pavinodis® flow Terrazzo gefertigt. Die Zuschläge wurden sorgfältig ausgewählt. Sie harmonieren perfekt mit den Holztüren zum großen Saal sowie den Holzelementen in der Garderobe... --- Nach mehr als drei Jahren Neukonzeption und Bauzeit ist das Dithmarscher Landesmuseum in Meldorf wiedereröffnet. Der moderne Neubau mit dem Haupteingang zur Domstraße verbindet die historischen Bestandsgebäude. Das Museum wurde umfassend modernisiert, von der Elektronik bis zu den Fenstern, vom Keller bis zum Dach. Spannender Kontrast zwischen Alt- und Neubau Das Dithmarscher Landesmuseum, gegründet 1896, zählt zu den ältesten bürgerschaftlich gegründeten Museen in Deutschland. Das Gebäudeensemble umfasst eine ehemalige Gelehrtenschule, eine Erweiterung von 1924 und einen denkmalgeschützten Altbau. Im Jahr 2023 wurde ein weiterer Neubau hinzugefügt, der im Erdgeschoss ein Foyer mit Museumsshop, Serviceräume und zwei Säle für Sonderausstellungen, Lesungen und Konzerte bietet. Dabei gelang es, Denkmalschutz mit modernen Anforderungen wie Brandschutz, Energieeffizienz und Barrierefreiheit zu verbinden. Der moderne Anbau bildet einen spannenden Kontrast zu dem im Stil des Historismus errichteten Nordflügel von 1892–96. Dieser Nordflügel gilt als der älteste noch bestehende Museumszweckbau Schleswig-Holsteins. Architektur, die Geschichte lebendig macht Der Neubau, gestaltet vom renommierten Hamburger Architekten Andreas Heller, fügt sich mit seiner Backsteinfassade nahtlos in die historische Architektur Meldorfs ein. Diese Fassade erzählt die Geschichte Dithmarschens und zeigt Repliken der Dithmarscher Landesgeschichte, darunter das Siegel mit der Dithmarscher Heiligen Maria und historische Schiebehame - Werkzeuge der Krabbenfischer. Einzigartige Sammlung und kulturelle Vielfalt Mit vier Gebäudeteilen spiegelt das Dithmarscher Landesmuseum die reiche Landesgeschichte wider und beherbergt eine einzigartige Sammlung. Ein Ort, um Geschichte und Kultur neu zu erleben. Im Rahmen der touristischen Inwertsetzung und energetischen Optimierung des Dithmarscher Landesmuseums führte die Freese Fußbodentechnik folgende Leistungen aus: 175 m² Heizestrich mit ternärem... --- Am Theaterplatz in Weimar, direkt gegenüber vom Deutschen Nationaltheater, dem Tagungsort der Nationalversammlung von 1919 wurde das Haus der Weimarer Republik eröffnet. Neben dem musealen Aspekt setzt der Neubau einen Schwerpunkt auf Forschung und Projektarbeit zur Demokratieentwicklung. Die Architekten des Architekturbüros Muffler haben den Siegerentwurf entwickelt, der die historischen Wurzeln des Zeughauses am Theaterplatz bewahrt und gleichzeitig eine neue städtebauliche Ära einläutet. Ruine bildet eindrucksvollen Kontrast zur modernen Architektur Ein markantes Merkmal des Erweiterungsbaus ist der leichte, gläserne Erschließungskörper, der als Fuge alle Gebäudeteile und Ebenen vertikal miteinander verknüpft. Dieser Ansatz verleiht dem Gebäude eine offene und einladende Atmosphäre. Die historischen Wände des Zeughausfragments sind in die Gestaltung integriert und als prägendes Element im Innenraum hautnah zu erleben. Die Ruine der ehemaligen Coudrayschen Wagenremise, die eng mit der Geschichte des Hauses der Weimarer Republik verknüpft ist, ist geschickt in den Neubau eingebunden und bildet einen eindrucksvollen Kontrast zur modernen Architektur. Das Foyer, der Museumsshop und die Garderobe führen in den großzügigen Saal der Kunsthalle, der nicht nur Platz für Ausstellungen bietet, sondern auch für vielfältige Veranstaltungen genutzt werden kann. Der Erweiterungsbau selbst besteht aus drei einfachen Räumen, die jeweils unterschiedlichen Zwecken dienen: politische Bildung, Ausstellung und wissenschaftliche Forschung. Jeder Raum ist funktional gestaltet und lässt den Blick auf die denkmalgeschützten Sockelwände des Zeughauses zu. Das Gartengeschoss öffnet sich zu allen Seiten hin. Es beherbergt mit dem Multifunktionsraum und einem kleinen Café die Bereiche der politischen Bildung. Schlichte und elegante Gestaltung verleiht zeitlose Eleganz Die Architekten haben bewusst auf eine schlichte... --- Der STREAM Tower füllt eines der letzten Baugrundstücke im Quartier Mediaspree und ergänzt das Ensemble rund um die Mercedes-Benz-Arena. Der Entwurf stammt von den Architekten Gewers Pudewill, die 2017 als Sieger aus einem internen Wettbewerbsverfahren hervorgegangen sind. Flexibel und großzügig Auf einer Fläche von 50. 000 Quadratmetern und über 24 Stockwerken bietet 97,5 m hohe STREAM Platz für etwa 2. 500 Arbeitsplätze. Die Büroflächen sind äußerst flexibel gestaltet, um großzügige Arbeitslandschaften oder strukturierte Zellenaufteilungen zu ermöglichen. Jede Büroebene verfügt zudem über Terrassen im Westen und Südwesten, die nicht nur einen atemberaubenden Ausblick bieten, sondern auch eine angenehme Arbeitsatmosphäre schaffen. Zusätzlich wurden Nebenräume und Versorgungsflächen geschaffen, die eine optimale Arbeitsumgebung gewährleisten. Ein Konferenzbereich im ersten Obergeschoss bietet Raum für bis zu 600 Besucherinnen und Besucher. Im siebten Obergeschoss staffelt sich der Baukörper zurück und entwickelt sich in einer reduzierten Grundfläche weiter nach oben. Transparent und hell Die Elementfassade des STREAM Tower erstreckt sich über 22 Geschosse und beeindruckt mit 2,7 x 3,5 Meter großen Elementen. Das oberste Geschoss ist mit einer hinterlüfteten Kalt- und Blechfassade versehen, die dem Gebäude einen markanten Abschluss verleiht. Großflächig verglaste Fassaden schaffen eine helle und freundliche Arbeitsumgebung und lassen viel Tageslicht in die Räume. Die Glasbalustraden an den Terrassen sorgen nicht nur für Sicherheit, sondern betonen auch die moderne und transparente Gestaltung des Gebäudes. Das zweigeschossige Erdgeschoss besticht durch eine großformatige Stahl-Pfosten-Riegel-Fassade sowie Drehtrommeltüren, die den Besucherinnen und Besuchern einen imposanten Empfangsbereich bieten. Pavinodis®flow Terrazzo in Foyer und Restaurant Freese Fußbodentechnik wurde mit folgender Leistung beauftragt:... --- Unter zahlreichen Teilnehmern hat das Architekturbüro O&O Baukunst im Jahr 2017 den 1. Preis für den Neubau der Bundesvorstandsverwaltung des DGB gewonnen. Der Fokus dieses Projektes liegt auf einer identitätsstiftenden Architektur, die den flexiblen Ansprüchen des DGB gerecht wird und zugleich ökologische Nachhaltigkeit und Dauerhaftigkeit berücksichtigt. Das Gebäudeensemble beeindruckt durch seine selbstbewusste Größe und setzt den DGB als Institution von nationaler Bedeutung gekonnt in Szene. Der Neubau komplettiert den traditionellen Stadtblock und bildet mit dem Hochhaus einen spannenden Raum zwischen den umliegenden Solisten der Nachkriegsarchitektur. Architektur im Zentrum Der Eckturm des Neubaus an der Kleiststraße ragt 52 Meter in die Höhe und bietet damit deutlich mehr Platz als der alte Altbau. Die Architektur umfasst drei Gebäudeteile, die durch ein mehrgeschossiges Foyer miteinander verbunden sind und sich nahtlos in den städtebaulichen Kontext einfügen. Die Riegelbauten an den Straßen haben sechs Geschosse, während das Hochhaus 14 Geschosse aufweist. Der Neubau bietet nicht nur eine imposante Erscheinung, sondern auch eine funktionale Gestaltung, die den Bedürfnissen des DGB gerecht wird. Die zweiflügelige Gebäudefigur und die intelligenten Erschließungskerne ermöglichen eine flexible Gestaltung der Büroflächen, um den wechselnden Anforderungen des DGB und anderer Mieter gerecht zu werden. Insgesamt gibt es 350 Büros, mehrere Sitzungsräume und zwei Säle. Das Erdgeschoss mit einem Hofgarten und verschiedenen Zugängen zur Büchergilde, Cafeteria und DGB-affinem Gewerbe ist dem öffentlichen Raum zugewandt, während die Obergeschosse über eine großzügige, nach außen hin verglaster Galerie erschlossen sind. Diese verbindet sämtliche Etagen und schafft eine angenehme Arbeitsatmosphäre für die Mitarbeiter. Kunstharzgebundener Pavinodis® flex Terrazzo auf... --- LAGARDE1 ist ein bedeutendes digitales Gründerzentrum auf dem Gelände der ehemaligen Lagarde-Kaserne in Bamberg. Es ist Teil eines Netzwerks von 19 digitalen Gründerzentren in Bayern, das, gefördert vom bayerischen Wirtschaftsministerium, junge Start-ups unterstützt und ein florierendes Gründerökosystem in der Region schafft. LAGARDE1 bietet vielfältige Möglichkeiten für Start-ups und Unternehmen. Auf einer Nutzungsfläche von 2. 000 m² stehen 20 Büroräume, über 50 Coworkingplätze sowie ein Event-Space für bis zu 199 Gäste zur Verfügung. Zusätzlich gibt es kreative Meetingräume mit modernster Ausstattung, die Raum für Austausch und Zusammenarbeit bieten. Gelungene Kombination aus Tradition und Innovation Der Neubau des Gründerzentrums entstand nach Plänen von umarchitekt aus Bamberg. Die Architektur ist eine faszinierende Synthese aus Alt- und Neubau. Das Gebäudeensemble ist über einen Innenhof miteinander verbunden - eine gelungene Kombination aus Tradition und Innovation. Die harmonische Verschmelzung von historischen Gebäudeteilen und moderner Architektur erzeugt eine einladende Atmosphäre, Umgebung und Ausstattung sind zeitgemäß und dennoch authentisch. Zudem gestattet das offene Gebäude einen beeindruckenden Blick in den Stadtraum und fördert die Vernetzung und Kreativität der Nutzer. Die historische Klinkersteinfassade des Altbaus wurde erhalten, sie betont den Werkstattcharakter des Gründerzentrums. Gleichzeitig wurden moderne Elemente wie eine metallische und teils durchbrochene Gebäudehülle auf der Fassade integriert, um die Funktion des Gebäudes als Innovationszentrum sichtbar zu machen. Die Metallelemente der Fassade haben die Anmutung eines Binärcodes, ein weiterer Hinweis auf die technologische Ausrichtung des DGZ in Bamberg. Ein besonderes Augenmerk wurde auf die Ausstattung des Gründerzentrums gelegt. Die ungewöhnlichen und kreativen Möbel und Sitzgelegenheiten wurden sorgfältig ausgewählt, um den... --- Das Wahrendorff Klinikum ist nicht nur ein Fachkrankenhaus für die Seele, sondern auch eine bedeutende Einrichtung der Eingliederungshilfe. Mit Standorten in Sehnde, Ilten und Köthenwald bietet es ambulante, teilstationäre und vollstationäre Versorgung in der Akutpsychiatrie, Psychosomatischen Medizin und Psychotherapie. Der Neubau in Sehnde-Köthenwald verfügt über bis zu 350 vollstationäre Betten, 30 tagesklinische Plätze und insgesamt elf Stationen. Mit über 1. 600 Mitarbeitenden und mehr als 160 Ausbildungsplätzen spielt das Klinikum eine wichtige Rolle in der Region. Innovative Architektur für effektive Therapie Das neue Fachkrankenhaus für die Seele des Wahrendorff Klinikums beeindruckt durch eine innovative Architektur, die das Wohlbefinden der Patientinnen und Patienten in den Mittelpunkt stellt. Das architektonische Konzept, Planung und Bauausführung lagen bei tönies schroeter jansen freie architekten (tsj) aus Lübeck. Auf rund 15. 000 Quadratmetern entstand ein moderner Komplex aus fünf miteinander verbundenen Kuben, die durch einen ringförmigen „Loop“ eine harmonische Einheit bilden. Der architektonische Fokus liegt auf dem zentralen Speisesaal mit seiner beeindruckenden Lichtkuppel vom US-amerikanischen Land-Art-Künstler James Turrell, der eine einzigartige Atmosphäre schafft. Eine angeschlossene Außenterrasse bietet neben einem erholsamen Aufenthaltsort auch weite Blicke ins Grüne. Die Architektur zeichnet sich weiter durch die geschickte Platzierung des Eingangs-Foyers mit Empfang, einer großzügigen Turnhalle mit Kletterwand und verschiedenen Besucher- sowie Besprechungsräumen aus. Nischen ohne feste Nutzungszuweisung und "Trainingsorte" des Alltags wie Hauswirtschaftsräume und ein "Waschsalon" schaffen einen fließenden Übergang zwischen privatem Rückzug und den sozialen Reizen der Gemeinschaft. Diese Struktur fördert die individuelle Therapie und bietet Raum für soziale Interaktionen sowie die Pflege von Kontakten. Der „Loop“ zwischen... --- Im Jahr 2019 wurde der Entschluss gefasst, das frühere Terrassenrestaurant Minsk zu restaurieren und in ein Museum für DDR-Kunst umzugestalten. Die Hasso-Plattner-Stiftung erwarb die Grundstücke am Brauhausberg und beauftragte die renommierten Architekten Heinle Wischer mit der Umsetzung dieses einzigartigen Projekts. Unterstützend wirkte der damals 92-jährige Karl-Heinz Birkholz mit, der einst das Terrassenrestaurant entworfen hatte. Die Restaurierung des Minsk war eine gewaltige Aufgabe, da das Gebäude nach jahrelangem Leerstand, Verfall und Vandalismus schwer in Mitleidenschaft gezogen war. Die Bausubstanz konnte nur teilweise gerettet werden, sodass eine umfangreiche Sanierung des Betons erforderlich war, um das Gebäude für seine neue Bestimmung als Museum vorzubereiten. Die verschiedenen Etagen des ehemals folkloristisch eingerichteten Restaurants, das einst an die "Freundschaft" mit der belarussischen Hauptstadt erinnerte, wurden zu großzügigen und ansprechenden Ausstellungsräumen umgestaltet. Im Zuge der Restaurierung wurde ein Treppenraum entfernt und ein moderner Aufzug eingebaut, um den Besuchern den Zugang zu erleichtern und Platz für großformatige Kunstwerke zu schaffen. Ein besonderes Highlight des Minsk ist die geschwungene Treppe im Foyer, die die Besucher elegant in den Ausstellungsbereich und zum Café im Obergeschoss führt. Ein weiteres beeindruckendes Element ist die Keramikwand, die den Hintergrund der Treppe bildet und dem Raum eine einzigartige Atmosphäre verleiht. Inspiration zu dieser Wand lieferte ein Hedwig Bollhagen-Relief im alten Stadtbad. Beim Betreten des Foyers fällt sofort der mit tiefen Metallgittern verblendete Tresen für Kasse und Bookshop ins Auge. Die Keramikverkleidung des Tresens im Café im Obergeschoss wurde von einem Schwarzweiß-Foto des ursprünglichen Restaurant Minsk inspiriert und ist eine Hommage an die Vergangenheit.... --- Vom Schandfleck zur Perle in der Weimarer Innenstadt – das markkante Eckgebäude zwischen Schillerstraße und Schützengasse wurde behutsam und denkmalgerecht saniert. Es beherbergt nun das Hotel Schillerhof Weimar, ein modernes Boutique-Hotel der Kategorie „Smart Luxery“ mit 102 Zimmern sowie 3 Shopeinheiten im Erdgeschoss. Das Entwurfskonzept für das Hotel stammt von prasch buken partner architekten bda. Die neobarocken Fassaden, Fenster und Eingangstüren wurden weitestgehend erhalten und unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes fachgerecht saniert oder originalgetreu rekonstruiert. Baulücken zu benachbarten Gebäuden wurden geschlossen. Die schlichten Fassaden bedienen sich klarer Formen und ortstypischer, klassischer Gliederungselemente. Städtebaulicher Zusammenhang von Bestand und Neubau wird durch die homogene, terracottafarbene Lamellen-Dachbekleidung betont. Zeitlos und modern präsentiert sich das Hotel auch von innen. Zweifarbiger Terrazzo dominiert alle Bodenflächen in den öffentlichen Bereichen in Erdgeschoss, WC-Räumen und im Treppenhaus. Messingprofile trennen die einzelnen Terrazzoflächen voneinander. Terrazzo wurde außerdem für Wandflächen und die Verkleidung des Bartresens eingesetzt. Im Foyer empfängt das Schillerhof-Logo als Intarsie im Boden die Hotelgäste. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für 370 m² Schnellzementestrich 280 m² Pavinodis® vario Terrazzo - teilweise 2-farbig mit Profilen abgesetzt 1 St. Messingintarsie mit Schriftzug im Terrazzoboden 126 St. Tritt- und Setzstufen 40 m² Kunstharzterrazzo Pavinodis® flex Terrazzo für Aufzug und WC Räume 35 m² Kunstharzterrazzo Pavinodis®flex Terrazzo als Wandplatten im WC Bereich 1 St. Bartresen Verkleidung Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. Fotograf: Verena Meier --- Im Jahr 1870 wurde das Gebäude des Erzbischöflichen Knabenseminars durch Matthias Berger im Westen des Freisinger Dombergs errichtet. Es befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Kollegiatsstifts St. Andreas. Nach Jahren des Leerstands wurde das Gebäude schließlich im November 1974 zum Standort des Diözesanmuseums, das inzwischen zu den größten religionsgeschichtlichen Museen weltweit gehört. Der Sammlungsbestand im Diözesanmuseum Freising umfasst über 40. 000 Objekte aus allen Bereichen kirchlicher Kunst und Kultur, dazu zählen eine Vielfalt von Gemälden, Skulpturen, religiösen Artefakten und vielem mehr. Das Museum präsentiert diese Schätze nun in einem generalsanierten Gebäude, das im Rahmen einer grundlegenden Sanierung und eines Umbaus entsprechend den Anforderungen eines modernen Museumsbetriebs gestaltet wurde. Einzigartige Architektur: "Geöffnete Wände" Die Generalsanierung wurde nach den Plänen des renommierten Architekturbüros Brückner & Brückner durchgeführt, das mit seinem preisgekrönten Entwurf "Geöffnete Wände" den Wettbewerb der Erzdiözese gewonnen hat. Im Zuge der Sanierung wurde die ursprünglich großzügige Raumstruktur im Diözesanmuseum wiederhergestellt und atemberaubende Durch- und Ausblicke geschaffen. Sowohl innerhalb des Gebäudes als auch nach draußen können Besucher die Schönheit der Stadt und der umliegenden Landschaft genießen. Ein besonderes Highlight ist der helle Lichthof, der als zentraler Veranstaltungsraum dient. Auf insgesamt fast 2500 Quadratmetern Ausstellungsfläche präsentiert das generalsanierte Gebäude die neue Schausammlung im ersten Obergeschoss und die Sonderausstellungen im Erdgeschoss und zweiten Obergeschoss. Dort steht den Besucherinnen und Besuchern zudem eine Bibliothek mit Panoramaterrasse als Ruhe- und Leseraum zur Verfügung, im Erdgeschoss und zweiten Untergeschoss befinden sich die museumspädagogischen Räume, im Untergeschoss schließlich die Museumsgastronomie mit Westterrasse und Blick über die... --- Die AIR HAMBURG Luftverkehrsgesellschaft mbH hat in Baden-Baden einen neuen, hochmodernen Flugzeughangar errichten lassen, der speziell für die Wartung von Business-Flugzeugen konzipiert ist und höchsten Ansprüchen gerecht wird. Planerische Vorgabe für den Boden war ein leitfähiges Beschichtungssystem mit einer hellen Oberfläche, das den täglichen Anforderungen eines stark frequentierten Hangars standhält. Leitfähige Bodenbeschichtung für höchste Ansprüche Für die leitfähige Bodenbeschichtung wurde ein hochwertiges 2K-Epoxidharz verwendet. Dieses Beschichtungssystem gewährleistet nicht nur eine hohe chemische Beständigkeit gegen Flugkraftstoffe und Hydrauliköle, sondern hält auch den hohen mechanischen Belastungen stand, die durch das Gewicht und das Rangieren der Flugzeuge entstehen. Der Hangar wird über eine Fußbodenheizung beheizt. Die Leitfähigkeit der Epoxidharzbeschichtung bleibt trotz der Wärmeentwicklung der Fußbodenheizung in vollem Umfang erhalten, Sicherheit und Funktionalität sind gewährleistet. Zusätzlich wurde im Randbereich umlaufend eine farblose 2K-Polyurethan Mattversiegelung auf die Laufwege aufgerollt. Diese spezielle Versiegelung sorgt für eine erhöhte Rutschhemmung und gewährleistet eine noch sicherere Bewegung im Hangar. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für 4. 760 m² Bodenbeschichtung 2-K Epoxidharz, RAL 7035 Lichtgrau 545 m² 2K-Polyurethan Mattversiegelung, farblos Die Freese Fußbodentechnik gehört zur Freese-Gruppe --- Der Neubau der Maria-Ward-Schule in Nürnberg, geplant von H²M Architekten, übersetzt ein offenes pädagogisches Konzept konsequent in gebaute Struktur. Der kompakte, drei- bis viergeschossige Schulkomplex organisiert rund 20. 500 bis 23. 500 m² Bruttogrundfläche (BGF, Summe aller Geschossflächen) zu einem klar gegliederten Lerncampus. Ein verglaster Verbindungsgang bindet den Neubau direkt an den sanierten ehemaligen Konvent an, der heute Mensa und Küche aufnimmt. Bestand und Neubau verschmelzen funktional zu einer Einheit. Elliptisches Atrium Zentrum der Maria-Ward-Schule Das Gebäude fasst etwa 65 bis 70 Klassenräume, Fachräume, Bibliothek, Verwaltung und Technikflächen in einer logisch aufgebauten Struktur zusammen. Die Grundrissstrategie folgt einem präzisen Prinzip: Klassenräume liegen bandartig entlang der Außenfassaden, offene Lernzonen orientieren sich zum Innenhof. Dadurch entstehen kurze Wege, klare Orientierung und flexible Nutzungsmöglichkeiten. Das viergeschossige, elliptische Atrium bildet das Zentrum des Gebäudes. Es fungiert als zentrale Kommunikationsfläche und lichtdurchfluteter Innenraum. Gleichzeitig dient es als Aula, Veranstaltungsbereich und Lernzone. Ein großes ovales Oberlicht versorgt den Raum mit zenitalem Tageslicht, seitliche Verglasungen ergänzen die natürliche Belichtung. Sichtbezüge zwischen den Ebenen fördern die räumliche Vernetzung der Nutzer. Pädagogische Struktur im Raum umgesetzt Grundschule, Realschule und Gymnasium liegen nicht in getrennten Gebäudeteilen. Stattdessen verschränken sich die Schularten geschossübergreifend, was funktionale Nähe, gemeinsame Nutzung von Ressourcen und eine durchlässige Lernumgebung ermöglicht. Die Verkehrsflächen bilden Lernlandschaften mit Galerien, Nischen und offenen Arbeitsbereichen. Diese Zonen erweitern die Unterrichtsräume und unterstützen unterschiedliche Lernformen wie Gruppenarbeit oder Einzelstudium. Vertikale Erschließung über gewendelte Haupttreppe Vom Atrium führt eine skulptural gewendelte Haupttreppe in die oberen Geschosse. Sie strukturiert den Raum visuell und lenkt... --- Im Zuge der umfangreichen Sanierungsarbeiten an der Mensa der Hochschule Bremerhaven wurde eine Fläche von insgesamt 350 m² mit hochwertiger PU-Beschichtung der renommierten Firma KLB versehen. Die bewusste Wahl fiel hierbei auf Polyurethan (PU) anstelle von Epoxidharz. PU bietet gegenüber Epoxidharz einen verbesserten Gehkomfort und ist zudem lichtstabil. Diese Eigenschaften sind besonders wichtig für eine Fläche, die durch große Fensterfronten starken UV-Einstrahlungen ausgesetzt ist. Vor der Aufbringung der PU-Beschichtung wurde der vorhandene Untergrund sorgfältig mit einer Diamantschleifmaschine vorbereitet, um die Poren entsprechend zu öffnen. Dies gewährleistet eine optimale Haftung der Grundierung und bildet eine solide Basis für die Polyurethanbeschichtung. Darüber hinaus wurden alle Fugen und Risse mit Harz aufgefüllt und somit ein einheitlicher Untergrund geschaffen. Die Randbereiche um die Säulen wurden von Hand bearbeitet. Zweifarbige PU-Beschichtung Die Laufwege in der Mensa wurden in einem dunkleren Farbton gestaltet und vor der Polyurethanbeschichtung mit Klebeband genau abgeklebt. Dadurch entstand eine klare Abgrenzung von Laufwegen zu den übrigen Flächen. Die zweifarbige PU-Beschichtung verleiht der Mensa nicht nur ein ansprechendes Erscheinungsbild, sondern bietet auch einen hervorragenden Gehkomfort. Die versiegelte Fläche mit 2-fach Rutschhemmung R10 weist eine seidenmatte Oberfläche auf, die weniger anfällig für Verschmutzungen ist und eine regelmäßige Reinigung erleichtert. Bodenaufbau: Grundierung: 0,3 kg/m² KLB EP 5530 Egalisierung: 1,0 kg/m² KLB EP 5530 Verlaufsbeschichtung PU: KLB PU 420 Versiegelung 2- fach Rutschhemmung R10: KLB PU 812 E R10 Die Freese Fußbodentechnik gehört zur Freese-Gruppe --- Die Bodenfläche der Produktionshalle mit einer Gesamtfläche von 2. 400 m² musste saniert werden. Die Flächen sollten umgebaut und für potenzielle Kunden repräsentativer gestaltet werden. Besondere Anforderung bei diesem Projekt war die Asbestbelastung im vorhandenen Boden. Asbestbeseitigung in drei Bauabschnitten Die Gesamtfläche wurde in drei Bauabschnitte unterteilt, da die Arbeiten während des laufenden Betriebs durchgeführt werden mussten. Die erste und entscheidende Maßnahme bestand darin, den asbesthaltigen Boden zu entfernen. Ein Fachunternehmen führte die Arbeiten zur Asbestbeseitigung aus. Aus Sicherheitsgründen wurden vor Beginn der Arbeiten die belasteten Flächen eingehaust und zusätzlich zwei mobile Kammern errichtet. Eine diente den Mitarbeitern als Luftschleuse, die zweite als Lagerfläche. Das Material wurde draußen in verschlossenen BigBags gelagert, die Luftschleuse war nur eine temporäre Lagerfläche für das kontaminierte Material. In einem aufwendigen Verfahren wurden 25 mm asbesthaltiger Boden vom Untergrund abgefräst. Dabei wurde im Fräsbereich ein Unterdruck erzeugt, um Luftverunreinigungen zu verhindern. Untergrundverfestigung und Neueinbau Nach erfolgreicher Luftfreimessung durch die Behörden konnte mit dem Neueinbau begonnen werden. Untersuchungen ergaben, dass die Haftzugwerte von mindestens 1,5 N/mm² des jetzt freiliegenden Betons nicht mehr gegeben waren. Daher war eine Untergrundverfestigung erforderlich, die in zwei Arbeitsgängen mit einem niedrigviskosen 2K Epoxidharz durchgeführt wurde. Diese Maßnahme gewährleistete die solide Basis für den neuen Industrieboden. Der oberflächenfertige Industrieboden "Rheobond 007" wurde in einer Stärke von 25 mm eingebaut. Nachdem das Material ausgehärtet war, erfolgte ein Reinigungsschliff, um störende Ausblühungen und Versalzungen zu entfernen. Abschließend wurde eine farblose 2K Silikatvergütung mit "Lotuseal Kristall" in zwei Arbeitsgängen aufgetragen. Diese zusätzliche Schutzschicht sorgt für... --- Die Freese Fußbodentechnik führte im Thüringisch-Fränkischen Reisebüro in Lichtenfels eine umfassende Bodenerneuerung mit Pavinodis® fondo EP Designspachtel durch. Überarbeitung des vorhandenen Bodens Die Arbeiten begannen mit der gründlichen Inspektion des bestehenden Steinteppichs, einschließlich der Prüfung auf Risse, Ausbruchsstellen und inhomogene Mörtelbereiche. Alle identifizierten Mängel, wie z. B. Hohlstellen, wurden sorgfältig ausgeschält und repariert. Schritt-für-Schritt Vorgehen Die Untergrundvorbereitung erfolgte mittels Diamantschleifen im Trockenschliffverfahren, um eine optimale Basis für den neuen Boden zu schaffen. Besonderes Augenmerk wurde auf den Anschluss zu Übergangspunkten wie Fliesen, Sauberlaufzonen und Türanschlüssen gelegt. So konnte ein nahtloser Übergang gewährleistet werden. Vormontage und Entkopplung Vor der eigentlichen Verlegung wurden Aluminium-Abschlussschienen in Bereichen von Türübergängen und Abstellungen zu Einbauteilen wie Heizrohren und Steckdosen vormontiert. Alle aufgehenden Bauteile wurden zudem mit Schaumkunststoffstreifen abgestellt und entkoppelt. Schutz-Versiegelung Abschließend erfolgte eine dauerelastische Versiegelung aller Fugen zu aufgehenden Bauteilen mittels Natursteinsilikon. Um die Haltbarkeit und Ästhetik des neuen Bodens sicherzustellen erhielt dieser eine Schutzversiegelung. Das Ergebnis ist ein makelloser Pavinodis® fondo EP Designspachtelboden, der die Anforderungen der Innenarchitektin und des Bauherren erfüllt und das TFR Reisebüro in Lichtenfels in neuem Glanz erstrahlen lässt. Die Freese Fußbodentechnik erneuerte 65 m² Bodenfläche mit Pavinodis® fondo EP Designspachtelboden. Die Freese Fußbodentechnik gehört zur Freese-Gruppe Bildhinweis: Rainer Brabec Innenarchitektur: Elisabeth Dicker --- Zur BUGA 2021 in Erfurt wurde das Kommandantenhaus auf dem Petersberg umfassend umgebaut und um ein modernes Empfangszentrum sowie eine Multimedia Ausstellung ergänzt. Das Kommandantenhaus mit barockem Peterstor steht am Hauptzugang zur Zitadelle. Die untere Etage innerhalb des Hauptwalles bildet das Torhaus, das im Jahr 1671 um eine weitere Etage ergänzt wurde, dem Kommandantenhaus. Besucher erwartet eine multimediale, interaktive Ausstellung zur bewegenden Geschichte des Petersbergs und der wechselvollen Nutzung durch seine Bewohner. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für 170 m² 1-schichtiger Pavinodis® basic Designestrich 170 m² transparente Polyurethanbeschichtung --- Potsdams erstes jüdisches Gotteshaus nach der Schoah hat in einem denkmalgeschützten Ensemble des Architekten Carl von Gontard im Schlosspark Sanssouci, direkt am Neuen Palais seinen Platz gefunden. Das neue Europäische Zentrum für Jüdische Gelehrsamkeit besteht aus dem Abraham Geiger Kolleg und dem Zacharias Frankel College im Nordtorgebäude sowie dem Institut für jüdische Theologie in der ehemaligen Orangerie. Die Synagoge mit 50 Sitzplätzen befindet sich in der Mitte des denkmalgeschützten Ensembles, in einem eigenen historischen Baukörper. Ein speziell für den Raum entwickeltes, raffiniertes Lichtkonzept betont die sakrale Nutzung, unterstützt wird die Atmosphäre von hellen Tönen in den schlichten Holzbänken, den Vorhängen und dem hellen Terrazzoboden. Die Stirnseite wird betont von der Wand-Installation „Die Wolken können träumen“ der koreanischen Künstlerin SEO. Ausgeführte Leistung der Freese Fußbodentechnik im Synagogenraum 75 m² Schnellzement 74 m² Pavinodis®flex Terrazzo 44 m² Rheodur®SiC-Megaplan Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. Bildhinweis: Rüthnick Architekten, Berlin --- Sanierung und Umnutzung der ehemaligen denkmalgeschützten Gesamtanlage Bötzow Brauerei in Berlin folgen dem Masterplan des britischen Stararchitekten David Chipperfield. Das Bauvorhaben im 2. Bauabschnitt bestand aus denkmalgerechter Instandsetzung und Ausbau der Häuser 5 - 7 inkl. der Kellerwelten. Die drei historischen Gebäude wurden ursprünglich als Lager- und Produktionsräume verwendet und im Laufe der Jahre mehrfach umgebaut. Die Gebäudesubstanz ist mit Ausnahme von wenigen Eingriffen zur Erschließung und Belichtung erhalten geblieben. Im Erdgeschoss sowie in den Obergeschossen ist eine Büronutzung vorgesehen. Im 1. Untergeschoss sowie im hofseitigen Bereich des Erdgeschosses in Haus 7 ist ein Foodmarket geplant. Die Tiefkeller werden als zusätzliche Technikflächen und als Ausstellungsbereich genutzt. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für: 6. 556 m² Ausgleichsestrich (CT-C30-F5) 6. 412 m² Tragestrich schwind- u. spannungsarm (CT-C35-F5/ CT-C40-F6) 5. 110 m² Designestrich Pavinodis® basic Designestrich 1. 845 m² schwimmender Estrich 110 m² Verbundestrich 209 m² Gefälleestrich 175 m² Hohlraum-Doppelboden 2075 m² bituminöse Abdichtung 66 m² Doppelboden 250 m² Hohlraumboden Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. Fotograf: Beatrice Staib --- In Alzenau ist ein funktionaler Forschungsneubau für das Fraunhofer IWKS entstanden. Der Neubau ermöglicht es, die Spitzenforschung im Bereich der Bioökonomie und Digitalisierung von Ressourcen weiter voranzutreiben. Mit dem neuen Büro-, Labor- und Technikumsgebäude wird das bestehende Gebäude des Fraunhofer IWKS in Alzenau um rund 2400 m² Nutzfläche erweitert. In Zukunft bietet es Platz für rund 80 Mitarbeitende. Das siebeneckige Gebäude wurde nach den Richtlinien für Nachhaltiges Bauen erstellt. Es fügt sich harmonisch als Solitär in die parkartige Landschaft des Geländes ein. In den dreigeschossigen monolithischen Baukörper ist die zweigeschossige Halle des Technikums vollständig integriert. Die unterschiedlichsten Funktionsbereiche sind zu einer Einheit verbunden. Im Erdgeschoß öffnet sich der Tagungsbereich in unterschiedliche Richtungen. Die Aufweitung der Flure zu Aufenthalts- und Begegnungsbereichen fördert die Kommunikation der Mitarbeiter. Der Entwurf stammt vom Planungsbüro BHBVT in Berlin, das sich bei der EU-weiten öffentlichen Ausschreibung erfolgreich gegen weitere 30 Architekturbüros durchgesetzt hatte. 341 m² Pavinodis® vario Terrazzo 287 m² Heizestrich als Schnellestrich 67 m² Zementestrich als Schnellestrich Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. Bildhinweis: Rainer Taepper, Architekturfotograf --- Der Neubau am Strafjustizzentrum in Nürnberg ermöglicht es erstmals den berühmten Schwurgerichtssaal 600 für das Museum "Memorium Nürnberger Prozesse" und die "Akademie Nürnberger Prinzipien" vollständig für Besucher zur Verfügung zu stellen. In dem berühmten Saal haben die Prozesse gegen die Hauptkriegsverbrecher des Nationalsozialismus stattgefunden. Bisher war eine Besichtigung nur möglich, wenn dort keine Verhandlungen stattgefunden haben. Der denkmalgeschützte Justizpalast wurde durch einen Neubau erweitert, der Nürnberger Strafjustiz stehen nunmehr 7 Säle für größere Strafprozesse zur Verfügung. Im Keller befinden sich zusätzlich Haftzellen für Gefangene. Das Flachdach des Neubaus steht im Kontrast zum Satteldach des im Stil der Neo-Renaissance zwischen 1909 und 1916 errichteten Justizpalastes. Weiße Fußböden und Wände sowie schwarze Treppengeländer und Sitzmöbel betonen den Kontrast im Inneren. Schmale, vertikale dreifach verglaste Fenster dominieren die aufwendig gedämmte Fassade des Neubaus. Statt einer Klimaanlage wurde eine Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung eingebaut. Öffentliche Bereiche und hochsensible Zonen, in denen Gefangene untergebracht werden, liegen eng zusammen. Die Sicherheitstechnik ist auf dem neuesten Stand. Freese Fußbodentechnik wurde mit folgender Leistung beauftragt: 2. 000 m² schwimmender Zementestrich 2. 000 m² Pavinodis® vario Terrazzo Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. Bildhinweis PK. Odessa / Schels, Lanz --- Das Loop 5 Shoppingcenter im südhessischen Weiterstadt wurde im Oktober 2009 eröffnet. Das 330 Meter lange, 100 Meter breite und 18 Meter hohe Einkaufszentrum bietet auf vier Geschossen 59. 510 m² Verkaufsfläche. Zentrales Thema von Architektur und Design im Center ist die Luft- und Raumfahrt im Zusammenhang mit dem benachbarten Frankfurter Flughafen. Die „5“ entspricht der angrenzenden Bundesautobahn 5. Im Zuge von Umgestaltungsmaßnahmen mussten auch einige Bodenflächen in der Kids Area sowie Lounge A und B saniert werden. Die Oberflächen der vorhandenen Holz- und Fliesenböden wurden mittels Diamantschliff aufgeraut und mit einer lösemittelfreien 2-K Epoxidharz Grundierung versehen. Die sauberen Flächen wurden danach mit einem mechanisch belastbaren Epoxidharz egalisiert. Die abschließende PU-Verlaufsbeschichtung ist optisch ansprechend und unterstreicht das Designkonzept der Planer, den Verkaufsraum als Markenerlebnis zu etablieren. Die runden Flächen sind in schiefergrauer und verkehrsroter PU-Verlaufsbeschichtung ausgeführt. Die Beschichtung ist strapazierfähig und UV-stabil, was ein vorzeitiges vergilben verhindert. Das seidenmatte PU-Siegel schließt die Poren, wirkt vorbeugend gegen Verschmutzung und gewährleistet die Rutschhemmung. Holzschablonen, vom Tischler angefertigt, ermöglichten das exakte Anzeichnen der Kreise, tiefer gefräste Kanten sorgten für den bündigen Übergang zum anschließenden Parkettboden. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für: 238 m² PU-Verlaufsbeschichtung in der Kids Area, Lounge A und B RAL 7015 schiefergrau und RAL 3020 verkehrsrot --- Das Deutschlandhaus im Berliner Ortsteil Kreuzberg ist ein denkmalgeschütztes Gebäude das zwischen 1926 und 1931 im Stil der Neuen Sachlichkeit errichtet wurde. In dem Gebäudekomplex waren ursprünglich Festsäle, Cafés, ein Hofbräuhaus und ein Lichtspielhaus untergebracht. In den 1960er Jahren erfolgten zahlreiche Umbauten zur Beseitigung kriegsbedingter Schäden. 1974 erhielt das Gebäude den Namen Deutschlandhaus. Es war lange erster Anlaufpunkt für Flüchtlinge aus der DDR. Heute beherbergt das Deutschlandhaus das Dokumentationszentrum der Bundesstiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung. Es soll an die Vertreibung von Millionen von Menschen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erinnern. Das Architekturbüro Marte. Marte Architekten aus Feldkirch, Österreich konnte 2011 den nichtoffenen, anonymen Wettbewerb für sich entscheiden. Der Neubau erhält die denkmalgeschützten straßenseitigen Gebäudeflügel des ursprünglichen Baus aus den Dreißigerjahren. Der Rest des Gebäudes wurde durch einen modernen Museumskubus ersetzt, welcher an die bereits vorhandene Form anschließt und die Bestandsarchitektur in Anlehnung an den ursprünglichen Kinosaal erweitert. Hinter dem historischen und heutigen Eingang an der Stresemannstraße empfängt den Besucher ein zweigeschossiges Foyer, das durch eine schmale, gebäudehohe Lichtfuge mit Tageslicht versorgt wird. Im Erdgeschoss befinden sich ein Veranstaltungssaal sowie die Räumlichkeiten für Wechselausstellungen. Eine große Freitreppe führt hinauf in die Ausstellungsfläche im ersten Obergeschoß. Zwei vollverglaste Fassadenseiten geben den Blick frei in die grüne Umgebung und durchfluten die Fläche mit natürlichem Tageslicht. Hier beginnt die Dauerausstellung zum Thema Flucht, Vertreibung und Versöhnung. Die markante Wendeltreppe auf der Freifläche verbindet die Ausstellungsflächen und führt ins zweite Obergeschoss. In diesen fensterlosen Räumen werden Ausstellungsstücke mit Lichtinstallationen gezielt in Szene gesetzt. Für... --- Die neue Feuerwache mit Katastrophenschutzlager in Jena Göschwitz konzentriert erstmals Feuerwehr und Katastrophenschutz an einem Standort, in zeitgemäßen Räumen, verbesserten Bedingungen für die Mitarbeiter und mit moderner Technik. Die zwei- und dreietagige Halle weist insgesamt 24 Stellplätze mit Ausfahrten zu beiden Seiten für die Fahrzeuge der Berufsfeuerwehr, die FFW Göschwitz und Winzerla und den Katastrophenschutz aus. Ausrüstungen finden in einem neuen Hochregallager ihren Platz. Im Erdgeschoss befinden sich die Lagerbereiche des Katastrophenschutzes sowie die Umkleidebereiche der Freiwilligen Feuerwehren. Im Obergeschoss sind Schulungs- und Verwaltungsräume sowie der Bereich der Jugendfeuerwehr untergebracht. Die funktionalen Anforderungen an die unterschiedlichen Bereiche haben den Ausbaustandard stark beeinflusst. Sichtbeton dominiert die Oberflächen, Installationen sind bewusst nicht verkleidet. In den Fahrzeughallen und Lager wurde Hartstoffestrich mit Besenstrich eingebaut, zur Erzielung der Rutschhemmung und mit den typischen Merkmalen der handwerklichen Verarbeitung. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für 1. 550 m² Hartstoffestrich CT-C70-F9-A5 in der neuen Fahrzeughalle. Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. Fotograf: Beatrice Staib --- Die GESOBAU AG zählt zu den großen Wohnungsunternehmen Berlins und ganz Deutschlands. Sie ist zu 100 % im Besitz des Landes Berlin. Das Verwaltungsgebäude am Stiftsweg 1 in Pankow wurde umfassenden Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen unterzogen. Zwei separat stehende Backsteinbauten aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts (Bauteil A und C) wurden Mitte der 70er Jahre durch einen Mauerwerksbau miteinander verbunden (Bauteil B). Im Zuge der Bauarbeiten wurde der mittlere Bauteil B komplett abgerissen, alle nicht bauzeitlichen Anbauten aus den vergangenen Jahrzehnten abgerissen, die Bauteile A und C komplett entkernt. Bauteil B als verbindendes Element wurde neu aufgebaut, inkl. aller Sanitärer Einrichtungen, einer Aufzugsanlage und einem einladenden Atrium am Haupteingang. Nach Umbau und Erweiterung arbeiten in dem modernen Verwaltungsgebäude erstmals fast alle GESOBAU MitarbeiterInnen an einem Standort. Die Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für folgende Leistungen 680 m² Leichtausgleichestrich 290 m² Heizzementestrich 690 m² Zementestrich 890 m² Pavinodis® flow Designestrich, gepaddet und mit farbloser Einpflege im Eingangsbereich, Atrium, Fluren, Aufenthalts- und Kommunikationszonen Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. Fotograf: Beatrice Staib --- Das neue Kundenbüro der Neubrandenburger Stadtwerke wurde in der Innenstadt, im Marien-Carrée am Neubrandenburger Marktplatz eröffnet. Der Zugang erfolgt über die Fußgängerzone. Im Kundencenter findet die Betreuung und Beratung der Kunden, der Verkauf von Verträgen zu den Produkten der Stadtwerke sowie der Verkauf von Mobiltelefonen oder technischen Anlagen statt. Das neue Kundencenter präsentiert sich in hellen, modernen Räumen. Die Lichtwände sind mit Motiven der Naturfotografin Sandra Bartocha versehen. Am Techniktresen findet der Kunde Technik zum Anfassen und Ausprobieren, eine Tablet-Station und Induktionsladeflächen für Handys. Die Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für 110 m² zweifarbigen, geschliffenen Pavinodis® flow Terrazzo der auf den bauseits vorhandenen Estrich aufgebracht wurde. Die dunkle Terrazzofläche kennzeichnet die Laufwege und umschließt in der Mitte die helle Terrazzofläche mit der Sitzgruppe. Fotograf: Andreas Muhs --- Die Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für 3. 000 m² Pandomo Terrazzo als 2-schichtigen Aufbau mit Unterestrich 234 St. Terrazzo Fertigteilstufen 13 St. Terrazzo Podest Platten Aus lizenzrechtlichen Gründen können an dieser Stelle keine Innenaufnahmen vom Objekt gezeigt werden. 05. 04. 2019 Formale Provokation in Weimar: Bauhaus-Museum von Heike Hanada eröffnet Baunetz 08. 04. 2019 Bauhaus-Museum eröffnet German-Architects 09. 04. 2019 Bauhaus-Museum in Weimar - neuer Besuchermagnet mit Kultfaktor Bauprofessor 29. 04. 2019 Trutzburg und Werkstatt: Das neue Bauhaus-Museum in Weimar Detail 05/2019 Gebaute Abwehr Bauwelt 7/8/2019 Hier steh‘ ich nun (und kann nicht anders). DBZ Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe --- Das neue Museumsdepot in Miltenberg mit integriertem Stadtarchiv und Jugendzentrum bildet in unmittelbarer Nachbarschaft zum Mainzer Tor das westliche Stadtentree. Das Gebäudeensemble mit einer Gesamtfläche von 1550 Quadratmetern entstand nach einem Entwurf von Bez+Kock Architekten. Das Stuttgarter Büro hatte 2015 den nichtoffenen Wettbewerb gewonnen. Die wertvollen Dokumente und Akten zur Geschichte der Stadt haben im Archiv ihren Platz gefunden, für die nicht ausgestellten Museumsstücke entstand ein Depot mit Hochregallager. Zum Jugendzentrum gehört ein Veranstaltungssaal, der sich zum rückwärtigen Teil des Geländes und der großzügig gestalteten Freifläche mit Spielbereichen orientiert. Der spätmittelalterliche Torturm, das Mainzer Tor, ist mit einer Brücke vom Obergeschoss aus zugänglich und verbindet Alt und Neu. Roter Mainsandstein dominiert das eingeschossige Sockelbauwerk, das Archiv und Depot beherbergt. Über eine große Freitreppe mit Sitzstufen ist das Jugendzentrum erreichbar. Die über Eck gestellten und auf dem Sockel stehenden Gebäudeteile aus Gußeisen und Glas beherbergen das Hochregallager und das Jugendzentrum. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für 850 m² Verbundestrich im Sockelgeschoss in Depot-, Archiv- und Technikräumen 540 m² Hartstoffestrich in Anlieferung, Depot-Kunsthandwerk, Werkstatt und Quarantäneraum 250 m² Zementestrich C40 F6 als Schnellestrich 250 m² Pavinodis®flow Terrazzo/Designestrich in Salz-Pfeffer Optik Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. Fotograf: Stephan Baumann --- 1904 eröffnete der Warenhauspionier Adolf Jandorf das Jugendstilgebäude an der Brunnenstraße Ecke Veteranenstraße – das erste Kaufhaus nach amerikanischem Vorbild im Osten Berlins. Nach jahrelangem Leerstand wurde es in ein modernes Bürogebäude umgebaut. Auf 5 Etagen werden nun von rund 700 Mitarbeitern Apps für Mobilitätsdienste entwickelt. Die Arbeitsflächen ordnen sich in den ersten zwei Etagen um einen zweigeschossigen Lichthof, erschlossen werden alle Etagen über einen breiten Treppenaufgang. Große, offene Büros und gläserne Konferenzräume, kleine Sitzecken und Telefonboxen – die Flächen lassen viel Spielraum für die Gestaltung der Arbeitsplätze. Unter der Turmhaube ist jetzt eine runde Sitzecke untergebracht. Der Zugang zum restaurierten Turm musste leider geschlossen werden. Aus der wechselvollen Geschichte des Denkmals erzählen noch vorhandene Säulen und Ornamente, Farb- und Tapetenschichten, Holzpaneele und Lampen aus den 50er Jahren. Das Treppenhaus mit seinem schlichten, polierten Treppengeländer hat sein ganz eigenes Flair. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für: 5. 250 m² Pavinodis® fondo CMP Designspachtel 3. 750 m² Untergrundkonditionierung auf Epoxidharzbasis 3. 760 m² Zementverbundestrich 2. 750 m² Zementestrich auf Trennlage 515 m² zementgebundener Leichtausgleich --- Das Museum der Bayerischen Geschichte in Regensburg wurde am 5. Juni 2019 eröffnet. Es widmet sich schwerpunktmäßig der Geschichte Bayerns im 19. und 20. Jahrhundert. Das Frankfurter Büro woerner traxler richter entschied den vom Staatlichen Bauamt Regensburg ausgeschriebenen Architektenwettbewerb für sich, 250 internationale Büros hatten daran teilgenommen. Der Museumsneubau ist geprägt durch die unmittelbare Lage an der Donau und der Nähe zu Gassen und Plätzen in der Altstadt. Das Foyer nimmt Bezug auf den verlorenen Hunnenplatz und die Eschergasse. Dort ist wieder ein halböffentlicher Raum entstanden mit Zugang zu Donaupromenade und Altstadt. In der Mitte eben dieses Platzes stand früher ein Brunnen. Als Wahrzeichen des Museums steht dort jetzt der Löwe des Löwenbräu-Zelts von der Wiesn. Mit Kasse, Infopoint, Museumsladen und Wirtshaus ist das Foyer der zentrale Sammelpatz des Museums, das Panorama bietet zudem den multimedialen Einstieg in die Dauerausstellung. Die Dachlandschaft orientiert sich konsequent an der Museografie, es ist dort am höchsten, wo der Teppich, ein Exponat aus dem Landtag, aufgehängt ist. Die keramische Fassade ist im Norden des Museums erdgeschossig nach innen gezogen, der Zugang von der Donauseite wird besonders betont und Innen- und Außenraum miteinander verbunden. In unmittelbarer Nähe zum Museum ist im Österreicher Stadel, einem denkmalgeschützten Lagergebäude, das Depot für die Sammlung entstanden. Das Gebäude wurde saniert und mit moderner Lagertechnik ausgerüstet. Die Bavariathek schafft die Verbindung zwischen Museum und Österreicherstadel. Hier sind die Projekträume und Studios für das medienpädagogische Schulungszentrum sowie die Büros der Museumsverwaltung untergebracht. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für folgende Leistungen: 625... --- Im Oktober 2018 eröffnete die neue Schauspielschule in den früheren Opernwerkstätten in der Zinnowitzer Straße. Der Entwurf stammt vom Architekturbüro Ortner & Ortner Baukunst aus Berlin. Sie gingen im Jahr 2011 als Sieger aus dem nichtoffenen Wettbewerb hervor. Die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch unterrichtet als kleinste staatliche Hochschule etwa 240 Studenten in den Sparten Schauspiel, Regie, Choreografie, Puppenspiel und dem neuen Masterstudiengang Dramaturgie. Bundesweites Renommee erlangte die „Ernst Busch“ mit der Qualität der Lehre und der Berühmtheit ihrer Absolventen zu denen einige der bekanntesten deutschen Schauspieler zählen. Markantestes Zeichen der neuen Hochschule ist der 24 m hohe holzverkleidete Theaterturm, der das Gebäude schon von weitem als öffentlichen Ort kennzeichnet. Im Inneren befinden sich die beiden übereinander liegenden großen Studiobühnen, ausgestattet mit variablen Tribünen und der besten nur denkbaren Technik. Der bestehende und ertüchtigte Altbau ist an seiner Stirnseite mit dem Turm verbunden. Hier finden sich alle für schulischen Theaterbetrieb notwendigen Räume. Ergänzt wird das Gebäudeensemble durch die gläserne Mensa, die sich an den Altbau anschließt. Insgesamt sind 40 bis zu 100 Quadratmeter große Probebühnen und Studios für die Schauspielkurse und 20 Seminarräume für den theoretischen Unterricht entstanden. Das Innere wird geprägt durch die trennende Linie in 2,3 m Höhe. Alle Flächen darunter sind neu und verfeinert. Die Flächen darüber sind in ihrem vorgefundenen oder rohen Zustand. Der Werkstattcharakter soll bleiben. Die Rigipsplatten an den Wänden sind verspachtelt, aber ungestrichen, alle Reibeflächen sichtbar. Von den Decken hängen bröckelige Farbfetzen. Die Wände im Laufbereich werden dominiert durch die Verkleidungen aus dunklen,... --- Am Freitag den 13. Juli 2018 wurde der vom Leipziger Architekturbüro Schulz und Schulz geplante Neubau des Labor- und Seminargebäudes für die Fakultät Elektro- und Informationstechnik der Hochschule Karlsruhe feierlich übergeben. Mit dem energieeffizienten Neubau des Gebäudes N mit einer Hauptnutzfläche von 3 800 m2 erhält die Hochschule modernste Labor-, Vorlesungs- und Seminarräume sowie Büros für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der quadratische Baukörper füllt die bislang unbebaute Nordwest-Ecke des Campus und vermittelt zwischen den unterschiedlichen Richtungen der Bestandsbauten. Als wesentliches architektonisches Element ist die Gebäudefassade aus großflächigen vorgehängten Fertigteilelementen hervorzuheben. Die Fensterbänder sind mit perforierten, vertikal drehbaren Metalllamellen verkleidet. Sie ermöglichen es, den je nach Tages- und Jahreszeit passenden Öffnungsgrad fein zu justieren und erzeugen ein lebendiges Licht- und Schattenspiel auf der Fassade. Die Gebäudemitte dominiert eine großzügige Mittelzone, die über ein zentrales Oberlicht beleuchtet wird. Sie dient außerdem als Kommunikationsplattform und bündelt sämtliche Verkehrsflächen. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für 3. 500 m² schwimmenden Estrich, 100 m² Verbundestrich sowie 1. 350 m² geschliffenen Pavinodis® vario Terrazzo im Bereich der Etagenflure und Treppenpodeste. Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. Fotograf: Dirk Altenkirch --- Am 04. September 2018 hat die B. Braun Melsungen AG in Wilsdruff Europas modernste Produktionsstätte von Dialysatoren eingeweiht. Unter Dialysatoren versteht man Filtereinheiten für die Blutwäsche chronisch nierenkranker Menschen. Am neuen Standort entstanden auf einer Bruttogeschossfläche von 15. 000 m² 140 neue Arbeitsplätze in Fertigung, Logistik und Verwaltung. Sichtbeton, Metall und Glas charakterisieren den Fabrikneubau, Sichtbetonoberflächen in lebendigen Grautönen prägen das Erscheinungsbild. Über eine großflächige Glasfassade öffnet sich das Gebäude zum Vorplatz und ermöglicht gleichzeitig Einblicke in das Foyer, die Cafeteria und die Galerie-Ebene mit den dahinter liegenden Büroflächen. Zwei Hallenschiffe bilden den Neubau, verbunden über eine Infrastrukturspange. Dort befinden sich im EG Räume für Besprechung, Büros und Pufferzonen für Spritzgußteile, im OG Räume für Besucher und Elektrozentralen. Der Kern des Projekts ist die 143 mal 62 Meter große Produktionshalle, in der unter Reinraumbedingungen gearbeitet wird. Büro- und Gemeinschaftsflächen, Bereiche für die Logistik sowie das rückwärtige, leicht versetzt angeordnete Kesselhaus vervollständigen das Industrieensemble. Die Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für 770 m² Pavinodis ® flow Terrazzo im Foyer, in den Fluren, der Mitarbeiterkantine und im Umkleideraum. Auf der Wendeltreppe im Foyer wurde Pavinodis ® flex Terrazzo verarbeitet mit nur 9 mm Dicke. Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. Fotograf: Till Schuster --- Das denkmalgeschützte Areal der Bötzow Brauerei wurde 2012 von Professor Hans Georg Näder, Vorsitzender des Verwaltungsrats bei Otto Bock, erworben. Der Masterplan für die Umnutzung des historischen Areals stammt vom britischen Stararchitekten David Chipperfield. Er hat sich dabei sehr genau an der früheren Gestaltung der Brauerei orientiert und die Struktur des Geländes respektiert, so gibt es den privaten Betriebsbereich und das öffentliche Gelände sowie den zentral gelegenen Platz. Ziel war ein verantwortungsvolles Miteinander von kultureller und gewerblicher Nutzung wie u. a. Wohnraum, CoWorking, eine Kunsthalle und ein Biergarten. Die Otto Bock Health Care hat in den Häusern 1 - 4 ihren Forschungs- und Entwicklungsbereich in den historischen Brauereigebäuden angesiedelt. Hier arbeiten Ingenieure an der Entwicklung neuer Rollstuhlmodelle. Im Restaurant „La Soupe Populaire Canteen“, zu finden im Erdgeschoss des Bürokomplexes, erwartet die Gäste ein Loft-Design aus fünf Meter hohen Decken, rohen Backsteinen, detailverliebtem Dekor und handgeglättetem Sichtestrich. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für 2. 500 m² Zementestrich und 5. 100 m² Pavinodis® basic Designestrich in den Häusern 1 - 4 sowie im Restaurant. Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. Fotograf: Beatrice Staib --- Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für Terrazzoarbeiten im Zuge der Umbaumaßnahmen im Eingangsbereich eines Bürogebäudes. Auftraggeber war ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, ansässig im Bundesland Hessen. Es handelt sich dabei um die Lobby eines neuen Head Quarters. Das Portfolio umfasst Spezialchemikalien und Hightech-Materialien für besonders anspruchsvolle Produkte und Anwendungen. Dazu gehören z. B. Flüssigkristalle und OLED-Materialien, aus denen Displays gefertigt werden, Materialien zur Produktion von integrierten Schaltkreisen, Effektpigmente für Beschichtungen und Farbkosmetik sowie Funktionsmaterialien für Solarpanele. Die Ausstellungsobjekte in der neu gestalteten Lobby zeigen eben diese Materialien. Für lockere, informelle Treffen in stilvoller Atmosphäre stehen Sitzgruppen im Eingangsbereich zur Verfügung. Freese Fußbodentechnik wurde mit 150 m² Terrazzoboden der Marke Pavinodis® vario beauftragt. Pavinodis® vario Terrazzo ist ein individueller zementgebundener Terrazzoboden mit mineralischem, farbigen Bindemittel und frei wählbaren Zuschlägen aus Kunststein, Glas oder Perlmutt. Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. Fotograf: Martin Kreutter --- GBP Architekten entwarfen für das Grundstück Stralsunder Straße - Ecke Brunnenstraße einen Studenten- und Serviced Apartment Komplex. Entlang der Brunnenstraße entstanden 142 Mikro-Apartments sowie ein Studentenhaus mit 553 Studentenwohnungen entlang der Stralsunder Straße. Hinter diesen Gebäuderiegeln schließen sich im Grundstücksinneren Gebäudeteile an, die sich U-förmig um zwei Innenhöfe gruppieren. Die Unterteilung der Nutzungseinheiten erfolgte in Massivbauweise, tragende Bauteile wurden aus Stahlbeton gefertigt. Die innere Teilung der Apartments wurde mit leichten Trennwänden entsprechend der Brandschutz- und Schallschutzvorgaben ausgeführt. Das gesamte Erdgeschoss ist der gewerblichen Nutzung vorbehalten. Die großzügige Lounge verfügt über eine multifunktionale Ausstattung, sie ist ein lebendiger Anziehungspunkt und dient dem community building. Im 1. bis 7. Obergeschoss wurden Apartments errichtet, die Aufteilung der Etagen erfolgte im Ausbauraster. Alle Apartments sind beidseitig zum Mittelflur angeordnet. Die Studentenzimmer entlang der Stralsunder Straße weisen eine Größe von 18 m² bis 28 m² auf. Für die Serviced Apartments entlang der Brunnenstraße ergeben sich 28 m² bis 42 m² große Wohneinheiten. Alle Zimmer sind modern eingerichtet und verfügen über eine eigene Küchenzeile und ein Bad. Im Untergeschoss befindet sich eine Tiefgarage mit 50 Stellplätzen. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für 16. 770 m² Estrich CT-C35-F5 davon 8. 460 m² Pavinodis® basic Designestrich und 20 m² Terrazzo. Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. Fotograf: Anastasia Hermann --- Im Rahmen der Sanierung einer Kfz-Werkstatt mit integriertem Lichteinstellplatz wurde das bestehende Bodensystem durch eine mehrschichtige Beschichtungslösung instandgesetzt. Ziel war die Herstellung einer ebenen, belastbaren und für die Anforderungen des Werkstattbetriebs geeigneten Oberfläche. Ebener Boden für Lichteinstellplatz Vor Beginn der Beschichtungsarbeiten wurden Schadstellen sowie Unebenheiten im vorhandenen Untergrund fachgerecht ausgebessert. Anschließend erfolgte die Grundierung der Fläche mit nachfolgender Quarzsandabstreuung. Zur Kompensation vorhandener Höhenunterschiede wurde die erforderliche Nivellierung eingestellt und eine zementäre Nivelliermasse aufgebracht. Dadurch konnte die für den Lichteinstellplatz notwendige Ebenheit des Bodens sichergestellt werden. Beschichtungssystem mit mehrschichtigem Aufbau Der vorhandene Fliesenbelag wurde vollständig in das neue Bodensystem integriert und dauerhaft überarbeitet. Der Beschichtungsaufbau umfasste den zweimaligen Auftrag einer Trägerschicht mit jeweils anschließender Quarzsandabstreuung. Durch diesen mehrschichtigen Aufbau wurden die bestehenden Beläge vollständig überdeckt und eine homogene Oberflächenstruktur geschaffen. Den Abschluss bildete eine farbige Versiegelung, die auf die abgestreute Fläche aufgetragen wurde. Das ausgeführte Beschichtungssystem erfüllt die funktionalen Anforderungen einer Kfz-Werkstatt und eines Lichteinstellplatzes. Gleichzeitig wurde eine widerstandsfähige, gleichmäßige und dauerhaft nutzbare Bodenoberfläche hergestellt. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für die Sanierung von 50 m² Lichteinstellplatz 250 m² Werkstatt Die Freese Fußbodentechnik gehört zur Freese-Gruppe --- Das Bischöfliche Generalvikariat am Klosterplatz ist die zentrale Verwaltung des Bistums Aachen. Neben reinen Verwaltungsaufgaben wird auch fachliche Unterstützung in pastoralen Fragen oder Rechtsangelegenheiten angeboten. Das Gebäude aus dem Jahr 1959 musste komplett saniert und modernisiert werden. Das Bistum hat daher einen nichtoffenen Wettbewerb durchgeführt mit dem Ziel, ein Architekturbüro mit den Planungs- und Ausführungsleistungen zu beauftragen. Das Büro kadawittfeldarchitektur hat diesen Wettbewerb im Jahr 2015 gewonnen. Neben der Sanierung der Büroräume war die Neugestaltung der Außenräume ein wesentlicher Teil der Aufgabe. In direktem Umfeld des Doms prägt das Generalvikariat das Stadtbild, mit der Neugestaltung sollte das gesamte Domviertel eine Aufwertung erfahren. Lediglich der äußere Baukörper, die innere Haupttreppe sowie das kunstvolle Außenrelief Ludwig Schaffraths sind vom ursprünglichen Generalvikariat erhalten geblieben. Die neue Fassade wurde mit Jura-Kalksandstein verkleidet, darunter sind sämtliche Außenmauern mit bis zu 30 Zentimeter dicken Kälteschutzpolstern ummantelt. Das neue Gebäude ist komplett barrierefrei. Das zweigeschossige Foyer mit Cafeteria bezieht die Höfe als Aufenthaltsraum mit ein. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für 236 m² Pavinodis® flow Terrazzo in Foyer und Fluren 36 Stück Pavinodis® flow Terrazzo Winkelstufen und 2 Stück Pavinodis® flow Terrazzo Sitzstufen im Bereich der Cafeteria im Foyer Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. Fotograf: Andreas Horsky --- Das neue RheinMain CongressCenter ist das moderne Veranstaltungs- und Kongresszentrum im Herzen der Landeshauptstadt Wiesbaden. Die einzigartige Architektur und ein Höchstmaß an Funktionalität und Flexibilität machen das RMCC zu einem national führenden Veranstaltungszentrum der MICE-Branche – Meetings, Incentives, Conventions, Events Das RMCC ist mit einer eigenen Parkgarage ausgestattet, die durchgehend an allen Wochentagen geöffnet hat. Die Garage ist barrierefrei zugänglich und über drei Zugänge mit Aufzügen erreichbar. Es stehen 800 Stellplätze zur Verfügung, 24 davon sind für mobilitätseingeschränkte Personen reserviert, 42 Plätze sind Familien vorenthalten. Hinzu kommen acht Stellplätze mit Ladestationen für Elektrofahrzeuge und 35 Abstellplätze für Fahrräder. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für die Markierung/ Applikation von maigrünen (RAL 6017) Leit- und Überwegen von insgesamt 1. 632,42 m Länge. Zur Ausführung kamen Produkte der SWARCO Limburger Lackfabrik GmbH. Des Weiteren umfasste der Auftrag die Markierung von: 343 Stk. Fluchtwegpfeile (nachleuchtende Farbe) 169 Stk. Fluchtpiktogramme (nachleuchtende Farbe) 24 Stk. Behindertensymbole weiß 42 Stk. Familiensymbole weiß Nachleuchtende Farbe ergänzt bestehende Notbeleuchtungs- und Sicherheitsleitsysteme und wird als bodennahes, optisches Sicherheitsleitsystem zur Kennzeichnung von Rettungswegen verwendet. Die nachleuchtende Farbe wird durch UV-Strahlung, Tages- oder Kunstlicht belichtet (angeregt) und gibt diese gespeicherte Energie bei Dunkelheit als Lichtquelle wieder ab. Bei der Applikation der Leitwege handelt es sich um ein 3-Schichtsystem. Schicht: Grundierung in Weiß Schicht: Applikation des Nachleuchtmaterials gemäß DIN 67510-3 Schicht: Versiegelung mit 2K Acryl-Klarlack Alle weiteren Symbole sind mit einer Schichtdicke von 0,6 mm in der Farbe verkehrsweiß (RAL 9016) aufgebracht wurden. Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. Fotograf: Martin Kreutter --- Das Olympiastadion Berlin verkörpert eine einmalige Mischung aus Historie und Moderne, mit der es gelungen ist, eine Brücke zwischen dem geschichtsträchtigen Baudenkmal und einer weltoffenen Veranstaltungsstätte zu schlagen. Das Herzstück des gesamten Areals ist das Besucherzentrum. Es ist zentrale Anlaufstätte für Gäste und Touristen aus aller Welt, an veranstaltungsfreien Tagen kommen bis zu 3. 000 Besucher täglich. Von hier aus starten Führungen zu allen Highlights des Gesamtgeländes: Stadion, Glockenturm der Olympischen Spiele von 1936 und dem Olympiapark mit diversen Sportstätten und Einrichtungen. Das Besucherzentrum ist Teil des Gebäudeensembles welches zu den Olympischen Spielen von 1936 errichtet wurde. Es hat im Krieg Beschädigungen davon getragen, die jedoch nie dokumentiert worden sind. Die tatsächliche Situation im Baugrund offenbarte sich erst nach Beginn der Baumaßnahmen. Die vom Bauherren geforderte fugenlose Terrazzofläche konnte nur mit dem von der Freese Fußbodentechnik GmbH entwickelten kunstharzgebunden Pavinodis® flex – Terrazzo überbaut werden. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für 135 m² Pavinodis® flex Terrazzo sowie die Montage von Sockelleisten. Pavinodis® flex ist ein kunstharzgebundener Terrazzoboden, der auch auf großen Flächen fugenlos verarbeitet werden kann. Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. Fotograf: Beatrice Staib --- Im Zuge der Renovierungsarbeiten der Gaststätte "Am Flugplatz" wurde auch die WC-Anlage komplett saniert und umgebaut. Durch das Versetzen von Wänden gibt es nun erstmals ein Behinderten WC, der Bereich ist voll rollstuhltauglich. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für Bodenbeschichtungsarbeiten im WC-Bereich. Der vorhandene PMMA Bodenbelag wurde angeschliffen und durch eine neue PU-Bodenbeschichtung mit Chipeinstreuung in Pfeffer und Salz Optik mit Produkten der KLB Kötztal Lacke + Beschichtungen GmbH erneuert. Grundierung: KLB EP 727 E Kratzspachtel: KLB EP 50 Beschichtung: KLB PU 410 + Einwerfen von Farbchips schwarz-weiß Versiegelung: KLB PU 880 Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- Die Berufsbildende Schule BBS II Northeim ermöglicht die zukunftsorientierte berufliche Qualifizierung für ca. 1. 450 Schülerinnen und Schüler durch Voll- und Teilzeitausbildungen in diversen technisch orientierten Berufsfeldern. Die bereits in den Jahren 1978 – 1980 errichteten Gebäude und Werkstätten für die Berufsschule mussten auf den neuesten technischen Stand gebracht werden, sowohl was die Ausstattung als auch das Gebäude an sich betrifft. Neben der Sanierung wurde ein Teil der Gebäude durch Neubauten ersetzt. Für die praktische Ausbildung der Berufsschüler aus den Metallberufen wurde eine neue Halle für Werkstätten und Maschinenpark errichtet. Bodenbeschichtungen mit Chipeinstreuung sind nicht nur funktional, sondern bieten auch eine ästhetisch ansprechende Möglichkeit zur individuellen Gestaltung von Oberflächen. Vor Beginn der Beschichtungsarbeiten erfolgte die Untergrundbearbeitung mittels Kugelstrahlen und anschließend die zweifache Epoxidharzabsperrung des Untergrundes mit dem niedrigviskosen 2K Epoxidharz Remmers Epoxy MT 100 (0,5 kg/m² pro Arbeitsgang). Die letzte Schicht wurde vollflächig mit Quarzsand abgeworfen. Die Absperrung dient dazu, den Untergrund gegen aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Untergrund abzusperren. Das Aufbringen der Epoxidharzverlaufsbeschichtung (Dicke ca. 2,0 mm) geschieht mit einem Zahnrakel, wodurch eine gleichmäßige Schichtstärke gewährleistet wird. Mit Hilfe einer Stachelrolle wurde der Boden entlüftet, da vorhandene Luftblasen zerstört werden. Durch die Stachel entstehen kleine Löcher, die sich jedoch wieder schließen. Die Masse wird durch diesen Arbeitsschritt gleichmäßig nivelliert, die Struktur der Oberfläche optimiert. Zum Schutz der Oberfläche vor Fußabdrücken trägt der Verarbeiter zusätzlich Stachelschuhe. Die eigentliche Chipeinstreuung erfolgte von Hand in die noch feuchte Beschichtung. Dieser Schritt erweitert nicht nur das Farbspektrum einer Bodenbeschichtung, sondern dient auch dazu, Verunreinigungen... --- Der prägnante Entwurf des jungen Düsseldorfer Architekturbüros StructureLab bildet den nördlichen Abschluss des neuentwickelten Weser Quartiers am Rande des ehemaligen Bremer Hafengebiets. Die Lage direkt an der Weser und die hervorragende Anbindung an das Verkehrsnetz in und um Bremen macht es zu einem urbanen Ort mitten in der Stadt, an dem es sich gut leben und arbeiten lässt. Weithin sichtbar ist die charakteristische, auskragende Dachform des EINS, das die geschwungene Linie des Straßenverlaufs weiter fortführt und dabei die städtebauliche Prägnanz des Ortes betont. Der elegante, zweiteilige Baukörper ist nach den Kriterien eines Silber-Zertifikats der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) gebaut und steht damit für ein ganzheitliches Konzept, das alle unterschiedlichen Qualitätskriterien eines Bürogebäudes miteinander vereint. Im Erdgeschoss des EINS sind auf mehr als 16. 000m² flexible Flächen für Einzelhandel und Gastronomie entstanden, ergänzt durch reversible Büroflächen in den Obergeschossen. Das EINS verfügt über eine eigene Tiefgarage mit 175 Stellplätzen. Die Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für die Epoxidharzbeschichtung der Boden- und Wandflächen in der Tiefgarage mit Produkten der Firma Remmers Baustofftechnik GmbH. OS 8: 4932 m² Bodenfläche Egalisierung mit Remmers Epoxy Primer PF Versiegelung mit Remmers Epoxy Color Top OS 4: 344 m² Wandflächen Zementäre Spachtelung mit Remmers Betofix Spachtel Versiegelung mit Remmers Betonacryl 1817 m² farblich abgesetzte Parktaschen Gelb markierte Richtungspfeile, Zebrastreifen und Behindertenparkplätze Die befahrbaren, mechanisch stark belasteten Verkehrswege sind vollflächig mit einem Oberflächenschutzsystem gegen Öle und Gummiabrieb ausgestattet worden. OS 8 und OS 4 schützen den darunter liegenden Beton vor Streusalz und Motorenöl und werden vielfach... --- Das BESTATTUNGS-INSTITUT WELLBORG in Achim bei Bremen wurde 1937 gegründet und wird heute in dritter Generation von der Enkelin des Gründers Fritz Wellborg geführt. Im Institut wird neben den branchenüblichen Angeboten und Dienstleistungen eine umfassende Beratung zu alternativen Bestattungsformen und zur Trauerbewältigung angeboten. Der Neubau wurde nach neuesten energetischen Standards gebaut. Neben den Räumen für das Bestattungs-Institut sind fünf barrierefreie Wohnungen untergebracht. Die Außenanlagen im mittleren und hinteren Teil des Grundstücks wurden nach ökologischen und gartenplanerischen Aspekten gestaltet – es entstand eine parkähnliche Anlage mit bepflanzter Natursteinmauer und Trauergarten in unmittelbarer Nähe zum Friedhof. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für die Bodenbeschichtung mit Produkten der Firma Remmers Baustofftechnik GmbH. 100 m² Epoxidharzbeschichtung gemäß OS 8 in der Tiefgarage Egalisierung: Remmers Epoxy Primer PF Versiegelung: Remmers Epoxy Color Top 150 m² diffusionsoffene Epoxidharzbeschichtung in den Werkstätten Remmers BS 2000 Remmers BS 3000 400 m² rutschhemmende PU-Beschichtung in der Feierhalle, Empfang und Flure Grundierung Epoxy ST 100 Kratzspachtel Epoxy ST 100 PU Beschichtung PUR Uni Color Decksiegel PUR Aqua Top 2K M Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. Fotograf: Bernd Eickhorst --- Grundlage für den Entwurf von BKS Architekten aus Lübbecke für das neue Berufsbildungszentrum in Sulingen war das pädagogische Konzept, das von der Schulleiterin zusammen mit ihren Kollegen erarbeitet worden ist und im neuen Schulgebäude architektonisch umgesetzt wurde. Entstanden ist ein eigenwilliger, ellipsenförmiger Bau der sich in das von alten Eichen umsäumte Grundstück schmiegt. Herzstück des neuen Gebäudes ist das Foyer, das auch als Pausenraum dient. An der Hauptseite führt eine gewaltige Treppe nach oben zur offenen, strahlend weißen Galerie wo sich Klassenraum an Klassenraum reiht - Licht und Glas prägen den Neubau. Die Sichtbetonwände sind in Brettoptik geschalt. Harmonisch darauf abgestimmt sind die schweren Türen aus Eichenholz, die zu den Klassenräumen führen. Den Kontrast zur Optik in Weiß und Holz setzt die von Freese Fußbodentechnik verlegte Bodenbeschichtung mit ihrer ebenmäßigen Oberfläche in Grau im Foyer und den Fluren und Apfelgrün im Treppenhaus. Der Leistungsumfang der Freese Fußbodentechnik umfasste 1. 000 m² PU-Beschichtung mit Produkten der Firma Remmers Baustofftechnik GmbH. Grundierung Epoxy ST 100 Kratzspachtel Epoxy ST 100 PU-Beschichtung PUR Uni Color Decksiegel PUR Aqua Top 2K M Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. Fotograf: Martin Kreutter --- Für den Erweiterungsbau des Arndt-Gymnasiums in der Königin-Luise-Straße in Berlin Steglitz-Zehlendorf wurde 2011 ein Architekten-Wettbewerb ausgelobt, den das Büro AFF Architekten für sich entscheiden konnte. Der Erweiterungsbau schließt an den denkmalgeschützten Altbau an, seine Ansicht zeichnet sich im Erdgeschoss durch eine prägnante Fensterfront aus. Herzstück des Gebäudes ist ein markanter Treppenaufgang im Atrium. Eine Lichtkuppel sorgt für die Ausleuchtung mit Tageslicht. Der Innenraum ist geprägt durch Sichtbetonflächen und einen grauen Designspachtel, dessen hochbelastbare Oberfläche dem Schulbetrieb und den Anforderungen an häufige Reinigungszyklen standhalten kann. Freese Fußbodentechnik führte den Designestrich auf Unterestrich im gesamten Gebäude aus. 2. 000 m² Unterestrich als Zementestrich 1. 100 m² Designspachtel: Pavinodis® fondo CMP Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. Fotograf: Hans-Christian Schink, Beatrice Staib --- Das Objekt „Wohnen am Frankfurter Tor“ befindet sich an der Ecke Frankfurter Allee und Warschauer Straße in Friedrichshain, einem pulsierenden und vor allem bei jungen Menschen sehr beliebten Stadtteil. Das Gebäude wurde 1974 als System-Stahlbetonfertigteilbau in geschlossener Stahlbetonskelettbauweise errichtet und war ursprünglich Sitz der Kubanischen Handelsvertretung. Nach jahrelangem Leerstand haben GBP Architekten daraus einen Studenten- & Service Apartment Komplex mit großzügig angelegten öffentlich zugänglichen Flächen, Waschsalon, Sportmöglichkeiten, Einzelhandelsflächen und einer weitläufigen, mit vielen Sitz- und Arbeitsmöglichkeiten ausgestatteten Lobby entwickelt. Die tragenden Elemente wie Stahlbetonpfeiler und Stützen sowie die Stahlbetondecke sind unverkleidet und prägen entscheidend das raue Erscheinungsbild der Innenräume. Korrespondierend dazu wurde der Boden als handgeglätteter und gepadeter Zementestrich ausgeführt, die Oberfläche wurde mit einer matten Einpflege bearbeitet. Individuell angefertigtes Interior, Design-Lampen und die funktionale Ausstattung runden das Gesamtkonzept ab. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für: 22. 000 m² handgeglätteten Pavinodis® basic Designestrich 70 m² Terrazzo Die matte Einpflege erfolgte mit TK 6 von Seelbach Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. Fotograf: Anastasia Hermann --- Das Futurium ist ein Forum für Wissenschaft, Wirtschaft und Politik in der Hauptstadt. Es wird die Beiträge von Forschung, Technologie und Wissenschaft für die Gestaltung der Zukunft aufzeigen. Das Futurium entstand nach Plänen des Berliner Architekturbüros Richter und Musikowski. Die Architekten haben sich 2012 bei einem Wettbewerb gegen 162 Konkurrenten durchgesetzt. Das gesamte Gebäude entspricht dem Standard eines Niedrigst-Energiehauses. Die genutzte Energie kommt ausschließlich aus regenerativen Quellen. Große Panoramafenster gewähren nach Norden Ausblicke auf den Stadtbahnviadukt, über den die S-Bahnzüge sowie Fern- und Regionalbahnen rollen. Nach Süden schauen die Besucher über die Spree in Richtung des Parlaments- und Regierungsviertels. Das Dach ist begehbar. Der sogenannte Skywalk bietet neben einem tollen Blick auf das Kanzleramt und den Spreebogen einen guten Blick auf die zahlreichen Photovoltaikkollektoren. Das Futurium bietet auf drei Etagen rund 3. 200 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Die öffentlich zugängliche Cafeteria lädt zum Diskutieren und Verweilen ein. Das Haus ist ein lebendiger Ort des Dialogs über die Gestaltung der Zukunft. Thematisch geht es um die fünf Themenkomplexe Ernährung, Gesundheit, Energie, Wirtschaft sowie Wohnen und Städte. Interessierte jeden Alters sollen motiviert werden, sich mit Forschungs- und Zukunftsthemen zu beschäftigen. Die Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für 2. 125 m² Pavinodis® vario Terrazzo. Zum Leistungsumfang gehörten der Unterestrich mit einem schwind- und spannungsarmen Bindemittel, Bodentanks und ein taktiles Leitsystem für sehbehinderte Menschen. Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. Fotograf: Beatrice Staib --- Das Bürogebäude SÜD 3 der Munich RE wurde Anfang der Achtziger Jahre errichtet. Es sollte durch Modernisierungsmaßnahmen für einen erneuten Nutzungszyklus von mindestens 30 Jahren umgerüstet werden. Das fünfgeschossige Verwaltungsgebäude samt zwei Untergeschossen wurde komplett entkernt und demontiert und auf den Rohbau unter Erhalt der Dächer und der vorgehängten Natursteinfassaden zurückgeführt. Steidle Architekten aus München gingen als Sieger aus dem Realisierungswettbewerb hervor. Der Schwerpunkt ihrer Maßnahmen lag auf der Umorganisation und Erweiterung des bestehenden Konferenzbereichs im Untergeschoss. Die Besprechungsräume erhielten runde Wände und sind zu dem mit einer Glaslinse überdachten Foyer hin ausgerichtet. Freese Fußbodentechnik wurde mit der Ausführung von 1. 520 m² geschliffenem Estrich in Terrazzoschliff, teilweise mit Unterestrich als Heizestrich in Schnellzementestrichausführung, 208 St. Winkelstufen und 53 m² Treppenpodeste beauftragt. Die Arbeiten wurden ausgeführt vom Keller bis zum 5. OG im Treppenhaus und den Fluren. Hinzukommt im EG die mit gerundeten Stufen versehene Treppe zum ehemaligen als „Blauer Saal“ bekannten Konferenzraum sowie die Fläche vor den neu entstandenen Konferenzräumen. Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. Fotograf: Marcus Buck --- Das moderne Besucherzentrum der „Gärten der Welt“ ist zur IGA 2017 errichtet worden und wird während der Ausstellungszeit als zusätzlicher Eingang zum Gelände genutzt. Das Besucherzentrum ist nicht nur neuer Haupteingang mit essentiellen Serviceinfrastrukturen am Blumberger Damm, es empfängt seine Gäste auch als Begegnungs-, Tagungs- und Informationsort. Von hier aus gelangen die Besucherinnen und Besucher zur Besucherinformation, in den Ausstellungsbereich und zum Shop. Das Besucherzentrum bietet außerdem einen Veranstaltungsraum mit vielfältigem Programm und ein Restaurant mit Außenbetrieb. Harmonisch fügt sich das Gebäude in die Landschaft ein, es ist „im Fluss mit der Natur entstanden“. Die Architektur und die Gestaltung der Außenanlagen wurden konsequent aus dem vorhandenen Naturraum abgeleitet. Der Bau wird gekennzeichnet durch eine Backsteinfassade und großflächige Verglasungen, die eine freundliche Stimmung und interessante Ein- und Ausblicke bieten. Die Firma Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für 1. 100 m² Zementestrich und 1. 220 m² Pavinodis® vario Terrazzo incl. Unterestrich für Flächen mit und ohne Fußbodenheizung. Nach Einbringung des Terrazzobodens wurden https://www. gtf-freese. de/fussbodentechnik/ihttps://www. gtf-freese. de/fussbodentechnik/industrieestrich/ndustrieestrich/als Orientierungssystem für sehbehinderte Menschen ein taktiles Bodenleitsystem und Aufmerksamkeitsfelder in den Boden eingearbeitet. Pavinodis® vario Terrazzo ist ein individueller zementgebundener Terrazzoboden mit mineralischem, farbigen Bindemittel und frei wählbaren Zuschlägen aus Kunststein, Glas oder Perlmutt. Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. Fotograf: Beatrice Staib --- Das Staatliche Museum für Naturkunde ist dank seiner herausragenden Sammlungen und seiner Forschungsaktivitäten eines der großen Forschungsmuseen Deutschlands. Im 2. Weltkrieg stark zerstört, waren lediglich die langen Säle im Ostflügel und die Eingangshalle erhalten geblieben. Der Wiederaufbau erfolgte in den Jahren 1954 bis 1972. Vom Westflügel waren die Straßenfassade und das Kellergeschoß im Vorkriegszustand erhalten, der Aufbau erfolgte in den 50er Jahren nach praktischen Gesichtspunkten. Der Westflügel wurde mit 5-geschossigen Hochregalen ausgestattet und als Büchermagazin genutzt. Im November 2013 begann die Sanierung des Westflügels für eine museale Nutzung und den Anschluss an die Ausstellungsräume des Museumsgebäudes. Zuvor wurde dieser Gebäudeteil, mit Ausnahme der historischen Fassade, abgerissen und in Sichtbeton gemäß seiner ursprünglichen Architektur wieder aufgebaut. Durch den Wiederaufbau des Westflügels wurden auf rund 1. 200 Quadratmetern zwei große Ausstellungsräume hinzugewonnen. Die historische Eingangshalle wurde modernisiert. Im darüber liegenden Kassettensaal wurde das Serviceangebot mit Museumsshop und Museumscafé im Rahmen der Baumaßnahme neu ausgerichtet. Freese Fußbodentechnik wurde mit der Herstellung von 1127 m² zweischichtigem Pavinodis® vario Terrazzoboden auf Trennschicht als Ortsterrazzo beauftragt. Die Leistungen wurden ausgeführt im EG und OG sowie im Westflügel und im Eckraum. Der Boden besteht aus einer Estrichschicht mit einer Dicke von 60 mm und einer Terrazzovorsatzschicht von 20 mm. Bewegungsfugen im Estrich wurden im Terrazzo übernommen und daher exakt im Estrichplan eingemessen. Die Feldgrößen betragen bis 40 qm. Zum Leistungsumfang gehörten zusätzlich Winkelstufen mit kontrastierender Stufenvorderkante sowie diverse Kleinarbeiten wie Sockelleisten aus Terrazzo. Die abschließende Oberflächenbehandlung der Terrazzoböden erfolgte durch Fluatieren mit Härtefluat und Aufbringen eines Fleckstopps... --- Der Zeisehof, gebaut nach einem Entwurf der Architekten Störmer Murphy and Partners und entwickelt von der Quantum Immobilien AG, Hamburg, liegt in zentraler Lage im Hamburger Stadtteil Ottensen. Die klare Architektursprache aus zeitloser, unaufgeregter Materialwahl und ruhig gegliederter Fassadengestaltung nimmt starke Bezüge zur Historie des Ortes auf und interpretiert die Fabrikarchitektur der angrenzenden historischen Zeisehallen. Der sechsgeschossige Neubau mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 13. 400 m² bietet in den Obergeschossen Büroflächen für Agenturen, während im Erdgeschoss neben Büro- und Sonderflächen wie Meeting- und Veranstaltungsräume auch Gastronomieflächen vorgesehen sind. Der Zugang zu den Büroflächen ist über vier Erschließungskerne gewährleistet, sowie über das Atrium umlaufende Walkways, die die Büroeinheiten miteinander verbinden. Herzstück ist das zentrale Atrium mit etwa 650 m² Fläche, das ein Folienkissendach auf einer gebogenen Holzbinderkonstruktion überspannt. Die rautenförmige Dachstruktur spiegelt sich in dem mit metallischen Fugen durchzogenen handgeglätteten Designestrich des Hallenbodens wider. Der Belag wird optisch auf den Treppen weitergeführt, die vom Atrium aus auf die umlaufenden Walkways der oberen Geschosse führen. Die Firma Freese erhielt den Auftrag für 2000 m² Sichtestrich für Foyer, Walkways und Treppenhäuser 115 St. Treppenstufen in Sichtestrichqualität Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. Fotograf: Beatrice Staib, Carsten Brügmann --- Seit 1. Dezember 2015 hat das Stammhaus der Maschinenfabrik Niehoff eine neue Adresse: Walter-Niehoff-Straße 2, 91126 Schwabach. Mit dem Umzug der kaufmännischen Abteilungen in das neue Verwaltungsgebäude wurde das Bauprojekt abgeschlossen. Alle Einrichtungen in Schwabach sind jetzt zusammengefasst in der neuen Fabrik. Niehoff entwickelt und baut mit über 60-jähriger Erfahrung alle Maschinen, die für die Produktion von Drähten aus Nichteisen-Metallen und die Weiterverarbeitung zu Automobil-, Daten- und Spezialkabeln benötigt werden. Die Gruppe mit weltweit 800 Mitarbeitern besteht aus dem Stammhaus, fünf produzierenden Tochtergesellschaften in Brasilien, den USA, der Tschechischen Republik, Indien und China sowie Verkaufs- und Service-Zentren in Japan, Singapur und Russland. Freese Fußbodentechnik führte 890 m² zementäre Design Bodenbeschichtung und 700 m² zementäre Design Wandbeschichtung sowie 535 m² Epoxidharzbeschichtung in den Bereichen der Büros, der Kantine, dem Foyer und der Flure sowie Treppenstufen aus. Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- RWTH Aachen in der Claßenstraße Verteilt auf zwei Gebäudeabschnitte, stehen auf einer Fläche von 14. 000 m² neben 11 Hörsälen und 16 Seminarräumen eine Pausenhalle mit Café sowie Flächen für die Physiksammlung, Lager und Arbeitsbereiche zur Verfügung. Im nördlichen Abschnitt sind die 2 größten Hörsäle angeordnet. Sie bieten Platz für ca. 1. 000 und 800 Personen. Der südliche Abschnitt enthält kleinere Hörsäle. Seminarräume sind in der Ebene 2 oberhalb der beiden großen Hörsäle angeordnet. Insgesamt nimmt das Gebäude etwa 4. 000 Studierende auf. Es ist damit eines der größten und modernsten Hörsaalgebäude Europas und ein wichtiger Baustein in der Erweiterung der Exzellenz-Universität Aachen. Vier Fachwerkträger aus Stahl mit einer Gesamtlänge von jeweils 56 Metern sind quer über das Gebäude gespannt. Sie tragen nicht nur das Dach der beiden größten Hörsäle, sondern auch die Seminarräume im zweiten Obergeschoss sowie die Lüftungs- und Kälteanlagen. Herzstück des hellen und lichtdurchfluteten Gebäudes ist ein innerer Boulevard über den die einzelnen Räumlichkeiten erschlossen werden. Die Fassade ist als vorgehängte hinterlüftete Konstruktion mit großformatigen Fassadentafeln von Eternit konzipiert. Die Architektur stammt von dem dänischen Büro „schmidt hammer lassen architects“ aus Aarhus. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für 3. 500 m² Designestrich auf RHEORAPID-Basis von Chemotechnik mit anthrazitfarbenem Bindemittel sowie 8 St. Waschtische in Betonoptik. Im gesamten Foyer wurde RHEOBOND 008 geglättet und angeschliffen auf RHEORAPID als Unterestrich verarbeitet. In den kleineren Hörsälen im südlichen Abschnitt kam RHEORAPID anthrazit pigmentiert mit angeschliffener Oberfläche zum Einsatz. Die angeschliffenen Estrichflächen erhielten ein Oberflächenschutzsystem aus einer silikatischen Schutzimprägnierung inklusive Vorbereitung... --- Das neue Bankgebäude der Investitionsbank des Landes Brandenburg ist in der Potsdamer Innenstadt, gegenüber des Hauptbahnhofs errichtet worden. Die Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr hat die Erreichbarkeit für Kunden und Mitarbeiter deutlich verbessert. Der neue Sitz der ILB ist in drei Gebäudeteile gegliedert. Jedes Bauteil verfügt über einen Innenhof, der sich an einer Seite zur Landschaft hin öffnet. Eine zweigeschossige Eingangshalle verbindet die drei Gebäudevolumen miteinander. Das Erdgeschoss, auch „Auengeschoss“ genannt, liegt auf Höhe der Nuthe-Auenlandschaft. Dieses Geschoss beherbergt kommunikative Nutzungen wie Besprechungsräume, Mitarbeiter-Restaurant und Cafeteria. Nach Süden, zum Hauptbahnhof hin, steigt das Gelände etwas an. Hier wurde die Tiefgarage mit 116 Stellplätzen errichtet. Die Pavillonstruktur des Gebäudes weist einen starken Außenraumbezug zur umgebenden Landschaft auf. Die ILB hat bewusst auf die Einfriedung des Geländes verzichtet, das ohne optische Barrieren in die vorhandene Auenlandschaft integriert wurde, so wird der Freiraum erlebbar gemacht und der Charakter dieser einmaligen Landschaft nachhaltig gesichert. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für 1. 100 m² Pavinodis® vario Terrazzo für die Bereiche Erdgeschoss Foyer, Auengeschoss Foyer und Mitarbeiter-Restaurant. Der bestimmende Farbton des Terrazzobodens sollte Weiß sein. Korn und Bindemittel mussten entsprechend weiß bzw. hell gewählt werden, die sichtbaren Korngrößen max. 2/8 mm - 8/16 mm (u. a. Kies und Marmor) betragen. Ergänzend wurde für nichtsehende und sehbehinderte Menschen ein taktiles Bodenleitsystem, bestehend aus 5 parallel verlaufenden Schienen aus Baubronze, eingearbeitet. Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. Fotograf: Beatrice Staib --- Nach 3 Jahren Bauzeit und mehr als 35 Millionen Euro entstand ein neues Kultur- und Tagungszentrum in Marburg. Die neue Stadthalle Marburg ist ein Gebäudekomplex mit silbrig spiegelnden Edelstahlrauten der bis zu 3600 Gästen Platz bietet. Mehrere Elemente des benachbarten Hörsaalgebäudes und des Uni-Verwaltungsgebäudes griff das vom Deutschen Architekturmuseum ausgezeichnete Architekturbüro Hess, Talhof und Kusmierz bei dem Umbau der Stadthalle auf. Offenheit und Transparenz vermitteln die lichtdurchfluteten Räume mit ihrem weiten Blick auf die Altstadt. Die Freese Fußbodentechnik war mit der Lieferung und Verlegung von 1. 600 m² Sichtestrich in Betonoptik, 3. 600 m² schw. Zementestrich sowie 900 m² Epoxidharzbeschichtung beauftragt. Der Boden ist zweilagig aufgebaut, bestehend aus Rheorapid® als Unterschicht und einer flügelgeglätteten Vorsatzschicht aus Rheorapid®. Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- Das denkmalgeschützte Ensemble NEUE WEST befindet sich auf einem 1500 m² großen Grundstück der ANH Hausbesitz in der Potsdamer Straße 91 in Berlin Tiergarten. Es besteht aus vier individuellen Gebäudetypen, die um einen langgestreckten Innenhof gruppiert sind. Im 19. Jahrhundert gehörte das Stadtquartier an der Potsdamer Straße zwischen Tiergarten- und Bülowstraße zur feinsten Adresse Berlins. Es bürgerte sich später aufgrund seiner Lage an der barocken Achse zu Potsdam als ,,alter Westen" ein. Mit der Handschrift des Berliner Architektenteams AHM Architekten BDA entstand hier ein kultureller Ort, der 4000 qm Gewerbe- und Einzelhandelsflächen für kreative und künstlerische Nutzungen bietet. Freese Fußbodentechnik führte 284 m² Designestrich und 16 Fertigteilstufen im Erdgeschoss – Bereich Restaurant - aus. Link zur New York Times Link zum Artikel in der Munchies Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese Gruppe. --- Die St. Johanniskirche ist ein unverputzt zweischiffiger Bau, der komplett aus Backstein in spätgotischem Stil errichtet wurde. Im Vorfeld der Bundesgartenschau 2015 wurde die Kirchenruine für 3,7 Millionen Euro, die zu 80 Prozent aus dem Förderprogramm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ finanziert wurden, umfangreich saniert und zu einem Veranstaltungsort umgebaut. Die Restaurierung und Sanierung mit einem Dach in alter Kubatur und einem modernen Westabschluss als großflächige Stahl-Glas-Konstruktion wurden 2015 abgeschlossen. Zukünftig soll die Kirche als Veranstaltungs- und Museumsraum genutzt werden. Auch Gottesdienste sollen wieder darin stattfinden. Die Freese Fußbodentechnik führte 300 m² Pavinodis® TCF Designestrich als geschliffenen Industrieboden aus. Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- Die Bayreuther Synagoge ist die älteste barocke Synagoge in Deutschland, die noch genutzt wird. Der Bau stammt aus dem Jahr 1714. Die heutige jüdische Gemeinde entstand im Jahr 1759. In der Reichspogromnacht 1938 wurde das Innere schwer verwüstet. Bedingt durch die Nähe zum benachbarten Markgräflichen Opernhaus wurde das Gebäude jedoch nicht in Brand gesteckt. In den 60er Jahren erfolgten nur notdürftige Widerherstellungen und Umbaumaßnahmen. Der Ausbau der Synagoge wurde im Sommer 2016 abgeschlossen. Die behutsame Sanierung und Restaurierung haben den ursprünglichen räumlichen Zustand wiedergebracht. Der Innenraum der Synagoge wurde den heutigen Bedürfnissen angepasst und gleichzeitig der historischen Gestalt angenähert. Freese Fußbodentechnik erhielt den Auftrag für 1 St. Lesepult aus Terrazzo 1 St. Treppenpodest zum Thoraschrein aus Terrazzo 2 St. weitere Treppenpodeste aus Terrazzo 48 St. Winkelstufen aus Terrazzo Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- Nach zwei Jahren Umbauzeit und einer Investition von 15 Millionen Euro eröffnete der VW-Chef am 28. 04. 2015 die renovierte Repräsentanz des VW Autokonzerns in der Bundeshauptstadt. Spitzenmodelle jeder der zwölf Konzernmarken, allen voran Nobelkarossen wie Porsche, Lamborghini und Bentley werden auf den ausdrucksstarken Terrazzoböden der Firma Freese in der Friedrichstraße/Ecke Unter den Linden im neuen Group Forum „Drive“ präsentiert. - Eine Interaktive Erlebnisbühne über 2 Etagen - Die Freese Fußbodentechnik GmbH lieferte und verlegte neben 3200 m² Pavinodis®TCF Terrazzo, 360 m² Schwerlasthohlraumboden, 200 m² Industrie Belag Rheobond 008, 84 St. Terrazzo Treppenstufen und 6 Waschtische aus Terrazzo. Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- Otto-Friedrich-Universität Bamberg - Sanierung der Aula der ehemaligen Dominikanerkirche Nach 3-jähriger Bauzeit wurde am 9. November 2015 die für fast neun Millionen Euro sanierte und neu gestaltete Aula der Dominikanerkirche an die Universität Bamberg in einem Festakt übergeben. „Weiß ist das tragende gestalterische Element in Hauptraum, Chor und Seitenschiffen und sorgt hier für einen notwendigen Kontrast, aber auch für Einklang und Ausgewogenheit zu und zwischen den restaurierten Wandmalereien und den neu eingesetzten Langfenstern“ - so der Leiter des Staatlichen Bauamts Bamberg, Jürgen König. Die ehemalige Dominikanerkirche, die zu den herausragenden Bauwerken des Spätmittelalters des Weltkulturerbes der Stadt Bamberg gehört und die vor 16 Jahren in die Verwaltung der Universität überging, soll wieder als Tagungs- und Vortragsraum aber auch als Konzertsaal oder als Prüfungsraum genutzt werden. Freese Fußbodentechnik führte 1000 m² Sichtestrich inkl. Schnellzementestrich als Unterestrich sowie 80 m Sichtbetonstein als Block- und Winkelstufen aus. Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- Insgesamt investierte das Land NRW – einschließlich Grundstücken und Finanzierungskosten – rund 190 Millionen Euro in die Neubauten der Hochschule Ruhr West in Mülheim an der Ruhr und Bottrop. Für bis zu 4. 700 Studenten entstand auf einer Grundstücksfläche von rund 40. 000 Quadratmetern von September 2012 bis Dezember 2015 das neue HRW Campusgelände in Mülheim an der Duisburger Straße 100. Der Campus besteht aus insgesamt acht Gebäuden: vier Institutsgebäuden, einem Hörsaalzentrum, einem Gebäude mit Bibliothek und Studierendenservice Center, einer Mensa und einem Parkhaus. Helle Ziegelfassaden, großflächige Fenster und rote Sonnenschutzlamellen prägen das äußere Erscheinungsbild des Campus. Sichtbetonböden und -wände erzeugen im Inneren einen gewünschten Werkstattcharakter. Am 11. Juni 2016 wurde die HRW in Mülheim an der Ruhr offiziell eingeweiht. Die Firma Freese führte 2350 m² Pavinodis® TCF Designestrich inkl. Schnellzementestrich als Unterestrich in den Foyers und in den Flur- und Küchenbereichen aus. Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- Die GRIMMWELT Kassel präsentiert dem Publikum facettenreich in einem Spannungsfeld von profunder Information und außergewöhnlichem Erlebnis seit dem 04. 09. 2015 die Schaffensbereiche der Brüder Grimm. Wertvolle Originale, Film und Ton, künstlerische Werke, multimediale Beiträge und Mitmach-Angebote versprechen ein spannendes Erlebnis. Der eigens von dem renommierten Architekturbüro kadawittfeldarchitektur aus Aachen entworfene Bau fügt sich als begehbare Skulptur in den UNESCO-Welterbe Bergpark Wilhelmshöhe perfekt ein. Die Freese Fußbodentechnik GmbH lieferte und verlegte neben 2600 m² Pavinodis® vario Terrazzo, 1100 m² Hohlraumboden, 41 St. Terrazzo Treppenstufen mit Schriftzügen und 2 Waschtische. Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- Im Zuge der Neugestaltung des Foyers der Freese AG wurde auch der Boden neu ausgeführt. Die 50 m² große Fläche im Zentrum wurde bewusst freigehalten von Möbeln und sonstigen Objekten. Verarbeitet wurde ein kunstharzgebundener und fugenloser Terrazzo in Anthrazit mit Zuschlägen aus Muscheln und Edelsplitt. Die Farben des Terrazzo finden sich in der Möblierung wieder und fügen sich harmonisch in das Gestaltungskonzept ein. Der Bestandestrich im Foyerbereich konnte wegen der dort verlegten Fussbodenheizung nicht ausgetauscht werden. Da es sich bei diesem Estrich um einen Calciumsulfatestrich handelt, musste für den Terrazzo ein kunstharzgebundenes Material eingesetzt werden. Die Aufbauhöhe des Bodes beträgt ca. 10 mm. Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- In knapp zweijähriger Bauzeit entstand das Forschungszentrum in zentraler Lage, zwischen historischer Oberstadt, Botanischem Garten und Hörsaalgebäude in Marburg. Auf drei Geschossen stehen den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern seit ihrem Einzug zum Sommersemester 2016 insgesamt 2. 000 Quadratmeter Büro-, Labor- und Besprechungsräume sowie ein Vortragssaal, eine Bibliothek und ein Archiv zur Verfügung. Die Baukosten betrugen 10,5 Millionen Euro. Die Nürnberger Architekten Bär, Stadelmann, Stöcker hatten mit ihrem Entwurf im Dezember 2011 das Auswahlverfahren gewonnen und wurden mit der Realisierung beauftragt. Die Freese Fußbodentechnik war mit der Ausführung von 450 m² Pavinodis® vario Terrazzo und 45 Winkelstufen aus Pavinodis® vario Terrazzo beauftragt. Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- Auf dem Areal der denkmalgeschützten ehemaligen Großmarkthalle in Frankfurt am Main hat die Europäische Zentralbank (EZB) ihren imposanten Neubau errichtet. Der Entwurf des Wiener Architekturbüros COOP HIMMELB(L)AU – das 2004 den Wettbewerb für sich entscheiden konnte – für den neuen Sitz der EZB besteht aus drei Hauptelementen: der ehemaligen Großmarkthalle von Martin Elsässer mit neuen baulichen Strukturen im Innenraum, einem 185 Meter hohen Doppel-Büroturm mit turmhohem Atrium und dem Eingangsbauwerk. Das Eingangsbauwerk verbindet den Turm visuell und funktionell mit der Großmarkthalle, markiert gleichzeitig den Haupteingang nach Norden und nimmt das Pressezentrum auf. Das Hochhaus und die Großmarkthalle bieten Platz für bis zu 2 900 Arbeitsplätze. Die ehemalige Großmarkthalle ist in ihrem grundlegenden Erscheinungsbild erhalten geblieben und nimmt die öffentlichen Funktionen der EZB auf, u. a. die Lobby, das Besucherzentrum, Konferenzbereich, Bibliothek und das Mitarbeiterrestaurant. Die Bruttogeschossfläche beträgt ca. 185 000 m². Im Jahr 2014 wurde der Neubau fertiggestellt und von den Mitarbeitern bezogen. Von September 2013 bis August 2014 wurden von der Firma Freese Fußbodentechnik diese Arbeiten ausgeführt: 10. 100 m² Rheorapid Heizestrich in der Großmarkthalle und den Bürotürmen 15. 000 m² TEFROTEX® Terrazzo in der Großmarkthalle und den Bürotürmen 900 m² Hügellandschaften mit 220 m Fertigteilstufenausbildung auf den Umsteigeplattformen 53 m² Terrazzoverkleidung des Empfangstresens in der Großmarkthalle 250 Wasserfalltreppe ca. 150 t Terrazzofertigteile (Winkelstufen und Platten) Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- Neue Fußböden und Treppen lassen den Ausstellungsbereich erstrahlen. Das LWL-Museum für Kunst und Kultur ist das zentrale Kunstmuseum Westfalens. Nach der geplanten feierlichen Wiedereröffnung des LWL-Museums am 20. 09. 2014 stehen den rund 300. 000 Exponaten eine Gesamtausstellungsfläche von 7. 500 m² zur Verfügung, das sind rund 1. 800 m² mehr als zu Zeiten des alten Baus aus den 70er Jahren. Durch die Verbindung des Altbaus von 1908 mit dem Neubau, können die Besucher erstmals einen inhaltlich geschlossenen Rundgang gehen. Entworfen wurde der Neubau vom Büro Staab Architekten. Ihrer Feder entstammt auch die „Architektur der Höfe“. So entstand über eine Sequenz von vier Höfen eine durchgehende Verbindung von Süden nach Norden. Die Freese Fußbodentechnik GmbH lieferte und verlegte neben 10. 000 m² Pavinodis® vario Terrazzo, 300 lfdm Terrazzo Treppenstufen und 15. 000 m² Zementestrich. Die Böden und Treppen ergeben durch die Installation der Terrazzo Treppenstufen vor Ort ein stimmiges Gesamtbild. Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. Fotos: media-agentur dedecke in Münster --- Seit 1985 zeigt die städtische Galerie Bremen fast ein Dutzend Ausstellungen pro Jahr. Hauptsächlich handelt es sich dabei um Künstler, die mit Bremen und der Region verbunden sind. Unter anderem waren dies bisher Teilnehmer des Bremer Förderpreises für Bildende Kunst oder auch Meisterschüler der Hochschule für Künste. Freese Fußbodentechnik lieferte und verlegte 440 m² verlaufsfähige Beschichtung im Ausstellungsbereich. Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe. --- David Chipperfield Architects David Chipperfield Architects wurde 1985 gegründet. Heute arbeiten über 200 Mitarbeiter in den Büros in London, Berlin, Mailand und Shanghai. Das Büro ist auf internationaler Ebene in allen Bereichen der Architektur, des Städtebaus, der Inneneinrichtung und dem Produkt- und Möbeldesign für private und öffentliche Bauherren tätig. Das Portfolio umfasst u. a. Museen und Galerien, Bibliotheken, Privathäuser, Hotels, Bürogebäude, Masterpläne und Shopkonzepte. Das Büro hat zahlreiche nationale und internationale Wettbewerbe und diverse internationale Preise und Auszeichnungen für herausragende Entwurfsleistungen gewonnen. Dazu zählen der Stirling Prize 2007 für das Literaturmuseum der Moderne in Marbach am Neckar und der Preis der Europäischen Union für zeitgenössische Architektur – Mies van der Rohe-Preis 2011 für den Wiederaufbau des Neuen Museums auf der Berliner Museumsinsel. Die Räume der Berliner Repräsentanz wurden durch die Freese Fussbodentechnik mit 1. 000 m² PANDOMO® TerrazzoBasic ausgestattet. Die Freese Fußbodentechnik GmbH gehört zur Freese-Gruppe --- --- > Die Freese Fußbodentechnik GmbH verbindet handwerkliche Meisterarbeit mit modernen Materialien und Innovation, um visionäre Bodenlösungen für anspruchsvolle Architektur zu schaffen. ---